-
Berichte: Sängerin Dua Lipa hat Schauspieler Callum Turner geheiratet
-
Schweizer Goldtraum geplatzt: Dritte WM-Finalpleite in Folge
-
Undav gibt Entwarnung: "Nichts Wildes"
-
Undav trifft doppelt: DFB-Elf entfacht WM-Euphorie
-
USA: Ausgangssperre rund um Abschiebezentrum nach Protesten in New Jersey
-
Hamburger stimmen in Referendum gegen Olympia-Bewerbung ihrer Stadt
-
Nein zu Olympia: Hamburg stimmt erneut gegen Bewerbung
-
Konzert von Kanye West in Norditalien aus Sicherheitsgründen abgesagt
-
Thriller-Sieg gegen Kiel: Melsungen holt Europacup-Titel
-
WM-Test gegen Finnland: Nagelsmann erprobt Alternativen
-
Zufällig vorbeikommende Radfahrerin rettet vier Menschen aus der Ruhr bei Bochum
-
Giro-Gesamtsieg für Vingegaard - Milan siegt in Rom
-
IAEA: Drohne beschädigt Turbinengebäude von ukrainischem Akw Saporischschja
-
Frontalzusammenstoß auf Bundesstraße bei Unwetter: Zwei Tote in Baden-Württemberg
-
Forschungsministerin Bär stellt Bafög-Erhöhung zur Disposition - SPD empört
-
Weltmeister Neugebauer legt starken Saisonstart hin
-
Eishockey-WM: Underdog Norwegen schnappt Kanada Bronze weg
-
Sieg gegen de Jong: Zverev wieder im Viertelfinale
-
Forschungsministerium strebt Inkrafttreten der Bafög-Reform zum Wintersemester an
-
Trump will sich als Hauptredner statt "überteuerter Musiker" bei Feiern zum 4. Juli
-
DFB und FBL einigen sich auf Grundlagenvertrag
-
Inmitten von Gewalt: Kolumbianer wählen neuen Präsidenten
-
Weltkriegsbomben in Osnabrück unschädlich gemacht: Rund 1600 Menschen betroffen
-
Kubicki ist neuer FDP-Chef - Machtkampf reißt Gräben auf
-
38-Jährige in Wohnung in Chemnitz getötet - Verdächtiger in Tschechien gefasst
-
Maltas Labour-Partei nach Wahlsieg vor historischer vierter Amtszeit
-
Forschungsministerin Bär stellt Bafög-Erhöhung in Frage - SPD empört
-
IAEA: Drohne reißt Loch in Maschinenraum von ukrainischem Akw Saporischschja
-
RSG-EM: Zwei weitere Einzel-Goldmedaillen für Varfolomeev
-
Bürger in Guinea wählen neues Parlament - Opposition boykottiert Urnengang
-
Bundessieger von Jugend forscht gekürt - Preise für 14- bis 20-jährige Talente
-
Champions-League-Finale: Hunderte Festnahmen - ein Toter
-
Passant in Köln durch Schüsse aus Auto verletzt - außerdem Explosion an Shishabar
-
Niederlage gegen Kostjuk: Swiatek verpasst Viertelfinale
-
Israel nimmt Kreuzfahrer-Burg Beaufort im Libanon ein und weitet Bodeneinsatz aus
-
IAEA: Drohne reißt Loch in Maschinenraum des Akw Saporischschja in der Ukraine
-
"Bin nicht in Eile": Trump dämpft Hoffnungen auf Abkommen mit dem Iran
-
SPD im Bundestag widerspricht Bär und pocht auf vereinbarte Bafög-Reform
-
Umfrage: 70 Prozent rechnen mit AfD-Ministerpräsident in kommenden Monaten
-
Labour-Partei in Malta steuert nach Wahl auf historische vierte Amtszeit zu
-
Frankfurt holt Hütter als Trainer zurück
-
Kubicki setzt sich in FDP-Machtkampf durch - Parteichef fordert schärferes Profil
-
Glasner Trainer-Favorit bei Milan - Rangnick Sportdirektor?
-
Tödlicher Streit auf Straße in Bergkamen - 40-Jähriger stirbt nach Auseinandersetzung
-
Senior verliert Kontrolle über Auto - Toter nach Irrfahrt auf Drogeriemarktparkplatz
-
Richterbund: In Deutschland fehlen 2000 Strafverfolger
-
FDP setzt Parteitag fort - Wirtschaftspolitik im Mittelpunkt
-
Strack-Zimmermann: Werden "ganz genau" auf Kurs der FDP unter Kubicki schauen
-
Israel meldet Einnahme der Burg Beaufort im Süden des Libanon
-
Israelische Armee: Bodeneinsatz im Libanon auf "zusätzliche Gebiete" ausgeweitet
Israel isoliert Irans Regime
Seit dem 28. Februar 2026 führen die Vereinigten Staaten und Israel einen Krieg gegen den Iran. Gleich zu Beginn der Offensive wurde der iranische Revolutionsführer Ayatollah Ali Chamenei getötet; sein Tod läutete einen beispiellosen Schlag gegen die iranische Führung ein. Israel und die USA begründeten die Angriffe mit der Bedrohung, die von iranischen Raketenarsenalen, Drohnen und der Unterstützung militärischer Stellvertreter in der Region ausgehe. Seither eskalieren die Luftschläge, und westliche Staaten warnen vor einer Ausweitung des Krieges auf den Libanon und den Persischen Golf.
