-
AfD sieht sich nach Wahlen als neue Volkspartei - anstelle der CDU
-
SPD erwartet von Berliner Linkspartei "klares Bekenntnis gegen Antisemitismus"
-
Bild: Blessin schon in Gladbach - Vertrag bis 2029
-
"Bin ein Arbeiter: Wagner legt in Hannover los
-
Kreml zu CDU-Wahlpleiten: Deutsche suchen nach "Alternative" zur Regierung
-
Samlingen Haupt: Vad pengar avslöjar om oss människor
-
Prozess gegen IS-Rückkehrerin in Berlin begonnen
-
Haupt Koleksiyonu: Paranın Biz İnsanlar Hakkında Anlattıkları
-
DFB: Letztes adidas-trikot am 3. November
-
हॉप्त् कलेक्शन: पैसा हमारे बारे में एक इंसान के रूप में क्या प्रकट करता है
-
Συλλογή Haupt: Τι αποκαλύπτει το χρήμα για εμάς τους ανθρώπους
-
AfD-Ko-Chefin Weidel: Hitler war "Linksextremist"
-
Taifun "Dujuan" bewegt sich auf Japan zu - Hunderte Flüge gestrichen
-
Bundesnetzagentur: Anteil intelligenter Stromzähler bei 5,9 Prozent
-
Schwesig attackiert Merz: Mit dem Finger auf andere zeigen reicht nicht aus
-
"Ergebnis ist niederschmetternd": Kubicki wertet Wahlen als Rückschlag für FDP
-
Schwesig kündigt Gespräche mit Grünen und Linken über Koalition an
-
ハウプト・コレクション:お金が人間について明かすこと
-
하우프트 컬렉션: 돈이 우리 인간에 대해 드러내는 것
-
Колекція Гаупта: Що гроші розповідають про нас, людей
-
Mecklenburg-Vorpommern: Holm rechnet mit SPD-geführter Regierung
-
Коллекция Хаупта: что деньги говорят о нас, людях
-
Waldbrand in Kolumbien bedroht bei Touristen beliebte Andenstadt Villa de Leyva
-
Sbírka Haupt: Co o nás lidech prozrazují peníze
-
"Perfektes Match": München wählt Kiel als Segelstandort
-
Xhaka gesteht Erwerb eines Impfzertifikates
-
Frühere IS-Anhängerin in Frankfurt am Main zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
Weidel sieht AfD als Nachfolgerin der Volkspartei CDU
-
15-Jähriger stirbt nach Stichverletzungen bei Feier in Nordrhein-Westfalen
-
Automobil-Aktionstag: IG Metall kritisiert auch "mangelhafte Industriepolitik"
-
Enteignungen: Eralp will in Berliner Koalitionsgesprächen keine Kompromisse
-
Vorwurf Falschaussage zu Maut: Prozess gegen früheren Minister Scheuer begonnen
-
Bericht: Geheimabsprachen der USA zur Abschiebung tausender Migranten in Drittländer
-
مجموعة هاوبت: ما يكشفه المال عنا نحن البشر
-
豪普特收藏:金錢如何揭露人類的本質
-
Colecția Haupt: Ce ne dezvăluie banii despre noi, oamenii
-
Kolekcja Haupta: Co pieniądze mówią o nas, ludziach
-
Linken-Chefin Schwerdtner verteidigt Enteignungspläne in Berlin
-
China wird wichtigstes Lieferland für Importautos - Handel mit USA rückläufig
-
Etwas mehr Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr - Fernverkehr rückläufig
-
Unions-Parlamentsgeschäftsführerin Dos Santos-Wintz: Verstehe Frust der Bevölkerung
-
Sehr gute Kirschenernte - auch überdurchschnittlich viele Birnen
-
Berliner Wirtschaft warnt nach Linken-Wahlsieg vor Enteignungsplänen
-
Nach Wahlen: AfD-Chef Chrupalla erhofft sich "Schub" für weitere Siege
-
Umfrage: Jedes zweite Unternehmen sieht Bürokratie als größtes Standortproblem
-
Nach Landtagswahlen: SPD-Fraktionschef Miersch deutet Kurskorrektur an
-
Prien fordert Kompromissbereitschaft bei Reformen: "CDU pur ist nicht die Lösung"
-
Vor Trump-Xi-Gipfel: US-Finanzminister spricht mit Chinas Vize-Regierungschef über KI
-
Ellenbogen ausgekugelt: Commanders bangen um Daniels
-
Teilergebnisse: Putins Partei siegt bei Parlamentswahl in Russland
Macron verspricht bei Wiederwahl "grüne" Präsidentschaft
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat für den Fall seiner Wiederwahl am Sonntag kommender Woche versprochen, den Umweltschutz in den Mittelpunkt seiner künftigen Politik zu stellen. Er werde dafür sorgen, dass Frankreich als "erste große Nation aus Öl, Gas und Kohle aussteigt", sagte Macron am Samstag bei einer Wahlkampfkundgebung im südfranzösischen Marseille. Sein künftiger Premierminister soll demnach für die "ökologische Planung" zuständig sein.
