-
Goretzka knackt den Rekord: Bayern bereit für Real
-
Mehr als 90 Festnahmen bei pro-palästinensischer Demonstration in London
-
102. Treffer: FC Bayern sorgt für Bundesliga-Torrekord
-
USA und Iran führen in Pakistan direkte Gespräche über Kriegsende
-
BJK-Cup: DTB-Frauen steigen zum zweiten Mal in Folge ab
-
BVB-Boss Cramer verurteilt Pfiffe gegen Schlotterbeck
-
Erstmals in Europa: Niederlande erlauben Nutzung von Tesla-Selbstfahrfunktion
-
Weißes Haus: USA führen mit Iran und Pakistan direkte Dreiergespräche
-
Unions Güther zweitjüngster Bundesliga-Debütant
-
Der Absturz droht: Wolfsburg unterliegt Frankfurt
-
Leverkusen siegt bei schwachem BVB
-
Hunderte protestieren in Magdeburg gegen AfD-Landesparteitag
-
Pilotengewerkschaft VC ruft für Montag und Dienstag zu Streiks bei Lufthansa auf
-
Streit über geplante Gespräche zwischen Israel und Libanon in Washington
-
ICE nach Riss von Oberleitung in Sachsen-Anhalt gestoppt - Zwei Verletzte
-
Menschlicher Schädel gefunden: Polizei prüft Fall getöteter Frau aus Eritrea
-
Russland und Ukraine tauschen je 175 Kriegsgefangene aus - Feuerpause in Kraft
-
USA und Iran beginnen in Pakistan Gespräche über Ende des Iran-Krieges
-
Bild: Schlotterbeck-Ausstiegsklausel nicht für Bayern
-
Noch keine Einigung im Streit um Entlastungen bei Energiepreiskrise in Sicht
-
Chancenlos gegen Sinner: Zverev verpasst Finale in Monte Carlo
-
Hertha erleidet Dämpfer im Aufstiegsrennen
-
Klingbeil lehnt Übernahme von Versicherungskosten für Bürgergeld-Beziehende ab
-
Angriffe und Gefangenenaustausch vor Oster-Feuerpause zwischen Moskau und Kiew
-
Vor Wahlen: Hunderte protestieren in Magdeburg anlässlich des AfD-Landesparteitags
-
Peru: Präsidentschaftskandidatin Fujimori verspricht harte Grenzpolitik und Annäherung an USA
-
Offenbar keine Reform der Schuldenbremse in dieser Legislatur mehr zu erwarten
-
Pakistan erklärt Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran für eröffnet
-
FC Basel: Brand vernichtet Fußballschuhe und Trikots
-
Dresden gegen Nürnberg: Polizei verhindert Fan-Schlägerei
-
Polizei verhindert Massenschlägerei rivalisierender Fußballfans in Thüringen
-
Großbritannien setzt Rückgabe-Plan für Chagos-Inseln wegen US-Kritik aus
-
Wirtschaftsweise: "Die meisten Menschen können höhere Spritpreise verkraften"
-
Bericht: Polizei erfasste 2025 deutlich mehr Vergewaltigungsfälle
-
US-Vizepräsident Vance zu Verhandlungen mit Iran in Pakistan eingetroffen
-
US-Vizepräsident Vance für Iran-Gespräche in Pakistan gelandet
-
US Masters: McIlroy spektakulär in Führung
-
Ukraine: Drei Tote und 17 Verletzte bei russischen Angriffen vor Oster-Feuerpause
-
Wagner überzeugt: Orlando hofft auf direkte Playoff-Teilnahme
-
Ukraine: Ein Toter und 15 Verletzte bei russischen Angriffen vor Oster-Feuerpause
-
Innenministerium: Dschibutis Präsident Guelleh mit fast 98 Prozent wiedergewählt
-
Haßelmann hofft auf Regierungswechsel in Ungarn - und Neubeginn
-
Düsseldorf: Mislintat lässt Anfang-Zukunft offen
-
"München oder der Abgrund": Reals Saison am seidenen Faden
-
Baumann genervt: In Neuer-Debatte "ist doch alles gesagt"
-
Trump-Regierung stellt Pläne für 76 Meter hohen Triumphbogen in Washington vor
-
Vance will in Pakistan mit Iranern über Friedenslösung verhandeln
-
Ukraine-Krieg: 32 Stunden Feuerpause zum orthodoxen Osterfest
-
"Perfekte Mission": Artemis-2-Astronauten nach Mond-Umrundung zurück auf der Erde
-
Trump gratuliert Artemis-2-Astronauten nach Rückkehr zur Erde
Viele Verbraucher müssen 2025 mit höheren Heizkosten rechnen
Beim Heizen müssen sich viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger in diesem Jahr wieder auf höhere Kosten einstellen. Besonders betroffen seien Haushalte mit Gasheizung, erklärte die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online am Dienstag zur Vorstellung ihres Heizspiegels 2025. Zugleich hätten neun von zehn Haushalte noch "Sparpotenzial" - im Schnitt rund 400 Euro pro Jahr.
