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EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen reist nach Kiew
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"Danke": König Felipe VI. gratuliert spanischem Team
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Grenzkontrollen zwischen Spanien und Gibraltar aufgehoben
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"Emotionaler Moment": Porro widmet Treffer seinem Sohn
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Macron gedenkt am zehnten Jahrestag des Lkw-Anschlags in Nizza der 86 Toten
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De la Fuente: "Eine große Verantwortung für das ganze Land"
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Neue US-Angriffswelle gegen den Iran - US-Militär startet Blockade gegen iranische Häfen
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"Spanien im Triumphrausch": Pressestimmen zum WM-Halbfinale
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Macron nimmt Starmer in französische Ehrenlegion auf
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Waldbrand in Müritz-Nationalpark wieder ausgebreitet - neue Evakuierung
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Nach fünf Jahren staatliche Bitte um Entschuldigung für Flutkatastrophe im Ahrtal
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USA: T-Rex "Gus" bei Auktion für mehr als 50 Millionen Dollar versteigert
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Dritter landesweiter Stromausfall in Kuba innerhalb von gut einer Woche
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Ermittler: Britische Ex-Ministerin Widdecombe wurde Opfer von "gezieltem Angriff"
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Missbrauchsurteil: Trump zahlt 5,6 Millionen Dollar an Journalistin Carroll
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Digitalminister Wildberger: Weitere 600 Millionen Euro Bürokratiekostensenkung
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SCANDIC TRADE und SNC SCANDIC COIN:
KI trifft Non-Custodial
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100 Euro pro Liter Saft: Verbraucher-Negativpreis für Nahrungsergänzungsmittel
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Nach Stornierung Suche nach neuem Käufer für Ladung der "Razoni"
Der libanesische Käufer der ersten ukrainischen Getreidelieferung per Schiff seit Beginn des russischen Angriffskriegs hat die Bestellung storniert. Grund sei die fünfmonatige Verzögerung der Lieferung, teilte die ukrainische Botschaft im Libanon mit. Daher hätten sich Käufer und Spediteur auf eine Annullierung des Auftrags geeinigt. Nun werde ein neuer Abnehmer gesucht.
Musk rüstet sich für gerichtliche Niederlage im Übernahmestreit mit Twitter
Der US-Milliardär Elon Musk rüstet sich für eine potenzielle gerichtliche Niederlage im Streit um die Übernahme des Onlinedienstes Twitter. Wie aus Dokumenten hervorgeht, welche die US-Börsenaufsicht SEC am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichte, verkaufte Musk zwischen vergangenem Freitag und diesem Dienstag rund 7,9 Millionen Aktien seines Elektroautoherstellers Tesla. Ihr Wert beläuft sich auf fast sieben Milliarden Dollar (6,85 Milliarden Euro).
Union fordert Krisengipfel zur Gasversorgung im Kanzleramt
Die Union fordert einen gemeinsamen Krisengipfel zur aktuellen Gasversorgungslage von Bund, Ländern und Kommunen im Kanzleramt. "Spätestens jetzt muss alles getan werden, um einen Gasnotstand abzuwenden", sagte der Vizte-Vorsitzende der CDU, Andreas Jung, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Mittwoch. Er verwies auf Berechnungen der Bundesnetzagentur, wonach eine Gasknappheit nur noch mit weitreichenden Sparmaßnahmen zu verhindern sei.
Zahl der Insolvenzen im Juli erneut gesunken
Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben im Juli erneut gesunken. Im Vergleich zum Juni wurden 4,2 Prozent weniger Insolvenzanträge gestellt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Im Juni war die Zahl der Anträge bereits um 7,6 Prozent gesunken. Experten erwarten in den kommenden Monaten aber mehr Zahlungsunfähigkeiten.
