-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
Penns Sommerprogramme für Oberschüler: 23 Millionen Dollar Umsatz trotz Stipendien
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Yuja Wangs VR-Erfahrung 'Playing with Fire' in London
-
Kad Merad und Julia Vignali: Die verzögerte Begegnung
-
Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62
-
Falsche Bombendrohungen beeinträchtigen rund zehn Europaflüge
-
Champions League: RB Leipzig und Demichelis müssen Haaland stoppen
-
RB Leipzig muss gegen Manchester Citys Torjäger Haaland bestehen
-
UBC-Professorin verteidigt Polizeieinsatz gegen Steven Galloway als Fürsorgeakt
-
Spaniens Verkehrsminister Puente tritt nach Zugkatastrophe zurück
-
Kritik an Puente nach Zugunglück von Urda
-
El-Sayed verteidigt Senatssitz für Demokraten in Michigan
-
Hawai‘i sichert Mountain-West-Turnier-Platz durch Unentschieden
-
Harry fürchtet Ausschluss aus dem britischen Königserbe
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
Carlos Cuerpo übernimmt interimistisch das spanische Verkehrsministerium
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Pauline Ducruet im TV-Interview: Beziehung zu Stéphanie und Daniel
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Steinmeier drängt China zu stärkerem Einfluss auf Russland im Ukrainekrieg
-
Alcaraz startet in Paris mit Favoritenrolle
-
Tucker Carlson verbreitet unbelegte Warnung vor möglichem US-Atomangriff auf Iran
-
Soko Hwang: Ausstellung 'Flesh of Vessel' in London
-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Chervon ernennt Doug Palmer zum Vice President of Finance - Canada
-
Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
Leone XIV und diplomatische Tugende: Waffenstillstand für Oleschky
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Hakeem Jeffries fordert Rechenschaft für angebliche Korruption
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Italien holt Silber bei Curling-Europameisterschaft in Ostrava
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Zugticket für Fahrt zum New Yorker WM-Fußballstadion soll nun 105 Dollar kosten
Die Ankündigung, dass Fußballfans für die Zugfahrt von New York zu den WM-Spielen im Meadowlands Stadion im benachbarten Bundesstaat New Jersey 150 Dollar zahlen sollen, hatte international für Empörung gesorgt - der Preis wird nun gesenkt. Das Nahverkehrsunternehmen NJ Transit verkündete am Donnerstag, dass es gelungen sei, den Ticketpreis für die Hin- und Rückfahrt auf 105 Dollar zu begrenzen.
Das Stadion liegt gut 56 Kilometer entfernt vom New Yorker Stadtzentrum. Im Normalfall kostet die Hin- und Rückfahrt 12,90 Dollar (11 Euro). Die Fifa, die wegen teurer Ticketpreise für die Spiele selbst in der Kritik steht, hatte den Fahrpreis von 150 Dollar zuvor als "beispiellosen" Vorgang kritisiert.
In dem Stadion, das auch als MetLife Stadium bekannt ist, spielen normalerweise die Football-Teams New York Giants und New York Jets. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft spielt dort am 25. Juni ihr drittes Gruppenspiel gegen Ecuador. Insgesamt finden in dem Stadion acht WM-Spiele statt, darunter auch das Finale.
Für anreisende Fans werden laut NJ Transit jeweils 40.000 Zugtickets zur Verfügung stehen. Autofahren ist mit 225 Dollar pro Parkplatz sogar noch teurer: Laut der Website Just Park werden für diesen Preis zudem nur wenige Parkplätze zur Verfügung stehen - am Stadion selbst für Fans mit Behinderungen und in einem benachbarten Einkaufszentrum.
Bei der Fußball-WM 2022 in Katar konnten Fans mit einem Spielticket kostenlos den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Die Fifa erklärte, dass eine ursprüngliche Vereinbarung mit den Austragungsorten für die WM in den USA, Kanada und Mexiko eine "kostenlose Beförderung der Fans zu allen Spielen" vorsah. Bei Neuverhandlungen sei dann vereinbart worden, dass die Beförderung an Spieltagen "zum Selbstkostenpreis angeboten" wird.
New Jerseys Gouverneurin Mikie Sherrill sagte, NJ Transit werde der Transport während der WM-Spiele mindestens 48 Millionen Dollar kosten - daher der hohe Fahrkartenpreis.
F.Fehr--VB