-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Datenleck bei „Ein Prozent“: AfD-Politiker als Spender offengelegt
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
Texans stoppen Steelers - Karriere-Ende für Rodgers?
Die Houston Texans haben das Viertelfinale der Play-offs in der NFL erreicht - und damit vielleicht die Karriere von Quarterback-Altstar Aaron Rodgers beendet. Houston gewann am Montag das letzte Spiel der Wildcard-Runde bei den Pittsburgh Steelers am Ende souverän mit 30:6, in der Divisional Round treten sie nun bei den New England Patriots an.
"Ich werde keine emotionalen Entscheidungen treffen", sagte Rodgers, 42, gleich nach dem Spiel zu seiner sportlichen Zukunft: "Es ist enttäuschend, hier zu sitzen und die Saison ist vorbei. Ich werde einfach Abstand gewinnen und dann die richtigen Gespräche führen."
Rodgers und die Steelers scheiterten vor eigenem Publikum vor allem an der Defensive der Texans, die den Quarterback insgesamt viermal sackte und im vierten Viertel gleich zwei Touchdowns nach Ballverlusten erzielte. Rodgers brachte bei 33 Versuchen nur 17 Pässe an den Mann und warf für lediglich 146 Yards. Auch sein Gegenüber C.J. Stroud (21 aus 32, 250 Yards) erwischte keinen glänzenden Abend, wurde aber von seiner Defense aufgefangen.
Für Rodgers war es ein bitterer Abend, es könnte sein letzter Auftritt in der NFL gewesen sein. Die Steelers hatten den Super-Bowl-Sieger von 2011 vor der Saison nach zwei schwachen Jahren bei den New York Jets verpflichtet, Rodgers führte das Team dann überraschend zum ersten Division-Titel seit 2020.
In den Play-offs galt Pittsburgh dennoch als krasser Außenseiter, nun ist die Reise schon wieder beendet. Der Montagabend brachte das siebte verlorene Play-off-Spiel in Folge. Auch die Zukunft von Mike Tomlin, dienstältester Chefcoach der NFL, wirkt nun unklar.
J.Sauter--VB