-
Völler bedauert WM-Aus von Gnabry: "Was sagt man da?"
-
Double perfekt: Suhl gewinnt erste Meisterschaft
-
Halbfinal-Kracher in Leverkusen: Musiala startet bei Bayern
-
Gwinn trifft spät: Bayern macht Meistertitel klar
-
Iran beschlagnahmt nach Verlängerung der Waffenruhe zwei Schiffe in Straße von Hormus
-
Libanon will Waffenruhe mit Israel verlängern - Drei Tote nach israelischen Angriffen
-
Keine vier Monate im Amt: Chelsea trennt sich von Rosenior
-
"Leider vorbei": WM-Traum von Gnabry geplatzt
-
Bericht: Bundestagspräsidentin Klöckner von Signal-Hack betroffen
-
Reiches Pläne für künftige Energieversorgung sorgen weiter für Kritik
-
Gewalttaten in Aachener Rotlichtbezirk: Strafe für Hooligan wird neu verhandelt
-
Regierung: 62.000 Häuser und Wohnungen im Libanon bei Angriffen zerstört oder beschädigt
-
Bayerische Polizei durchsucht Banken und Firma wegen Geldwäscheverdachts
-
EU gibt nach monatelanger Blockade Ungarns Milliarden-Kredit für die Ukraine frei
-
Russland stoppt ab Mai Durchleitung von kasachischem Öl nach Deutschland
-
Mord in Berliner Park nach Beleidigungen auf Tiktok: Lebenslange Haft
-
Nations League: DFB-Team spielt in Augsburg, München und Berlin
-
Millionenschaden mit Investments in Öl aus Alaska: Drei Angeklagte verurteilt
-
Werder: Job-Garantie für Thioune bei Klassenerhalt
-
Prozess um Panama Papers in Köln: Bewährungsstrafe für 57-Jährigen
-
Gericht lehnt Zwangsgeld gegen Bund wegen Nitratbelastung ab
-
Nachweise für Darlehen in Millionenwert gefälscht: Bewährungsstrafen für Bankmitarbeiter
-
Atubolu vor dem Absprung? Schuster blickt lieber auf den VfB
-
Totenzahl nach Betriebsunfall in Lederfabrik in Hessen auf vier gestiegen
-
ADAC: Dieselpreis im Wochenvergleich nochmals stark gesunken
-
Autorennen mit zwei Toten: Mehrjährige Jugendstrafen für junge Männer in Köln
-
Erfolgserlebnis für Struff in Madrid
-
Ukrainischer Außenminister: Lage an der Front so gut wie seit einem Jahr nicht
-
Merz bekennt sich zu Klimaschutz - Akzent aber auf Wettbewerbsfähigkeit
-
Umweltminister Schneider lehnt Stromnetzpläne von Wirtschaftsministerin Reiche ab
-
Frankfurter Flughafen weiht neues Terminal ein - Terminal 2 wird saniert
-
Missbrauch in Kinderheim: Knapp zweieinhalb Jahre Haft für Mann in Schweinfurt
-
Regierungskreise: Libanon will von Israel einmonatige Verlängerung der Waffenruhe fordern
-
Schah-Sohn wird bei Berlin-Besuch nicht von Bundesregierung empfangen
-
Weniger Schadstoffe im Urin: Verzicht auf Kosmetik wirkt schon nach wenigen Tagen
-
Druschba-Pipeline wieder in Betrieb - EU gibt grünes Licht für Ukraine-Kredit
-
Militärstrategie: Bundeswehr soll stärkste konventionelle Armee Europas werden
-
Iran-Krieg: Bundesregierung halbiert Wachstumsprognose für 2026
-
Rutte versichert der Türkei Beistand der Nato nach Raketen aus dem Iran
-
Tödlicher Streit an Berliner Humboldtforum: Anklage gegen elf Tatverdächtige
-
Bessere Ersteinschätzung: Neue Notfallversorgung soll Rettungsstellen entlasten
-
Bundesfinanzhof urteilt am 20. Mai über Grundsteuer in Baden-Württemberg
-
EU gibt grünes Licht für Freigabe von Milliarden-Kredit für die Ukraine
-
Eskalation in Straße von Hormus trotz verlängerter Waffenruhe im Iran-Krieg
-
Umfrage: Männer gehen bei plötzlichen Beschwerden eher in Notaufnahme als Frauen
-
Iranische Revolutionsgarden: Zwei Schiffe in Straße von Hormus beschlagnahmt
-
Madrid: Lys verliert in der ersten Runde
-
Umfrage zeigt hohe Erwartung an deutschen Sozialstaat - und Bereitschaft zum Zahlen
-
"Spürbare Konsumzurückhaltung" - Brauer beklagen zum Tag des Bieres Absatzrückgang
-
Ukrainische Energiekreise: Kiew hat Druschba-Pipeline wieder in Betrieb genommen
Überschwemmungen und Erdrutsche nach Starkregen in Schweden und Norwegen
Die Auswirkungen von Sturmtief "Hans" haben Skandinavien fest im Griff: In Schweden und Norwegen haben heftige Regenfälle am Dienstag zu zahlreichen Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. In Dänemark sei zudem infolge starker Winde ein Waldbrand außer Kontrolle geraten, teilten die Behörden am Dienstag mit. Auch für die kommenden Tage ist demnach weiterer Starkregen angekündigt.
"Hans" war am Wochenende über die nordischen Länder hinweggefegt und hatte eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Den Einwohnern des Skigebiets Are rieten die Behörden, sich vom Fluss Susabäcken fernzuhalten: Dieser sei über die Ufer getreten, infolgedessen seien Schlamm und Geröllmassen in die Stadt gespült und dadurch Häuser und Straßen beschädigt worden, teilte die Kriseninformationsbehörde auf ihrer Webseite mit.
In Schwedens zweitgrößter Stadt Göteborg an der Westküste des Landes setzte nach Angaben örtlicher Händler der Hochwasser führende Göta-Fluss den Markt im Fischereihafen unter Wasser.
Bereits am Montag waren drei Menschen bei einem Zugunglück im Nordosten Schwedens verletzt worden, als ein Personenzug wegen eines von Starkregen unterspülten und dadurch eingestürzten Bahndamms entgleiste.
Im Nachbarland Norwegen meldete die Polizei am Dienstag mehrere Erdrutsche im Südosten. Medienberichten zufolge mussten deswegen mehr als hundert Menschen in Sicherheit gebracht werden.
Die schwedischen und norwegischen Wetterbehörden warnten vor schweren Überschwemmungen in mehreren Regionen beider Länder. Der Starkregen führte zudem vielerorts zu etlichen Verkehrsbeeinträchtigungen: Zahlreiche Straßen mussten gesperrt werden, viele Züge und Fähren fielen aus.
Unterdessen warnte Dänemarks Wetterbehörde DMI vor Sturmböen im Norden des Landes. In der Nähe der Stadt Klitmöller lodere ein Waldbrand, die Löscharbeiten kämen aufgrund starker Winde derzeit kaum voran, erklärte die Polizei.
N.Fournier--BTB