-
Monet-Gemälde für zehn Millionen Euro versteigert - Höchstpreis in Frankreich
-
Trump: Iran hat Übergabe seines angereicherten Urans zugestimmt
-
Israel und der Libanon vereinbaren zehntägige Waffenruhe
-
Freiburger Fiesta in Spanien: SC erstmals im Halbfinale
-
Merz: Arbeitnehmer-Entlastungsprämie soll auch 2027 möglich sein
-
Hohe Kerosinkosten und Arbeitskämpfe: Lufthansa stoppt Flugangebot von Cityline
-
Handball-EM: DHB-Frauen gehen Topteams aus dem Weg
-
Wechsel perfekt: Satou Sabally geht zu New York Liberty
-
Trump: Israel und der Libanon vereinbaren zehntägige Waffenruhe
-
Wie Ronaldo: Messi kauft sich einen Klub
-
Mindestens 19 Tote durch massive russischen Angriffe auf die Ukraine
-
Rettungsversuch für hilflosen Buckelwal in Ostsee auf Freitag verschoben
-
Schriftsteller verlassen Verlag: Protest gegen französischen Rechtsaußen-Investor
-
BGH zu Netflix-Geschenkkarten: Kündigung muss auch mit Rest-Guthaben in Kraft treten
-
Regierungskreise: Libanons Präsident lehnt "direkten Kontakt" mit Netanjahu ab
-
Tote Frau in Kühltruhe in Bielefeld: Todesursache nach Obduktion noch nicht geklärt
-
Bundestag lehnt Entkriminalisierung des Schwarzfahrens ab
-
Rutte und von der Leyen wollen Rüstungsproduktion in Europa steigern
-
Bundeswehr bereitet sich auf Minenräumen in der Straße von Hormus vor
-
Streit um WM-Transportkosten: FIFA weist Forderungen zurück
-
Auch das Wetter passt: Zverev im Viertelfinale von München
-
Lufthansa stoppt Flugangebot von Cityline
-
Streit um Erlös aus gemeinsamer Immobilie mit früherem Manager: Erfolg für Bushido
-
Grünes Licht für Strompreissubvention für energieintensive Industrie
-
Verkehrsunfall: Früherer Torhüter Manninger gestorben
-
Bandenbetrug mit Büchersammlungen: Mehr als fünf Jahre Haft in Hannover
-
Spitzensteuersatz: CDU-Generalsekretär gegen Erhöhung am unteren Ende der Steuergruppe
-
Festnahme bei Razzia gegen Brandenburger Geldwäschenetzwerk
-
74-Jähriger wird in Bayern von Zug erfasst und getötet
-
Eta über Hasskommentare: "Grundsätzliches Thema"
-
Reiche: Deutschland hat keinen Mangel an Kerosin
-
Razzia in nordrhein-westfälischer Transportbranche - Festnahmen und Waffenfunde
-
ATP-Turnier in München: Altmaier im Achtelfinale gescheitert
-
Türkei scheitert: World Athletics lehnt Nationenwechsel ab
-
Bund, Länder und Gemeinden erstellen Streichliste für Behinderten- und Jugendhilfe
-
Iran-Krieg: Verstärkte Bemühungen um zweite Verhandlungsrunde zwischen Washington und Teheran
-
Schlag gegen weltweite Cyberkriminalität: Auch Deutscher in Gewahrsam
-
EU-Kommission genehmigt deutschen Industriestrompreis
-
Groß angelegte Durchsuchungen gegen Schwarzarbeit in München
-
Brandkatastrophe von Crans-Montana: Weitere Amtsträger im Visier der Ermittler
-
Endgültige Entwarnung nach Polonium-Verdacht in Baden-Württemberg
-
Linken-Vorsitz: Abgeordneter Pantisano kandidiert und will van Aken beerben
-
China warnt Bürger vor "bösartigen" Kontrollen bei der Einreise in die USA
-
EU-Kommission: Google soll Suchmaschinen-Daten an Konkurrenten weitergeben
-
Behörden: Deutlich mehr rechte Gewalttaten in Brandenburg
-
Asylverfahren an der Grenze: Haft auch weiter entfernt zulässig
-
Meghan: Ich werde seit zehn Jahren im Internet "jeden Tag gemobbt und angegriffen"
-
Israel kündigte Gespräche von Netanjahu mit libanesischem Präsidenten Aoun an
-
Lockerung von US-Sanktionen für russisches Erdöl wird nicht verlängert
-
CDU-Generalsekretär lehnt Entlastungsprämie für Beamte kategorisch ab
Eta über Hasskommentare: "Grundsätzliches Thema"
Marie-Louise Eta misst den Hasskommentaren und sexistischen Äußerungen im Internet zu ihrer Beförderung zur Cheftrainerin beim Fußball-Bundesligisten Union Berlin wenig Bedeutung bei. "Grundsätzlich beschäftigt mich das nicht, weil ich finde, dass das eigentlich viel, viel mehr aussagt über diejenigen, die das ins Netz stellen als über diejenige, über die da was losgelassen wird - ob es jetzt meine Person ist oder andere Personen sind", sagte Eta bei der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky).
Sie lese keine Kommentare und habe das auch vorher nicht gemacht. "Es war gar keine Zeit dafür, sich groß mit irgendwas zu beschäftigen. Es ist schon an mich herangetragen worden, dass es zu Hasskommentaren kam", sagte Eta, "ich weiß aber auch, dass sehr viel Positives kam, und ich finde, dass ist schön und das sollte auch überwiegen."
Eta war am vergangenen Wochenende als Nachfolgerin von Steffen Baumgart präsentiert worden. Nach der Verkündung der Personalie hatte es sexistische Äußerungen in Sozialen Medien gegeben. "Es ist ein allgemeines und grundsätzliches Thema, was auf Social Media passiert, was solche Hasskommentare angeht, was Menschen teilweise auch anonym irgendwo äußern", sagte Eta: "Allgemein habe ich da ein sehr, sehr großes Fragezeichen."
Rückendeckung hatte Eta zuvor unter anderem vom Verein bekommen. Horst Heldt, Unions Geschäftsführer Profifußball, verurteilte die Vorgänge im Internet. "Ich finde es wahnsinnig, dass wir uns damit in der heutigen Zeit auseinandersetzen und uns rechtfertigen müssen. Wir reden hier von einer hochkompetenten Führungspersönlichkeit", sagte Heldt: "Sie können sich sicher sein, dass alle hier bei Union Berlin, egal ob auf der Tribüne oder beim Verein selbst, zu einhundert Prozent hinter dieser Entscheidung stehen."
G.Frei--VB