-
"Finale" gegen Spanien: Handballer kämpfen um EM-Hauptrunde
-
CDU-Arbeitnehmerflügel will Minijobs stark einschränken
-
"Robbery"-Vergleiche in München: "Mag das überhaupt nicht"
-
Bitterling: "Noch ein, zwei Stellschrauben"
-
Fokus auf Rom: VfB hakt Dämpfer ab
-
Klinsmann: DFB-Auswahl bei WM "immer im Favoritenkreis"
-
"Trainer darf lächeln": Baumgarts goldenes Händchen
-
Aufgabe: Erstrundenaus für "Zverev-Schreck" Auger-Aliassime
-
Proteste gegen Besuch von Syriens Präsident al-Scharaa in Berlin geplant
-
Prozess um Klage von Prinz Harry gegen Boulevardzeitungsverlag beginnt in London
-
Verdi und Lufthansa beginnen Tarifverhandlungen für Bodenpersonal
-
Urteil nach Zugunglück mit fünf Toten bei Garmisch-Partenkirchen erwartet
-
Präsidenten Deutschlands und Ungarns gedenken Beginns der Vertreibung vor 80 Jahren
-
CDU-Vorstand verabschiedet Programmpapier mit Reformvorschlägen
-
Euro-Finanzminister beraten über hochrangigen Posten bei der EZB
-
Bundesumweltminister stellt neues Förderprogramm für E-Autos vor
-
China verzeichnet 2025 Wirtschaftswachstum von fünf Prozent
-
Mindestens 21 Tote und mehr als 70 Verletzte bei Zugunglück im Süden Spaniens
-
Hessen Ministerpräsident Rhein spricht sich für höhere Wochenarbeitszeit aus
-
Melbourne: Maria als erste Deutsche ausgeschieden
-
Zentralrat der Jesiden kritisiert mangelnde Konsequenzen aus Völkermord-Anerkennung
-
Oxfam: Milliardäre weltweit so reich wie noch nie
-
NFL: Patriots nach Sieg über Texans im Halbfinale
-
Polizei: Mindestens 21 Tote bei Zugunglück im Süden Spaniens
-
Barcas Siegesserie reißt in San Sebastián
-
Unwürdige Szenen bei Senegals Triumph gegen Marokko
-
EU-Sondergipfel zu Trumps Zolldrohungen in den "kommenden Tagen"
-
Präsidentschaftswahl in Portugal: Sozialist Seguro liegt laut Prognosen vorne
-
Wilde 45 Minuten: Augsburg verpasst Befreiungsschlag
-
Syriens Übergangspräsident gibt Vereinbarung mit Kurden und Waffenruhe bekannt
-
Wadephul rechnet vorerst nicht mit Unterzeichnung von EU-Handelsabkommen mit den USA
-
Nato-Generalsekretär Rutte spricht mit Trump über "Sicherheitslage in Grönland"
-
Paderborn gibt "Teil-Entwarnung" bei Brackelmann
-
Kampf um die Königsklasse: VfB patzt gegen Union
-
Große Sorge um Paderborns Brackelmann
-
Syrische Armee rückt gegen Kurden vor und nimmt größtes Ölfeld des Landes ein
-
Mindestens 15 Tote bei Waldbränden in Chile - 50.000 Menschen müssen fliehen
-
2000 Menschen bei Berliner Solidaritäts-Demonstration für Menschen im Iran
-
Titelhattrick: Hockey-Frauen erneut Hallen-Europameister
-
Junge in Australien bei Hai-Angriff lebensgefährlich verletzt
-
Patzer im Aufstiegsrennen: Darmstadt verspielt Sieg in Bochum
-
Mit zehn Mann: Pleite bei Schmadtke-Comeback
-
Erkundungsteam der Bundeswehr beendet Einsatz in Grönland
-
Gesetzentwurf: Justizministerium will Führungszeugnis digitalisieren
-
Scharfe Kritik an Grüne-Jugend-Chef Bobga nach Video mit Söder-Beschimpfung
-
Präsidentschaftswahl in Portugal: Rechtsextremer Kandidat hofft auf Einzug in Stichwahl
-
Grönland-Konflikt: Scharfe Kritik in Deutschland auf Trumps Zolldrohung
-
Überlebender des rassistischen Anschlags von Hanau an Spätfolgen gestorben
-
Beobachter: Kurdische Kämpfer ziehen sich von größtem Ölfeld Syriens zurück
-
Acht Tote durch mehrere Lawinen in Österreich
Linksrüssler und Rechtsrüssler unter Elefanten: Forscher finden mögliche Ursache
Ähnlich wie Rechts- und Linkshänder bei Menschen gibt es auch bei Elefanten Links- und Rechtsrüssler. Forscher vermuten, dass die seitliche Nahrungsaufnahme über das Maul die Vorliebe der Tiere für eine Seite befördert, wie die Humboldt-Universität Berlin am Dienstag berichtete. Dass Elefanten die Nahrung nicht direkt mit dem Maul, sondern mit Hilfe des Rüssels aufnehmen, könnte demnach ebenfalls eine Rolle bei der Links- oder Rechtsrüsseligkeit spielen.
Den Angaben zufolge ist die Vorliebe der Dickhäuter für eine Körperseite seit längerem bekannt, die Ursache dafür aber unklar. Das internationale Forscherteam stellte bei der Beobachtung von asiatischen Elefanten im Berliner Zoo nun fest, dass sich die Schnurrhaare rund um das Maul von Elefanten von denen anderer Säugetiere unterscheiden. Die Experten gehen davon aus, dass diese anatomische Besonderheit das Phänomen erklären könnte.
Die meisten Säugetiere haben kurze, dicht beieinander liegende Schnurrhaare vorn um das Maul herum, die an der Feinkontrolle der Nahrung beim Fressen beteiligt sind. An der Seite des Mauls haben die meisten Säuger hingegen längere Schnurrhaare, mit deren Hilfe sie das Maul grob auf die Nahrung ausrichten. Bei Elefanten ist es genau umgekehrt: Elefanten haben kurze Schnurrhaare auf beiden Seiten des Mauls und lange Schnurrhaare vorn. Daher nehmen sie Nahrung nicht wie andere Tiere frontal auf, sondern seitlich.
Nach Einschätzung der Forscher könnte dieses Verhalten die Ausbildung von Links- oder Rechtsrüsseligkeit fördern. Auch die Tatsache, dass die Tiere ihre Nahrung mit dem Rüssel aufnehmen und weiter ins Maul befördern, trägt ihrer in der Fachzeitschrift "Annals of the New York Academy of Sciences" veröffentlichten Studie zufolge mutmaßlich zur Ausbildung der Präferenz bei.
N.Schaad--VB