Für die Untersuchung wertete die Beratungsgesellschaft rund 90.000 Gebäudedaten aus. Während sich im Jahr 2024 in vielen Haushalten noch ein rückläufiger Trend bei den Heizkosten gezeigt hatte, geht die Entwicklung demnach nun wieder in die andere Richtung: 2025 sei das Heizen mit Gas (plus 15 Prozent) und Holzpellets (plus 20 Prozent) "deutlich teurer", erklärte co2online und verwies auf höhere Energiepreise und den kalten Winter zu Jahresbeginn als Hauptursachen. Die Kosten bei Wärmepumpen (plus fünf Prozent), Heizöl (plus drei Prozent) und Fernwärme (plus zwei Prozent) stiegen indes "nur moderat".
Dabei gebe es für viele Menschen die Möglichkeit zu Einsparungen, führte co2online weiter aus. 90 Prozent der Haushalte könnten ihre Kosten im Schnitt um etwa 400 Euro pro Jahr senken, was bundesweit geschätzte 22 Milliarden Euro an Einsparungen pro Jahr ergebe. Bereits einfaches Sparpotenzial bleibe in vielen Haushalten ungenutzt - so ließen sich allein durch die richtige Einstellung der Raumtemperatur und der Heizkurve sowie das korrekte Stoßlüften bei heruntergedrehter Heizung und einen reduzierten Warmwasserverbrauch kurzfristig bis zu zehn Prozent Energie sparen.
Mittelfristig gesehen seien technische Maßnahmen effektiver: "Der hydraulische Abgleich, der Austausch der Pumpe oder die Dämmung von Heizungsrohren sind kostengünstige Maßnahmen mit spürbarem Nutzen", erläuterte co2online. Die höchsten Einsparungen lassen sich demnach allerdings nur "durch umfangreichere Investitionen" erzielen, etwa durch den Austausch von Fenstern, die Dämmung der Gebäudehülle - oder den Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme.
Einen deutlichen Vorteil sieht die Beratungsgesellschaft hier bei Wärmepumpen: Während die Heizkosten für Gas und Öl laut Prognosen auf Basis des Heizspiegels und Berechnungen des Ariadne-Forschungsprojekts in den kommenden 20 Jahren unter anderem wegen des steigenden CO2-Preises "etwa dreimal so hoch" wie heute ausfallen könnten, sei das Heizen mit Wärmepumpen schon seit 2022 günstiger als mit Erdgas und Heizöl.
Fossile Heizungen drohten zur "Kostenfalle" zu werden, erklärte co2online. Bei der angenommenen Verteuerung würden sich demnach in einer Beispielrechnung für ein unsaniertes Einfamilienhaus mit Gasheizung über einen Zeitraum von 20 Jahren Heizkosten in Höhe von rund 120.000 Euro ergeben. Durch eine energetische Modernisierung und den Wechsel zu einer Wärmepumpe ließen sich die Kosten im gleichen Zeitraum hingegen auf etwa 16.000 Euro senken.
M.Schneider--VB