-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
Bund stellt 80 Millionen für Anpassung von Städten an Klimawandel bereit
Mit 80 Millionen Euro unterstützt der Bund die Anpassung von Städten und Gemeinden an den Klimawandel. Diese können dafür nun bis Ende Juni Projektvorschläge einreichen, wie das Bundesbauministerium am Mittwoch mitteilte. Über die Auswahl entscheidet dann der Haushaltsausschuss des Bundestags. Das Geld für die Projekte kommt aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) der Bundesregierung.
Das Bundesprogramm "Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel" wurde 2020 erstmals aufgelegt und geht nun in die fünfte Runde. Mit dem Programm sollen Maßnahmen gefördert werden, die die Grün- und Freiräume in Städten und ländlichen Regionen erhalten und stärken. Dies soll die Kommunen besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten.
Diese Folgen seien längst Teil unseres Alltags, betonte Bauministerin Verena Hubertz (SPD). Als Beispiele nannte sie Innenstädte, die sich im Sommer stark aufheizen oder Straßen, die nach Starkregen unter Wasser stehen.
"Mit der fünften Programmrunde unterstützen wir Kommunen dabei, genau hier anzusetzen und öffentliche Räume widerstandsfähig für die Zukunft weiterzuentwickeln – mit mehr Grün, besserer Wasserspeicherung oder attraktiven Parks und Plätzen." Städte und Gemeinden würden so "nicht nur klimafit für die Zukunft, sondern auch lebenswerter für alle", erklärte Hubertz.
B.Baumann--VB