-
Hisbollah-Anhänger in Berlin zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt
-
DFB zeigt weiter Interesse an WM-Bewerbung
-
Ab 2027: Türkei verkündet Rückkehr der Formel 1
-
Bundestag stimmt für 1000-Euro-Entlastungsprämie
-
Affäre um Fördermittel: Berlins Kultursenatorin Wedl-Wilson bittet um Entlassung
-
SPD-Politiker für Aigner als Präsidentin - Auch Söder unterstützt CSU-Politikerin
-
Stimmung der Unternehmen in Deutschland auf tiefstem Stand seit Mai 2020
-
Bröckelnde Balkone: Eigentümergemeinschaft muss Sanierung veranlassen
-
Merz lehnt höheren EU-Haushalt und neue gemeinsame Schulden ab
-
Bayern dementieren Neuer-Einigung
-
Studie: Investitionen in Atomwaffen stark gestiegen
-
Haus- und Kassenärzte warnen vor Scheitern des Primärversorgungssystems
-
Bundesverwaltungsgericht fordert besseren Tierschutz in der Putenhaltung
-
Gericht verbietet Demo von Fridays for Future auf Autobahn in Schleswig-Holstein
-
Tusk über EU-Treffen ohne Orban: "Erstmals seit Jahren keine Russen im Raum"
-
Macron kündigt neue Verhandlungen über deutsch-französisches Kampfsystem FCAS an
-
Gipfeltreffen in Zypern: EU-Staaten hoffen auf "Stabilität" im Nahen Osten
-
Baugewerbe mit mehr Aufträgen im Februar - Dreimonatsvergleich aber weiter negativ
-
Kartellamtschef erwartet Entlastung durch Tankrabatt - Überprüfung im Nachhinein
-
Ausgaben für Bildung und Forschung 2024 um fünf Prozent gestiegen
-
Bundestagspräsidium schließt Signal-Verbot aus - Lindholz aber gegen Messenger
-
Entenfamilie verursacht Stau auf hessischer Autobahn - Küken und Mutter gerettet
-
Bundesliga: Platz 7 reicht für Europa
-
Chinesisches Unternehmen Deepseek veröffentlicht neue Version seines KI-Modells
-
Freiburger Schiri-Frust: "Eine Frechheit"
-
NHL-Playoffs: Niederlagen für Sturm und Stützle
-
NBA-Playoffs: Schröder verliert Spiel drei mit Cleveland
-
Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon um drei Wochen verlängert
-
Außenminister Rubio: Iran bei der WM willkommen
-
NFL-Draft: Raiders wählen Quarterback Mendoza an Nummer eins
-
Ceferin übt VAR-Kritik: "Verstehe es selbst nicht mehr"
-
VfB hofft auf "schlechten" Bayern-Tag im Finale
-
US-Soldat wegen Wette mit Insiderwissen auf Festnahme von Maduro angeklagt
-
Rubio: Iranische Nationalmannschaft ist bei Fußball-WM in den USA willkommen
-
Erste internationale Konferenz zum Ausstieg aus fossilen Energien in Kolumbien
-
EU-Gipfeltreffen mit Staatschefs aus Nahost zur Lage im Iran
-
Bundestag stimmt über Tankrabatt und Entlastungsprämie für Arbeitnehmer ab
-
Rentendebatte: Senioren-Union distanziert sich von Merz
-
US-Vertreter: Washington wird Putin zu G20-Gipfel in den USA einladen
-
US-Präsident Trump schließt Atomwaffen-Einsatz gegen Iran aus
-
Trump: Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon um drei Wochen verlängert
-
Sieg im Krimi: Titelverteidiger VfB erneut im Pokalfinale
-
Erfolgreicher WM-Test: DEB-Team schlägt Slowakei
-
Trump: Habe anders als Teheran beim Iran-Krieg "alle Zeit der Welt"
-
Gummersbacher Siegesserie nach elf Spielen in Berlin gerissen
-
US-Vertreter: Trump empfängt Vertreter Israels und Libanons im Weißen Haus
-
Ukraine-Kredit abgesegnet - EU-Beitritt Kiews bleibt bei Gipfeltreffen in der Ferne
-
Neue Runde direkter Gespräche zwischen Israel und Libanon in Washington
-
Unions-Steuermodell stößt in SPD auf scharfe Kritik
-
Trump vor Staatsbesuch von Charles III. in den USA: König ist "fantastischer Mann"
OpenAI veröffentlicht neues Modell von Videogenerator Sora und neue App
OpenAI hat mit Sora 2 ein neues Modell seines Videogenerators veröffentlicht. Das US-Unternehmen veröffentlichte am Dienstag (Ortszeit) zudem eine App ähnlich der Onlineplattform Tiktok, mit der Nutzer sich in von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellte Szenen einfügen können.
OpenAI, das auch hinter ChatGPT steht, bezeichnete die Veröffentlichung als einen großen Fortschritt der Fähigkeit von KI, realistische Videos zu erstellen. Das System kann nun nach Angaben des Unternehmens synchronisierte Dialoge, Soundeffekte und physikalisch genaue Bewegungen generieren.
"Sora 2 kann Dinge tun, die für frühere Videogenerierungsmodelle außerordentlich schwierig - und in einigen Fällen sogar unmöglich - waren", erklärte OpenAI. Im Gegensatz zu früheren Systemen, die Objekte verzerrt und die Realität verformt hätten, um die Vorgaben zur Erstellung des Videos zu erfüllen, orientiere sich Sora 2 besser an den realen physikalischen Gegebenheiten.
Daneben veröffentlichte OpenAI eine App, mit der Nutzer KI-generierte Videos in einem Feed ähnlich wie bei TikTok oder Instagram teilen können. Die App ist derzeit nur auf Einladung in den USA und Kanada verfügbar.
K.Sutter--VB