-
Mutmaßlicher Russland-Spion in Berlin festgenommen
-
Französische Rechtspopulistin Le Pen hofft weiter auf Präsidentschaftskandidatur
-
Reform für mehr Mieterschutz im Kabinett
-
Warken verteidigt Kassen-Reform: "Kraftakt für alle Beteiligten"
-
Unter-13-Jährige auf Instagram und Facebook: Brüssel wirft Meta fehlende Alterchecks vor
-
Hessen: Verdächtige nach Durchsuchungen bei mutmaßlichen Schleusern in Untersuchungshaft
-
Papagei büxt in Nordrhein-Westfalen aus und fliegt in fremde Wohnung
-
Pilot stirbt in Niedersachsen bei Absturz von Ultraleichtflugzeug
-
Gewinn von Mercedes-Benz schrumpft im ersten Quartal
-
Reisepässe mit Trump-Porträt: US-Außenministerium kündigt Sonderedition an
-
Parlament im Kosovo scheitert bei Präsidentenwahl - Neuwahlen stehen an
-
NHL: Doppelpacker Draisaitl verhindert Oilers-Aus
-
FIFA erhöht WM-Prämien
-
NBA: Hukporti mit Matchball - Wembanyama weiter
-
Ex-FBI-Direktor Comey wegen mutmaßlicher Bedrohung von Trumps Leben angeklagt
-
Enrique: "Das beste Spiel, in dem ich dabei war"
-
Bayerns 100-Tore-Sturm soll es gegen PSG richten
-
Studie: Homeoffice weiterhin bei jedem fünften Jobangebot eine Option
-
Gesetzesentwurf von Verkehrsminister Schnieder soll Check-In am Flughafen beschleunigen
-
Hitze, Eisschmelze, Meereserwärmung: 2025 laut Bericht Jahr der Extreme in Europa
-
Bundesverwaltungsgericht urteilt über Verbot von Neonazisekte
-
Vaterschaftsurlaub für Bundeswehrsoldat beschäftigt Bundesverwaltungsgericht
-
EU-Parlament stimmt über Lockerungen der Regeln für Chemikalien in Kosmetika ab
-
Bundeskanzler Merz eröffnet Nationale Maritime Konferenz in Emden
-
US-Notenbank Fed: Unveränderter Leitzins erwartet
-
Wadephul reist zu zweitägigem Besuch nach Marokko
-
Von der Leyen empfängt Ungarns designierten Regierungschef Magyar
-
Erster Grünen-Ministerpräsident Kretschmann wird in Stuttgart verabschiedet
-
Kabinett soll Haushalts-Eckpunkte und Gesundheitsreform beschließen
-
Trump bei Staatsbankett mit Charles III.: Iran ist "militärisch besiegt"
-
Kolumbien: Polizei nimmt mutmaßlichen Drahtzieher von Bombenanschlag fest
-
Elon Musk wirft OpenAI "Plündern" von gemeinnütziger Stiftung vor
-
Matchball um 1.21 Uhr: Zverev im Viertelfinale von Madrid
-
Gnadengesuch für Netanjahu: Israels Präsident beruft Prozessparteien zu Gesprächen ein
-
Ex-FBI-Direktor Comey wegen Bedrohung von Trumps Leben durch Instagram-Beitrag angeklagt
-
Ungarns designierter Regierungschef Magyar bietet Treffen mit Selenskyj im Juni an
-
Bayern-Schwur von Paris: "Ist noch was möglich"
-
Drama in Paris: Bayern-Traum am seidenen Faden
-
US-Medien: Ex-FBI-Direktor Comey wegen Onlinepost erneut angeklagt
-
König Charles III. ruft USA zum Zusammenhalt mit westlichen Verbündeten auf
-
Transport in Richtung Nordsee: Frachtkahn mit Buckelwal verlässt Wismarer Bucht
-
Auch ohne Kapitän: Eisbären vor zwölftem Titelgewinn
-
Nach Trump-Kritik an Kimmel: Behörde ordnet Überprüfung von ABC-Sendelizenzen an
-
Trump attackiert Merz wegen Iran-Kritik: "Er weiß nicht, wovon er spricht!"