Bund will Städte und Gemeinden zum Aufstellen von Trinkbrunnen verpflichten
Die Bundesregierung will Städte und Gemeinden dazu verpflichten, Trinkwasserbrunnen an öffentlichen Orten aufzustellen. Gemäß eines am Mittwoch vom Kabinett beschlossenen Gesetzentwurfs muss Trinkwasser künftig "an möglichst vielen öffentlichen Orten frei verfügbar sein", wie das Bundesumweltministerium mitteilte. Trinkbrunnen sollen etwa in Parks und Fußgängerzonen entstehen, "sofern dies technisch machbar ist und dem lokalen Bedarf entspricht".
Verbraucherschützer fordern Verschiebung der Gasumlage auf mindestens November
Verbraucherschützer haben wegen zahlreicher noch offener Fragen eine Verschiebung der Einführung der Gasumlage gefordert. Die Chefin des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Ramona Pop, sprach am Mittwoch mit Blick auf die Verordnung der Regierung von einem "handwerklich schlecht gemachten Schnellschuss". Daher dürfe die Umlage frühestens im November und nicht wie von der Regierung vorgesehen bereits im Oktober eingeführt werden.
Tourismus in Deutschland wieder nahezu auf Vorkrisenniveau
Der Tourismus in Deutschland erreicht allmählich wieder sein Vorkrisenniveau: Im Juni 2022 verbuchten deutsche Beherbergungsbetriebe knapp 49 Millionen Übernachtungen. Im Vorjahresvergleich war das ein Plus von 60,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Das Vorkrisenniveau vom Juni 2019 wurde mit einer Differenz von 3,4 Prozent nur knapp verfehlt.
TUI profitiert vom Reisesommer - erreicht aber noch nicht wieder Vorkrisenniveau
Der TUI-Konzern hat im vergangenen Quartal deutlich vom wieder hochgefahrenen Luftverkehr profitiert - reicht jedoch noch nicht wieder an das Vorkrisenniveau heran. Zwischen April und Juni, dem für TUI dritten Quartal, lag die Gästezahl verglichen mit 2019 bei 84 Prozent, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Demnach reisten im Berichtszeitraum 5,1 Millionen Gäste mit der TUI. Zudem wurden 90 Prozent des Buchungsniveaus vom Sommer 2019 erreicht.
CSU will höhere Pendlerpauschale und Steuerentlastung bei Lebensmitteln
Die CSU setzt bei Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger auf andere Schwerpunkte als Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Generalsekretär Martin Huber warb in der RTL-Sendung "Frühstart" am Mittwoch für eine Erhöhung der Pendlerpauschale und eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel.
Inflation im Juli bei 7,5 Prozent - Statistikamt bestätigt Prognose
Die Inflation in Deutschland bleibt auf hohem Niveau, hat sich im Juli aber leicht abgeschwächt. Die Verbraucherpreise stiegen verglichen mit dem Vorjahresmonat um 7,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Damit bestätigte die Behörde ihre ersten Schätzungen von Ende Juli.
Musk verkauft Tesla-Aktien im Wert von fast sieben Milliarden Dollar
Im Zusammenhang mit dem Übernahmestreit mit Twitter hat der US-Milliardär Elon Musk von seinem Elektroautokonzern Tesla Aktien im Wert von fast sieben Milliarden Dollar (6,85 Milliarden Euro) verkauft. Wie aus Dokumenten hervorgeht, die die US-Börsenaufsicht SEC am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichte, verkaufte Musk zwischen vergangenem Freitag und diesem Dienstag rund 7,9 Millionen Tesla-Aktien.
Keine Anklage gegen Frau mehr als 65 Jahre nach Lynchmord in Mississippi
Mehr als 65 Jahre nach einem erschütternden Lynchmord an einem 14-jährigen Schwarzen im US-Südstaat Mississippi hat eine Grand Jury es abgelehnt, die Frau anzuklagen, deren Vorwürfe zu dem Verbrechen geführt hatten. Die Staatsanwaltschaft des Landkreises Leflore County erklärte am Dienstag, das Laienrichtergremium sei nach einer siebenstündigen Anhörung zu dem Schluss gekommen, dass die Beweise für eine Anklage gegen Carolyn Bryant Donham nicht ausreichend seien.
