-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
Flachau: Shiffrin holt 107. Sieg - DSV-Frauen patzen
Ski-Königin Mikaela Shiffrin hat ihren Status als Goldfavoritin für den Olympia-Slalom eindrucksvoll unterstrichen, Lena Dürr dagegen steckt knapp einen Monat vor Beginn der Winterspiele in einer Formkrise. Beim 107. Weltcup-Sieg der Dominatorin aus den USA beim Nachtslalom im österreichischen Flachau schied Dürr ebenso im zweiten Lauf aus wie Emma Aicher.
"Es hat gar nichts zusammengepasst heute", sagte Dürr, "der Einfädler hat sicher dazu gepasst. Es hat nicht so viel in meine Karten gespielt, aber ich muss weitermachen und darf nicht vergessen, dass ich diesen Winter schon einen schnellen Schwung hatte. Der kommt bestimmt auch schnell wieder."
Shiffrin feierte nach einem zweiten Platz zuletzt hinter Weltmeisterin Camille Rast aus der Schweiz ihren sechsten Sieg im siebten Slalom der Saison und den 70. insgesamt in ihrer Lieblingsdisziplin. Dafür sahnte sie das Rekordpreisgeld in Höhe von 70.000 Euro und den Ehrentitel "Schneeprinzessin" ab.
Ihr Vorsprung auf ihre zweitplatzierte Teamkollegin Paula Moltzan betrug 0,41 Sekunden. Dritte auf der Hermann-Maier-Strecke wurde Lokalmatadorin Katharina Truppe, die 0,65 Sekunden zurücklag. Rast (+0,67) wurde Vierte.
Aicher schien nach Platz sieben im ersten Durchgang auf dem besten Weg, sich nach vorne zu arbeiten. Kurz nach der letzten Zwischenzeit aber schied sie in Führung liegend aus. Dürr, die schon nach Rang 13 im ersten Lauf verärgert ihre Skistöcke von sich geworfen hatte, schlitterte nach einem Einfädler bäuchlings über die Piste.
Seit ihrem zweiten Platz beim Slalom Ende November in Copper Mountain (USA) war Dürr in keinem der folgenden acht Rennen besser als Zehnte. Diesen Platz erreichte sie zweimal in ihrer eigentlich schwächeren Disziplin Riesenslalom. Bei zwei der vier Slaloms seit Copper schied sie im zweiten Durchgang aus.
N.Schaad--VB