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Continental streicht 7150 Stellen weltweit
Der Automobilzulieferer Continental hat angekündigt, weltweit weitere 7150 Stellen zu streichen. Betroffen davon sind neben Mitarbeitenden der Verwaltung auch Beschäftigte im Bereich der Forschung und der Entwicklung, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Zudem werde die Zusammenlegung mehrerer Standorte in der Rhein-Main-Region geprüft.
Continental will eigenen Angaben zufolge ab 2025 jährlich 400 Millionen Euro einsparen. Die Streichung von 5400 weltweiten Stellen in der Verwaltung hatte Continental bereits im November angekündigt, über 1000 davon in Deutschland. Nun meldete der Konzern mit Hauptsitz Hannover, dass auch eine Reihe der derzeit 82 Entwicklungsstandorte "verschlankt" werden müssten. Das betreffe 1750 Menschen.
"Wir sind uns der Einschnitte für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewusst und werden alles dafür tun, gemeinsam mit unseren Sozialpartnern gute und individuelle Lösungen zu finden", erklärte der Leiter der Automotive-Sparte, Philipp von Hirschheydt. Mit den Maßnahmen wolle das Unternehmen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bündeln und die Effizienz steigern.
S.Spengler--VB