Grüne bekräftigen Kritik an Lindners Steuerplänen
Die Grünen haben ihre Kritik an dem Vorschlag von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) zum Ausgleich der kalten Progression bekräftigt. "Milliarden-Steuererleichterungen, von denen viel Verdienende absolut gesehen dreimal so stark profitieren wie weniger Verdienende - das ist nicht auf der Höhe der Zeit", sagte die finanzpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Katharina Beck, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Mittwoch. "Andersrum wäre es richtig: Starke Schultern müssten mehr tragen als einkommensschwache und nicht überproportional entlastet werden."
Russische Öl-Lieferungen durch Ukraine eingestellt
Durch den südlichen Strang der Druschba-Pipeline fließt nach Angaben der Betreiberfirma seit Donnerstag kein russisches Erdöl mehr nach Europa. "Am 4. August wurde die Lieferung von russischem Öl über das Gebiet der Ukraine gestoppt", erklärte das russische Staatsunternehmen Transneft am Dienstag. Als Grund gab es an, dass Ende Juli eine Banktransaktion aufgrund westlicher Sanktionen gegen Russland abgelehnt worden sei.
Scholz: Brauchen neue Technologien zur Energieeinsparung
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich angesichts der hohen Energiepreise für die Entwicklung neuer Technologien zum Energiesparen ausgesprochen. Die Preise "werden nicht so schnell wieder sinken, wie wir uns das vorstellen", sagte Scholz beim Besuch einer Heiztechnikfirma am Dienstag im nordhessischen Allendorf. Für den Klimaschutz, aber auch die Wahrung des Wohlstands und der Unabhängigkeit von Ländern wie Russland brauche es daher Einsparungen.
Arbeitgebervertreter sieht nur begrenzten Spielraum bei Tarifverhandlungen in Metallindustrie
Der Vorsitzende des baden-württembergischen Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Joachim Schulz, hat mit Blick auf die Tarifverhandlungen für die rund 3,9 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie vor zu hohen Lohnforderungen gewarnt. Nicht denkbar sei eine Lohnerhöhung, "die den Unternehmen in Schwierigkeiten die Luft abdrehen würde", sagte Schulz dem "Handelsblatt". Die IG Metall hatte eine achtprozentige Lohnerhöhung gefordert, beginnen sollen die Verhandlungen im September.
Wegen Hackerangriff geschlossene 7-Eleven-Läden in Dänemark öffnen wieder
Nach einem Cyberangriff auf das Kassensystem der US-Kette 7-Eleven in Dänemark haben die Geschäfte nach und nach wieder geöffnet. "Wir haben den Betrieb in einigen Geschäften über Nacht wieder aufgenommen", erklärte das Unternehmen am Dienstag. "Wir gehen davon aus, dass wir im Laufe des Tages weitere öffnen werden."
Mediziner und Verbraucherschützer kritiseren Rewe-Prospekt zum Schulstart
Mediziner und Verbraucherschützer haben den Lebensmittelhändler Rewe wegen eines Werbeprospekts für Süßigkeiten und salzige Snacks zum Schulstart kritisiert. 32 der 34 als "leckere Begleiter für den Schulalltag" beworbenen Lebensmittel entsprächen nicht den Nährwertempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), erklärte das Medizin- und Wissenschaftsbündnis Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) am Dienstag. Damit leiste Rewe der Fehlernährung von Kindern Vorschub. Das Unternehmen reagierte auf Anfrage zunächst nicht auf die Vorwürfe.
Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion fordert Weiterbetrieb von Akw Emsland
Die Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Gitta Connemann, hat die geplante Abschaltung des Atomkraftwerks Emsland in Niedersachsen zum Jahresende scharf kritisiert. "Der Streckbetrieb ist Überlebensfrage für den Stromstandort Deutschland", sagte Connemann der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag. Die Ankündigung des niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies (SPD), das Atomkraftwerk wie geplant zum Jahresende vom Netz zu nehmen, bezeichnete sie als "ideologischen, beziehungsweise parteitaktischen Irrweg".
Holzkohlegrill ist in Deutschland am beliebtesten
Der Sommer ist da, die Grillsaison ist in vollem Gange: Am liebsten grillen die Menschen in Deutschland laut einer Umfrage des Internetportals Check24 auf dem Holzkohlegrill. Knapp jeder zweite Umfrageteilnehmer gab an, den klassischen Holzkohlegrill zu bevorzugen, wie das Portal am Dienstag mitteilte. Wichtigster Grund für die Entscheidung war demnach der Geschmack des Grillguts.
Zwei weitere Schiffe mit Getreide verlassen ukrainischen Schwarzmeer-Hafen
Zwei weitere Schiffe mit insgesamt rund 70.000 Tonnen Getreide an Bord haben den ukrainischen Schwarzmeer-Hafen Tschornomorsk verlassen. "Das Schiff 'Rahmi Yaggi' wird 5300 Tonnen in die Türkei liefern, und fast 65.000 Tonnen Mais werden vom Frachter 'Ocean Lion' nach Südkorea geliefert", teilte das ukrainische Ministerium für Infrastruktur am Dienstag über den Onlinedienst Telegram mit.
US-Regierung schickt Asylsuchende aus Süd- und Mittelamerika nicht mehr nach Mexiko
Nach einer Gerichtsentscheidung will das US-Heimatschutzministerium ein Dekret der Vorgängerregierung aufheben, wonach Asylsuchende aus Süd- und Mittelamerika ins Transitland Mexiko zurückgeschickt werden müssen. Die Politik unter dem Namen "Remain in Mexico" (etwa: Bleibt in Mexiko, oder: In Mexiko bleiben), die der frühere US-Präsident Donald Trump verfügt hatte, werde "schnell und mit einem ordentlichen Verfahren" beendet, teilte das Ministerium am Montag (Ortszeit) in Washington mit.
Reallöhne in der EU könnten 2022 um bis zu 2,9 Prozent sinken
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Europäischen Union müssen sich im laufenden Jahr auf einen hohen Reallohnverlust gefasst machen. EU-weit könnten die Reallöhne 2022 um bis zu 2,9 Prozent sinken, wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung am Dienstag mitteilte. Auch in Deutschland drohe ein Reallohnverlust von 2,9 Prozent. Die WSI-Experten plädierten für hohe Lohnforderungen in bestimmten Branchen.
Ifo-Umfrage: Chemieindustrie leidet besonders stark unter Gaspreisanstieg
Die chemische Industrie in Deutschland leidet besonders stark unter dem Anstieg der Gaspreise: Das Geschäftsklima in der Branche verschlechterte sich in den vergangenen zwölf Monaten deutlich, wie das Ifo-Institut in München am Dienstag mitteilte. Die Geschäftserwartungen der Unternehmen fielen von 11,8 Punkten im Juli 2021 auf minus 44,4 Punkte im Juli dieses Jahres.
Bahn-Betriebsrätin fordert Runden Tisch für Nachfolgeangebot des Neun-Euro-Tickets
Die Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der DB-Tochter Station & Service, Heike Moll, fordert nach dem Auslaufen des Neun-Euro-Tickets einen Runden Tisch zur Planung eines Nachfolgeangebots. Eine direkte Fortsetzung des Neun-Euro-Tickets lehne sie ab, sagte Moll dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstagsausgaben): "Wir brauchen erst einmal ein, zwei Monate, damit wir sortieren und auswerten können. Was lief gut, wo tauchten Probleme auf?"
