-
Drei Tote bei Sturz von Aussichtsturm im Harz
-
Merz und Macron betonen gute persönliche Beziehungen vor gemeinsamem Ministerrat
-
Berichte: Drei Tote bei Sturz von Aussichtsturm im Harz
-
USA stufen zwei weitere Drogenkartelle als "Terrororganisationen" ein
-
Falkland-Transparent bei WM: Britischer Minister fordert Fifa-Ermittlungen gegen Argentinien
-
Weißes Haus: Trump kommt zum WM-Finale
-
Weißes Haus: Trump nimmt am WM-Finale teil
-
Menschenrechtler ernüchtert: "WM für ein paar Glückliche"
-
Kriegsgegner Nadeschdin: Putin führt Russland in mögliche "Katastrophe"
-
Visa-Verschärfung: USA begrenzen Aufenthalt von ausländischen Studenten und Journalisten
-
Regierungsumbau löst Proteste und Führungsstreit in der Ukraine aus
-
Tour de France: Sprintkönig Merlier schlägt wieder zu
-
Brasilien wird das erste Ziel von Trumps neuen Zöllen - 25 Prozent Aufschlag
-
Deutschland und Algerien wollen Bau von Wasserstoff-Pipeline vorantreiben
-
Nach Polizeischüssen auf bewaffneten Mann in Dresden: Antrag auf Unterbringung
-
Brückeneinsturz in Genua: Bis zu zwölf Jahre Haft für 32 der 57 Angeklagten
-
Cyberangriff auf Tiefkühlunternehmen in Japan betrifft nun auch Eishersteller
-
Tod nach Streit mit Skatern in Nordrhein-Westfalen: Mutmaßlich Beteiligter stellt sich
-
Vaterglück von Spahn: Keine Änderung der Rechtslage bei Leihmutterschaft geplant
-
"Wahres Blutbad": Lange Haftstrafe für 31-Jährigen wegen Messerangriffs in Berlin
-
Neue Angriffswelle im Iran-Krieg - Attacken auf mehrere Golfstaaten und Jordanien
-
Hund beißt Mädchen in Sachsen in Gesicht: Neunjährige schwer verletzt
-
Kabarettist Steimle sorgt bei AfD-Veranstaltung für Empörung mit Merz-Äußerung
-
Bericht: Hitzewelle kostet deutsche Wirtschaft mindestens 6,3 Milliarden Euro
-
Klingbeil und Hubig wollen härter gegen Steuerhinterzieher vorgehen
-
22-Jähriger nach Tötung von Gleichaltrigem auf offener Straße in Trier untergebracht
-
Äußerungen von Merz zu Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss sorgen für Kritik
-
Auto fährt in Rostocker Hafen in Warnow: Identität von totem Ehepaar geklärt
-
Davies trainiert wieder in München
-
Urteil zu Brückeneinsturz in Genua: Zwölf Jahre Haft für Ex-Chef von Autobahnbetreiber
-
"Keine Fragezeichen": Hülkenberg bestätigt Audi-Zukunft
-
Proteste in der Ukraine gegen Regierungsumbau - Neuer Kabinettschef vom Parlament bestätigt
-
Bayern-Frauen: Oberdorf vor Ende der Leidenszeit
-
Brüssel: Google muss KI-Chatbots der Konkurrenz auf Android-Handys zulassen
-
Übergewicht könnte für mehr als zehn Prozent von Krebsfällen verantwortlich sein
-
DBB mit viel NBA-Power Richtung Supercup und WM-Quali
-
Landgericht Bonn verhängt Bewährungsstrafe für Hilfe bei versuchten Cum-Ex-Geschäften
-
Deutsche Chemieindustrie steckt weiter in der Krise - hofft aber auf Reformkurs
-
Drogenbeauftragter Streeck warnt vor steigendem Kokainkonsum
-
Gericht: Kasse muss Kosten wegen möglicher Lepraerkrankung in Brasilien nicht tragen
-
Prozess zum tödlichen Einsturz der Morandi-Brücke in Genua geht zu Ende
-
Experten empfehlen dynamische Netzentgelte und höhere Kosten für PV-Betreiber
-
Noch bis Freitag Sturm und Unwetter möglich - dann folgt Wetterumschwung
-
Millionenschwerer Betrug mit EU-Agrarhilfen in Griechenland: Vier Abgeordnete angeklagt
