-
IStGH-Chefankläger Khan wegen Vorwürfen des sexuellen Fehlverhaltens suspendiert
-
Aus von Kampfjet-Projekt FCAS: Verteidigungspolitiker fordern rasche Alternative
-
Bundespräsident Steinmeier zu Staatsbesuch in den Niederlanden
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt über Sonderkündigungsrecht für Kabelanschluss
-
Buhrufe gegen Donald Trump bei Basketball-Finalspiel in New York
-
Kurz vor Start von europäischer Asylreform: SPD will Abbau von Grenzkontrollen
-
Ican-Studie: Weltweite Ausgaben für Atomwaffen 2025 auf Rekordwert gestiegen
-
Neuer steigt ins Mannschaftstraining ein
-
Eine Woche nach Anthropic: Auch KI-Konzern OpenAI will an die Börse
-
Israel meldet Sichtung von "verdächtigem" Flugobjekt aus dem Jemen
-
USA verweigern Einreise: Schiedsrichter aus Somalia kann nicht an WM teilnehmen
-
Vegetarische Lebensmittel: Markt für Alternativprodukte 2025 weiter gewachsen
-
US-Richter blockiert Trumps 100.000-Dollar-Gebühr für Fachkräfte-Visa
-
Oxfam: Europas größte Unternehmen verschärfen Ungleichheiten
-
Einreise verweigert: WM-Aus für somalischen Schiri Artan
-
Dreierpack Olise: Frankreich gewinnt letzten WM-Test
-
Trumps Name nach richterlicher Entscheidung von Internetseite des Kennedy Centers entfernt
-
Iran und Israel erklären nach gegenseitigen Angriffen Kämpfe wieder für beendet
-
Stromausfall in Reutlingen: Ermittler vermuten Brandstiftung
-
WM-Schiri aus Somalia wird Einreise in die USA verweigert
-
Stellantis: Entwicklung und Produktion künftiger Opel-Astra-Modelle in Rüsselsheim
-
Iranische Armee erklärt nach gegenseitigen Angriffen Einsatz gegen Israel für beendet
-
Deutschland und Frankreich stoppen Kampfjet-Projekt FCAS
-
Planung von islamistischem Anschlag: Haftstrafe und Psychiatrie in Bremen
-
Koalition dämpft Erwartungen an Spitzentreffen am Mittwoch
-
Ölpreis steigt zeitweise wieder auf fast 100 Dollar - Börsen erholen sich aber
-
Pro-europäischer Paschinjan gewinnt Wahl in Armenien - Moskau beklagt "westliche Einmischung"
-
Getötete Elfjährige in Frankreich: Anzeigen sollen "im Rekordtempo" geprüft werden
-
Xi will chinesisch-nordkoreanische Beziehungen zu "neuen Höhen" bringen
-
"Bundestag legt nicht die Füße hoch": Regierung gegen Streichung der Sommerpause
-
Ehepaar in hessischem Wildeck getötet: Mann zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Linnemann zu Reformen: Wir brauchen radikale Lösungen
-
Bundesregierung: Europäer wollen sich "mit neuer Wucht" um Ukraine-Verhandlungen bemühen
-
DFB: 19,2 Millionen Überschuss - Hoffnung auf noch mehr
-
Papst Leo XIV. ruft vor spanischem Parlament zu Frieden und Flüchtlingshilfe auf
-
SCANDIC COIN作為實體資產代幣SNC在交易所上市後漲幅達數百百分比
-
Vertrag in Melsungen: Siewert kehrt in Handball zurück
-
Umstrittene Geschlechtsänderung: Disziplinarverfahren gegen Kommissarin zulässig
-
Auszählung fast beendet: Fujimori und Sánchez bei Präsidenten-Stichwahl gleichauf
-
Mehr als 30 Tote bei schwerem Erdbeben auf den Philippinen
-
Kosovo: Partei von Regierungschef Kurti gewinnt Parlamentswahl trotz Verlusten
-
Unfallfolgen: Jährlich zwei Millionen Kinder in Deutschland in ärztlicher Behandlung
-
EU-Kommission vergibt mehr als 40.000 Zugtickets an junge Erwachsene
-
Französische Rafale-Kampfjets schießen Drohne über Lettland ab
-
ADAC erwartet für Wochenende keine größeren Staus auf Autobahnen
-
Israel und Iran überziehen sich erstmals seit Waffenruhe mit gegenseitigen Angriffen
-
Papst Leo XIV.: Waffen können keinen "echten und dauerhaften Frieden" schaffen
-
Kriege als "gängiges Mittel": Konfliktforscher warnen vor Welt neuer "Warlords"
-
GEAS-Asylreform: Pro Asyl warnt vor Aushöhlung der Rechte Schutzsuchender
-
Kriegsverbrechervorwürfe auf Facebook: Meta soll 100.000 Euro Ordnungsgeld zahlen
Umfrage: Nutzung von Künstlicher Intelligenz nimmt rasant zu
Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen einer Studie zufolge generative Künstliche Intelligenz (KI) wie etwa die Anwendungen ChatGPT oder Google Gemini. Wie der Digitalverband Bitkom am Montag mitteilte, greifen mittlerweile rund zwei Drittel (67 Prozent) hin und wieder auf diese Chatbots zurück, im vergangenen Sommer waren es erst 40 Prozent. Gleichzeitig sorgen sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher vor zu großen Abhängigkeiten von Firmen aus China und den USA.
"KI hat Deutschland im Sturm erobert und wurde von den Menschen in der Breite der Gesellschaft angenommen", erklärte Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst. Umso wichtiger sei, dass Deutschland nicht in neue digitale Abhängigkeiten rutsche. "Wir müssen jetzt schnell die Voraussetzungen für eine souveräne deutsche und europäische KI-Industrie schaffen", forderte Wintergerst.
Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Menschen sagen laut Bitkom-Studie schon heute, dass Deutschland im Bereich der KI zu abhängig von China und den USA ist. 53 Prozent fordern demnach, dass die neue Bundesregierung KI zu einem Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik macht.
Rund 28 Prozent halten die Technologie unterdessen für "massiv überschätzt". Das waren vier Prozentpunkte weniger als noch 2024. Gleichzeitig sieht die Mehrheit von 67 Prozent in KI die "wichtigste Zukunftstechnologie" (2024: 63 Prozent).
Die Befragten wünschen sich laut Studie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz etwa in der Verwaltung, der Cybersicherheit und im Gesundheitswesen. Dabei würden sich viele Menschen Angebote aus Deutschland wünschen.
In der Realität aber dominieren drei große US-Anbieter den Markt. 43 Prozent der Menschen in Deutschland arbeiten mit ChatGPT, 39 Prozent setzen auf Microsoft Copilot und 28 Prozent auf Gemini von Google.
Für die Studie wurden den Angaben zufolge im Auftrag von Bitkom zwischen März und April dieses Jahres 1005 Menschen ab 16 Jahren in Deutschland befragt. Demnach ist die Umfrage repräsentativ.
S.Spengler--VB