Bundesnetzagentur-Chef: Dank EU-Gas-Notfallplan steht Deutschland nicht allein da
Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hat das Inkrafttreten des EU-weiten Gas-Notfallplans begrüßt. Die gemeinsame Zielvorgabe bedeute, "dass Deutschland nicht alleine dasteht" und dass "kein europäisches Land allein durch diese Gaskrise gehen muss", sagte Müller am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Wenn nun EU-weit Erdgas eingespart werde, könne dies die Versorgungslage stabilisieren.
Tausende Nutzer melden Panne bei Google-Diensten
Bei mehreren Diensten des US-Internetriesen sind offenbar technische Probleme aufgetreten. Zehntausende Nutzer meldeten Probleme bei der Suchmaschine von Google sowie dem Kartendienst Google Maps, wie die Website DownDetector.com in der Nacht zu Dienstag im Onlinedienst Twitter mitteilte. Demnach berichteten in den USA mehr als 40.000 Nutzer, dass Google bei ihnen nicht funktioniere. Betroffen waren insbesondere Großstädte wie New York und Denver.
Gas-Notfallplan der EU in Kraft getreten
Der Gas-Notfallplan der EU ist in Kraft getreten. Nach seiner Veröffentlichung im Amtsblatt der EU am Montag erlangte der Plan am Dienstag Gültigkeit. Die Verordnung sieht freiwillige Erdgas-Einsparungen im Winter in Höhe von 15 Prozent pro Land vor, verglichen mit dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre dieser Periode.
Boeing darf bald Auslieferung von 787 Dreamliner wiederaufnehmen
Der US-Flugzeugbauer Boeing darf nach mehr als einjähriger Unterbrechung wegen Herstellungsmängeln bald wieder seinen Langstreckenflieger 787 Dreamliner ausliefern. "Boeing hat alle notwendigen Veränderungen vorgenommen, um sicherzustellen, dass der 787 Dreamliner alle Zertifizierungsstandards erfüllt", erklärte die US-Flugaufsichtsbehörde FAA am Montag. Die Auslieferung des Flugzeugs könne deswegen "in den kommenden Tagen" wieder beginnen.
Mörder von schwarzem Jogger Arbery erneut zu lebenslanger Haft verurteilt
Wegen der tödlichen Schüsse auf den schwarzen US-Jogger Ahmaud Arbery im Februar 2020 sind der Todesschütze und sein Vater auch in einem zweiten Prozess zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Bundesrichterin Lisa Godbey Wood gab am Montag das Strafmaß gegen Travis McMichael und seinen Vater Gregory bekannt, die im Februar eines rassistisch motivierten Hassverbrechens schuldig gesprochen worden waren.
Bundesamt: Kein Hinweis auf freigesetzte Radioaktivität durch ukrainisches Akw
Im Zuge der Kampfhandlungen um das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist nach Kenntnis des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bislang keine radioaktive Strahlung herausgedrungen oder nach Deutschland gelangt. "Es liegen keine Hinweise vor, dass in der Ukraine radioaktive Stoffe freigesetzt worden sein könnten", erklärte das Bundesamt gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Laut BfS bewegten sich alle vorliegenden radiologischen Messwerte "im normalen Bereich".
Großbrand in kubanischem Treibstofflager bringt zwei weitere Tanks zum Einsturz
Das riesige Feuer in einem Treibstofflager in Kuba hat zwei weitere Öltanks zum Einsturz gebracht. Infolge des Großbrandes im westkubanischen Matanzas sei in der Nacht zum Montag ein Tank mit rund 52.000 Kubikmeter Erdöl eingestürzt, teilte die Provinzregierung mit. Später am Montag kollabierte dann ein weiterer Tank, wie Gouverneur Mario Sabines sagte. Mindestens ein Mensch kam durch das Feuer ums Leben, rund 120 weitere wurden verletzt.