-
Frachtkahn mit Buckelwal tritt Weg in Richtung offenes Meer an
-
PSG-Kracher: FC Bayern mit Musiala und Davies in der Startelf
-
Außenminister: Israel hat "keine territorialen Ambitionen im Libanon"
-
Kämpfe in Mali: Armee gibt Stellungen in Region Gao auf - Junta-Chef trifft russischen Botschafter
-
Anschlagsplan gegen Swift-Konzert in Wien: Angeklagter bekennt sich weitgehend schuldig
-
Konzernchef Blume: VW plant Einstieg ins Rüstungsgeschäft
"Das wissen Handball-Experten": Gislason erklärt Keeper-Wechsel
Bundestrainer Alfred Gislason hat seine Entscheidung verteidigt, im Matchball-Spiel gegen Dänemark weitestgehend auf Torhüter Andreas Wolff zu verzichten. Weil die Dänen vermehrt aus der Distanz zum Abschluss kommen, entschied sich der Isländer im dritten EM-Hauptrundenspiel für David Späth als Starttorhüter. "David ist aus dem Rückraum eher einer, der besser steht. Andi ist aus der Nahdistanz der Beste, den es gibt. Dass die Dänen sehr viel aus dem Rückraum kommen, das wissen alle Handball-Experten", sagte Gislason nach dem 26:31 (12:13) gegen Olympiasieger Dänemark am ARD-Mikrofon.
Zwei Tage nach Wolffs 22-Paraden-Show gegen Norwegen (30:28) brachte Gislason den 2016er-Europameister erst in der 51. Minute beim Stand von 19:26 aufs Feld – da war die Partie gegen den Titelanwärter praktisch entschieden. Späth, der das komplette Spiel bis dahin im Tor stand, konnte den Einbruch der DHB-Auswahl im zweiten Durchgang nicht verhindern. Er kam am Ende auf neun parierte Bälle und eine Quote von 26 Prozent. "Jetzt haben wir gesehen oder beweisen können, dass wir zwei Weltklasse-Torhüter haben", sagte Gislason: "Das ist fast egal, wer von beiden spielt."
Wolff habe "oft nicht gut gegen Dänemark gespielt", ergänzte der DHB-Coach, hinzu komme, dass der Kieler in den vorherigen fünf EM-Spielen bereits viel zum Einsatz gekommen sei. "Eigentlich war die Empfehlung an mich, ihn letztes Spiel nicht spielen zu lassen. Aber da hab ich gesagt: 'Das kommt nicht infrage'. Und da hat er super gespielt", sagte Gislason. Man müsse "die Last auch auf die anderen verteilen. Wir vertrauen David sehr, und die sind super untereinander. Ich habe überhaupt keine Angst, dass er nicht die Leistung bringt, wenn die Abwehr so steht."
Gislason hatte zudem überrascht, indem er die Stamm-Außen Lukas Mertens vom SC Magdeburg und Lukas Zerbe von THW Kiel nicht in den Spieltagskader berufen hatte. Stattdessen ging er nur mit den Rechtsaußen Mathis Häseler (VfL Gummersbach) und Linksaußen Rune Dahmke (THW Kiel) in die Partie. "Ich wollte diese beiden Spieler auf Außen frischer haben im nächsten Spiel", sagte der 66-Jährige und verwies auf die vielen Einsatzminuten seiner beiden Dauerbrenner. "Beide waren schon an dem Punkt, dass ich Angst hatte, dass sie sich verletzen", sagte er. "Wir werden die noch gesund brauchen im nächsten Spiel."
Ein Remis am Mittwoch (18.00 Uhr/ZDF) gegen Titelverteidiger Frankreich reicht Deutschland bereits, um das Ticket für das Halbfinale zu lösen.
T.Germann--VB