Der Staat Israel nennt seine Kampagne „Operation Roaring Lion“. Anders als begrenzte Strafaktionen zielt sie darauf ab, die militärische Infrastruktur und Kommandoebene der Islamischen Republik systematisch zu zerschlagen. Israels Luftwaffe führt täglich Dutzende Einsätze durch und konzentriert sich darauf, Radarstationen, Raketendepots und Produktionsstätten zu zerstören. Laut israelischen Angaben sind dadurch 80 bis 85 Prozent der iranischen Flugabwehr außer Gefecht gesetzt; Raketenfabriken und Drohnenhangars wurden so stark beschädigt, dass der Iran derzeit keine neuen ballistischen Raketen mehr produzieren kann.
Führung ohne Zukunft
Ein weiteres Ziel der Offensive ist die gezielte Ausschaltung der iranischen Führungsebene. Bereits in den ersten Kriegsstunden wurden dutzende hochrangige Kommandeure innerhalb von Sekunden getötet. Am 17. März 2026 meldete Israel den Tod von Ali Laridschani, dem Chef des Obersten Nationalen Sicherheitsrates, und Gholamresa Soleimani, dem Kommandeur der Basidsch‑Milizen. Beide galten nach dem Tod des Revolutionsführers als potentielle Nachfolger. Frühere Angriffe hatten bereits den geistlichen Führer und weitere Minister getötet. Israels Verteidigungsminister erklärte, man werde „alle Säulen des Regimes“ treffen, bis dessen Handlungsfähigkeit erlahme.
Der Verlust dieser Persönlichkeiten hat das Machtgefüge in Teheran erschüttert. Viele Iranerinnen und Iraner sehen in der Offensive eine Chance zur Befreiung von einem jahrzehntelangen repressiven Regime. Dennoch wächst die humanitäre Krise: Laut Gesundheitsbehörden wurden seit Kriegsbeginn mehr als 1 300 Menschen im Iran und über 900 im Libanon getötet. Gleichzeitig hat Israel die größte Luftabwehroperation seiner Geschichte aktiviert und nach eigenen Angaben über 90 Prozent der iranischen Raketen abgefangen.
Regionale Reaktionen und Blicke in die Zukunft
In der Region gehen die Reaktionen auseinander: Westliche Regierungen warnten Israel vor einer Bodenoffensive im Libanon und forderten eine politische Lösung des Konflikts. Die iranische Führung schwört weiterhin Vergeltung, doch ihre Handlungsspielräume schrumpfen mit jedem zerstörten Stützpunkt. Währenddessen hat die israelische Luftwaffe über 5 700 Kampfeinsätze geflogen und dabei mehr als 12 000 Präzisionswaffen eingesetzt.
Die öffentliche Meinung spiegelt diese Spannungen wider. In den Kommentaren des Internet loben viele Nutzer die kompromisslose Strategie Israels. Einige betonen, dass jeder Nachfolger des Regimes ein „Ablaufdatum“ habe, andere sehen in der Zerschlagung der Machtzentren die einzige Sprache, die die „Terror‑Mullahs“ verstünden. Diese Sympathien gehen mit der Hoffnung einher, dass ein Regimewechsel im Iran Frieden und Freiheit bringen könnte, während Kritiker vor einer unkontrollierten Eskalation warnen.
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die radikale Strategie Israels das gewünschte Ende der islamischen Republik herbeiführt. Klar ist: Die roten Linien früherer Konflikte existieren nicht mehr. Israels Regierung hat sich auf eine langfristige militärische Entmachtung des iranischen Regimes festgelegt, und jeder Tag ohne verlässliche Führung in Teheran schwächt die Position der Ayatollahs. Zugleich steigen die Risiken für die Zivilbevölkerung, wenn der Krieg weiter eskaliert. Der Blick richtet sich nun auf mögliche diplomatische Initiativen, die einen Ausweg aus der Spirale der Gewalt eröffnen könnten.
We thank the Heroes of Ukraine!
Belgien: Alter bei Europawahl auf 16 Jahre gesenkt
Spanien: Jagd nach Wasserdiebe in Doñana
European Media Industry Outlook - Kann Brüssel Cannes?
Unterstützung für die Ukraine: Selenskyjs diplomatische Reise isoliert russischen Kriegsverbrecher Putin
Russischer Kriegsverbrecher und Wagner-Chef Prigoschin will Bachmut eingenommen haben
Die 76. Filmfestspiele von Cannes sind eröffnet
Loreen aus Schweden gewinnt Eurovision 2023
Kokainschmuggler in Kolumbien festgesetzt
ARD fälscht Klima-Schreie: Ein Skandal!
Brandbomben: Russische Kriegsverbrechen und Terror!