-
Nach Fund von totem Mann in Hamburger Wald: Zusammenhang mit Arbeitsunfall
-
Steuerbetrug: Klingbeil und Hubig wollen Straffreiheit bei Selbstanzeige abschaffen
-
Ex-FDP-Chef Dürr wird Geschäftsführer von E-Fuels-Startup
-
AfD-Veranstaltung: Empörung nach Äußerungen von Kabarettist Steimle zu Merz
-
Weitere Konsolidierung im Bereich Lieferdienste: Uber übernimmt Delivery Hero
-
Ukraine: Chef von Energiekonzern Naftogaz neuer Regierungschef
BMW und Mercedes wollen Carsharingdienst Share Now an Stellantis verkaufen
BMW und Mercedes wollen ihren Carsharingdienst Share Now an die Opel-Mutter Stellantis verkaufen. Eine entsprechende Vereinbarung sei "vor kurzem" unterzeichnet worden, teilten die drei Unternehmen am Dienstag mit. Stellantis will Share Now in seinen Carsharingdienst Free2Move eingliedern - für den Autokonzern um die französische PSA-Gruppe und Fiat Chrysler werde das "ein sehr preisgünstiger Deal", urteilte Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer.
Das Geschäft mit dem Carsharing habe für BMW und Mercedes "nie geklappt", erläuterte Dudenhöffer. Der Verkauf an Stellantis - vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden - bedeute den Schlussstrich und die definitive Aufgabe des Geschäfts. Der Kaufpreis betrage "etwas mehr als 100 Millionen Euro", hieß es aus Branchenkreisen.
BMW und Mercedes erklärten, sie wollten sich mehr auf die "Multimobilitäts-App" Free Now sowie die App Charge Now rund um das Laden von E-Autos fokussieren. Dies seien Geschäftsfelder "mit hohem Wachstumspotenzial".
Free Now bietet den Angaben zufolge über ein Partner-Netzwerk Zugriff auf 180.000 Fahrzeuge in 150 Städten: vom E-Scooter über Carsharing bis zum Auto mit Chauffeur. Zunehmend werde auch der Öffentliche Personennahverkehr eingebunden. Die App Charge Now können E-Auto-Fahrer in 31 Ländern auf der Suche nach einer Ladesäule nutzen.
Die Stellantis-Tochter Free2Move bekäme mit dem Kauf von Share Now die Möglichkeit, Carsharing in Europa weiter auszubauen, erklärten BMW und Mercedes. Free2Move wäre damit in 16 weiteren Städten präsent: darunter in Berlin, Hamburg und Frankfurt, in Mailand, Turin, Kopenhagen oder Budapest. Die Zahl der Kundinnen und Kunden würde sich um 3,4 Millionen erhöhen, die Zahl der Autos um 11.000.
Selbst hat Free2Move derzeit 2500 Autos, präsent ist der Carsharingdienst in sieben Städten in Europa und in den USA. Der Kauf von Share Now sei "ein entscheidender Schritt für die Beschleunigung" von Free2Move, sagte die Chefin Brigitte Courtehoux in einer Telefonkonferenz. Das Unternehmen besitzt auch Mietautos, Parkplätze und Ladesäulen.
Für Stellantis mit seinem großen Markenportfolio dürfte es ein äußerst preisgünstiger Einstieg sein, "eine Braut mit unwiderstehlicher Mitgift", erklärte Dudenhöffer. Im Volumenmarkt mit preisgünstigen Fahrzeugen habe ShareNow am ehesten eine Überlebenschance. Free2Move ist seit dem zweiten Halbjahr 2020 rentabel.
BMW und die damalige Daimler AG hatten ihre beiden Dienste Car2Go und DriveNow 2019 zu Share Now fusioniert und damit auf die wachsende Konkurrenz auf dem Carsharing-Markt weltweit reagiert. Seitdem sei Share Now "zum Marktführer in Europa ausgebaut und kontinuierlich weiterentwickelt" worden, erklärten BMW und Mercedes.
Y.Bouchard--BTB