Die erste Wahlrunde am vergangenen Sonntag, bei der fast acht Millionen Wähler den linkspopulistischen Kandidaten Jean-Luc Mélenchon mit seinem ökologisch ausgerichteten Programm auf den dritten Platz gehievt hatten, habe eine "starke Botschaft" gesendet, sagte Macron weiter. Er verstehe die Sorge junger Menschen "um die Zukunft unseres Planeten" sagte der Präsident weiter und versprach eine "vollständige Erneuerung" seiner Politik.
Macron kündigte neue Investitionen in umweltfreundliche Technologien, in energiesparende Renovierungen von Wohnungen und die Produktion von Bio-Lebensmitteln an. Gleichzeitig sagte er der Luftverschmutzung und Einwegplastik den Kampf an. Mit seiner Rede wandte sich Macron vor allem an junge und linke Wähler, die bei der ersten Runde Mélenchon und andere Kandidaten unterstützt hatten und deren Stimmen bei der Stichwahl entscheidend sein könnten.
In der zweiten Runde trifft Macon auf die Rechtspopulistin Marine Le Pen, die bei einem Wahlkampfauftritt am Samstag ebenfalls Mélenchons Wähler umwarb. Bei dem Auftritt in der kleinen nordwestfranzösischen Gemeinde Rémy-sur-Avre, in der sie im ersten Wahldurchgang über 37 Prozent der Stimmen erhalten hatte, versprach Le Pen, "wie eine Mutter mit gesundem Menschenverstand" zu regieren und die "Schwächsten" zu schützen.
Unterdessen beteiligten sich hunderte Menschen in Paris und rund 30 weiteren Städten an Demonstrationen gegen Le Pen. Zu den landesweiten Aktionen gegen Rechtsextremismus und Rassismus hatte ein breites Bündnis von Aktivisten und Gewerkschaften aufgerufen.
"Wir sind hier, um Nein zur extremen Rechten zu sagen - für die Gesellschaft, für unsere Rechte, aber auch fürs Klima", sagte in Paris Jean-François Julliard von Greenpeace. "Es wäre ein wahrer Rückschritt, wenn sie an die Macht kommt", fügte er mit Blick auf Le Pen hinzu.
Im Zentrum von Paris blockierten gleichzeitig hunderte Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion eine wichtige Verkehrsachse. Auf einer Länge von 300 Metern sperrten sie am Samstag mit Sitzblockaden und einer Barrikade aus Heuballen den Verkehr auf den Grands Boulevards, um auf den Klimanotstand aufmerksam zu machen. Eine Sprecherin kritisierte, dass die Umweltdebatte im bisherigen Wahlkampf weitgehend ausgeklammert blieb. Nach ihren Angaben soll die Aktion bis Montag andauern.
In jüngsten Umfragen konnte Macron seinen Vorsprung vor Le Pen ausbauen. Laut einer am Samstag veröffentlichten Umfrage von Ipsos Sopra/Steria würden 55,5 Prozent der Befragten bei der zweiten Runde am 24. April für den 44-jährigen amtierenden Präsidenten stimmen, seine 53-jährige Herausforderin käme auf 44,5 Prozent.
O.Bulka--BTB