-
Geplanter Anschlag an schwedischem Parlament: Haftstrafen für IS-Anhänger bestätigt
-
München bekommt zwei Pandas - Söder: Höhepunkt bayerisch-chinesischer Diplomatie
-
Prinz Harry zu Aussage gegen Boulevardzeitungsverlag vor Gericht in London
-
Europol zerschlägt riesiges Drogennetzwerk: Razzien auch in Deutschland
-
"Putin nutzt Kälte als Waffe": Deutschland wirft Russland Kriegsverbrechen vor
-
Streit um Grönland: Warten auf Trump in Davos
-
Festnahme in Berlin: Ilona W. soll für Russland spioniert haben
-
EU-Parlament beharrt auf Entschädigungsrechten bei verspäteten Flügen
-
Strom von Ikea: Möbelriese will deutschen Energiemarkt revolutionieren
-
EU-Parlament ruft wegen Mercosur-Abkommen den EuGH an
-
Mutmaßliche Russland-Spionin in Berlin festgenommen
-
Zverev erkämpft sich Sieg gegen Müller und steht in Runde drei
-
Kabinett beschließt: Führungszeugnis künftig auch in digitaler Form
-
Zwei mutmaßliche Unterstützer prorussischer Milizen in Brandenburg festgenommen
-
Krankenkassenverbände: Angebot qualitätsgeprüfter Präventionskurse wächst
-
Gislason über Portugal: "Sehr, sehr gute Mannschaft"
-
Angeschlagener Schmid nominiert: Team Deutschland komplett
-
Hausärzte warnen Koalition vor Abschaffung der telefonischen Krankschreibung
-
Groß wie eine Honigmelone: Zoll in Köln findet geschützte Koralle in Gepäck
-
Hilfe für prorussische Milizen in Ostukraine: Zwei Festnahmen in Brandenburg
-
Mann transportiert neun Schulkinder ungesichert in überfülltem Auto
-
Ein Toter und dutzende Verletzte bei neuem Zugunglück in Spanien
-
Krankenkasse: Ein Drittel von Beschäftigten kann nicht von Arbeit abschalten
-
Wadephul spricht sich für mehr deutsche Investitionen in Afrika aus
-
Sturz in Down Under: Knochenbrüche bei Radprofi Mayrhofer
-
Schah-Witwe zu Protesten im Iran: "Es gibt kein Zurück mehr"
-
Abgelaufener Parkschein: Auto darf kostenpflichtig abschleppt werden
-
Rutte ruft zu "umsichtiger Diplomatie" im Grönland-Konflikt auf
-
Stahlindustrie beklagt viertes Krisenjahr in Folge
-
Ausschreitungen bei prokurdischen Demonstrationen - Imbisse in Dortmund angegriffen
-
DAK-Chef Storm bringt erneut Teilkrankschreibung ins Spiel
-
Dutzende Durchsuchungen wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in Hessen
-
Ermittler in Bayern finden mögliche Zusammenhänge zwischen zwei Cold-Case-Fällen
-
Reisch und Freitag verpassen Podest bei Olympia-Generalprobe
-
Tödlicher Unfall auf Atlantik: Deutscher Segler stirbt bei Regatta
-
Verkehrsminister Schnieder weist Gerüchte über Kabinettsumbildung zurück
-
Milka Alpenmilch ist "Mogelpackung" des Jahres
-
Deutschland und Italien drängen auf drastischen Bürokratieabbau in der EU
-
Europol meldet "größten Einsatz aller Zeiten" gegen Handel mit synthetischen Drogen
-
Bund als Treiber: Öffentliche Verschuldung um 54,8 Milliarden Euro erhöht
-
Grünen-Chefin für europäische Alternative zur Nato - Braucht einen "Plan B"
-
Hanfmann nervt Alcaraz - und verliert doch glatt
-
"Wetten, dass..?" am 5. Dezember zurück: ZDF bestätigt Kaulitz-Moderation
-
Seoul: Nordkorea produziert jährlich atomares Material für zehn bis 20 Waffen
-
Trump nach technischem Zwischenfall mit neuem Flugzeug auf dem Weg nach Davos
-
Sabalenka und Gauff locker weiter - Raducanu ausgeschieden
-
NHL: Sturms Siegesserie gerissen
-
Kaliforniens Gouverneur Newsom warnt EU vor Schwäche gegenüber Trump
-
Mord an Japans Ex-Regierungschef Abe: Täter zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Emotionaler ter Stegen: Barca "immer in meinem Herzen"
Indigene in Peru nehmen 70 Touristen als Geiseln
Im peruanischen Amazonasgebiet haben Indigene dutzende Touristen als Geiseln genommen, um gegen die Untätigkeit der Regierung nach einem Ölaustritt aus einer Pipeline zu protestieren. "Wir wollen mit dieser Aktion die Aufmerksamkeit der Regierung wecken", sagte Watson Trujillo, Chef der Gemeinde Cuninico, dem Radiosender RPP am Donnerstag (Ortszeit).
Bei den auf einem Nebenfluss des Marañon gefangen gehaltenen rund 70 Touristen handele es sich um Peruaner und Ausländer, fügte er hinzu. Die ausländischen Urlauber kommen den Angaben zufolge aus den USA, Spanien, Frankreich, Großbritannien und der Schweiz, unter ihnen seien Frauen und Kinder.
Indigenen-Vertreter Trujillo forderte die Entsendung einer Regierungs-Delegation in die Region, um die durch den Bruch der Norperuano-Ölpipeline Mitte September entstandenen Umweltschäden zu untersuchen. Bei dem Unfall waren 2500 Tonnen Rohöl in den Fluss Cuninico gelangt.
Zuvor hatten die indigenen Einwohner bereits die Durchfahrt für alle Schiffe auf dem Fluss blockiert, um auf den Ölteppich aufmerksam zu machen. Ende September verhängte die Regierung einen 90-tägigen Ausnahmezustand in der Region, in der etwa 2500 Indigene leben.
Die 800 Kilometer lange Norperuano-Pipeline, die dem staatlichen Unternehmen Petroperu gehört, wurde vor rund 40 Jahren gebaut, um Rohöl aus dem Amazonasgebiet an die Küste zu transportieren. Nach Angaben von Petroperu wurde die Pipeline vorsätzlich durch einen 21 Zentimeter langen Schnitt beschädigt.
O.Krause--BTB