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Wahlbeben in Sachsen-Anhalt: Merz will Kurs halten - mit neuem Regierungsstil
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Kind steckt in Wäschekorb fest - Feuerwehr in Aurich eilt zu Hilfe
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Israel greift Süden des Libanon erneut an - mehrere Tote
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Mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt: Wüst warnt vor Naivität
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Schwache Ernte erwartet: Dürre- und Hitzesommer setzt Frankreichs Winzern zu
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Bas kündigt nach Landtagswahl Konsequenzen an: "Ein 'Weiter so' geht nicht"
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Merz warnt AfD vor Grundgesetzverstößen nach Regierungsübernahme
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Anschlagsversuch von Leipzig: Merz bekräftigt entschlossenen Kurs gegen Russland
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Von der Leyen kündigt Investitionspaket in Höhe von 200 Millionen Euro für Grönland an
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Merz will seinen Regierungsstil ändern - "Aufgeben ist für mich keine Option"
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Sachsen-Anhalt: Ministerpräsident Schulze sieht Regierungsauftrag bei AfD
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Merz "zutiefst schockiert": Nach Sachsen-Anhalt "nicht zur Tagesordnung übergehen"
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Industrieproduktion im Juli deutlich gesunken
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Kirchen rufen nach AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt zu Achtung von Grundgesetz auf
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19-Jähriger soll in Hessen Mann in Wohnung erstochen haben - Festnahme
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Sabotageversuche an Stromversorgung: Weitere Sprengvorrichtungen in Sachsen gefunden
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Siegmund sieht "feste Vereinbarung" mit anderen Abgeordneten als Option
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Chrupalla: AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt ist klares Signal gegen "Brandmauer"
EU-Kommission stellt Pläne für Änderungen bei Datenschutz und KI-Regeln vor
Die Europäische Kommission stellt am Mittwoch in Brüssel ihre Pläne für Änderungen an den Gesetzen für Datenschutz und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) vor. Brüssel will Entwürfen zufolge dafür sorgen, dass Firmen mehr Daten für die Entwicklung von KI-Modellen zur Verfügung stehen. Datenschützer warnten bereits, die EU dürfe Unternehmensgewinne nicht über die Privatsphäre ihrer Bürgerinnen und Bürger stellen.
In den Entwürfen für die Pläne ist zudem eine Neuregelung der Cookie-Banner vorgesehen, mit der Webseiten um Erlaubnis für die Verarbeitung von Nutzerdaten fragen müssen. Außerdem könnten eine von Regeln für die KI-Nutzung etwa im Gesundheitswesen und in Sicherheitsbehörden um mehrere Monate verschoben werden. Im Anschluss müssen das Europaparlament und die 27 EU-Länder über die Vorschläge der Kommission verhandeln.
M.Schneider--VB