-
Baden-Württemberg: Urteil gegen Lebensberater wegen Vergewaltigungen rechtskräftig
-
Frankfurter Trainersuche: Krösche hat klare Vorstellungen
-
Prinz Harry zu Prozess gegen Boulevardzeitungsverlag in London
-
Japans Regierungschefin Takaichi setzt Neuwahl für den 8. Februar an
-
ADAC warnt für Wochenende vor Ausflugsverkehr in Richtung Alpen
-
Julio Iglesias fordert Abweisung von Klage wegen sexueller Gewalt
-
Kreml: Putin zur Teilnahme an Trumps "Friedensrat" für Gazastreifen eingeladen
-
Bundesregierung führt E-Auto-Prämie rückwirkend ab Anfang 2026 wieder ein
-
Trumps Regierung lädt Deutschland in Gaza-"Friedensrat" ein - Teilnahme offen
-
Kinderpornos und extremistische Graffitis: Razzia bei Jugendlichem in Baden-Württemberg
-
Fünf Jahre Haft in weiterem Prozess um Anlagebetrug mit Internetplattform FX Leader
-
Verurteilung von Berliner Arzt wegen Suizidunterstützung rechtskräftig
-
Schweres Zugunglück in Spanien: Mindestens 39 Todesopfer
-
Politiker in Video in Wehrmachtsuniformen gezeigt: Geldstrafe in Niedersachsen
-
Urteil: Autofahrerin aus Baden-Württemberg darf keinen Gesichtsschleier tragen
-
Polizistin leiht sich Fahrrad von Passant und schnappt damit Ladendieb
-
Chiles Präsident ruft wegen Waldbränden mit mindestens 19 Toten Notstand aus
-
Startups aus Deutschland sammelten 2025 knapp 8,4 Milliarden Euro von Investoren ein
-
Klingbeil zu Trumps Zolldrohung: "Wir lassen uns nicht erpressen"
-
Infantino verurteilt Final-Chaos beim Afrika-Cup
-
Grönland-Krise: Preise für Gold und Silber steigen - Aktienkurse sinken
-
Grönland-Krise: Preise für Gold und Silber steigen auf neue Rekordhöhen
-
CDU-Mittelständler wollen Verbeamtungen stark beschränken
-
Zahl der Privatschulen in Deutschland in vergangenen Jahren auf rund 3800 gestiegen
-
Australian Open: Maria und Seidel früh ausgeschieden
-
Chile ruft wegen Waldbränden mit mindestens 19 Toten Notstand aus
-
Final-Chaos beim Afrika-Cup: "War beschämend"
-
Ewige NBA-Scorerliste: Durant überholt "Idol" Nowitzki
-
Minusgrade, Schnee und Overtime: Rams ringen Bears nieder
-
"Finale" gegen Spanien: Handballer kämpfen um EM-Hauptrunde
-
CDU-Arbeitnehmerflügel will Minijobs stark einschränken
-
"Robbery"-Vergleiche in München: "Mag das überhaupt nicht"
-
Bitterling: "Noch ein, zwei Stellschrauben"
-
Fokus auf Rom: VfB hakt Dämpfer ab
-
Klinsmann: DFB-Auswahl bei WM "immer im Favoritenkreis"
-
"Trainer darf lächeln": Baumgarts goldenes Händchen
-
Aufgabe: Erstrundenaus für "Zverev-Schreck" Auger-Aliassime
-
Proteste gegen Besuch von Syriens Präsident al-Scharaa in Berlin geplant
-
Prozess um Klage von Prinz Harry gegen Boulevardzeitungsverlag beginnt in London
-
Verdi und Lufthansa beginnen Tarifverhandlungen für Bodenpersonal
-
Urteil nach Zugunglück mit fünf Toten bei Garmisch-Partenkirchen erwartet
-
Präsidenten Deutschlands und Ungarns gedenken Beginns der Vertreibung vor 80 Jahren
-
CDU-Vorstand verabschiedet Programmpapier mit Reformvorschlägen
-
Euro-Finanzminister beraten über hochrangigen Posten bei der EZB
-
Bundesumweltminister stellt neues Förderprogramm für E-Autos vor
-
China verzeichnet 2025 Wirtschaftswachstum von fünf Prozent
-
Mindestens 21 Tote und mehr als 70 Verletzte bei Zugunglück im Süden Spaniens
-
Hessen Ministerpräsident Rhein spricht sich für höhere Wochenarbeitszeit aus
-
Melbourne: Maria als erste Deutsche ausgeschieden
-
Zentralrat der Jesiden kritisiert mangelnde Konsequenzen aus Völkermord-Anerkennung
Neuendorf über WM-Auslosung: "Hätten es anders gemacht"
Bernd Neuendorf hat verhaltene Kritik am Brimborium bei der WM-Auslosung geübt. "Wir hätten es sicher anders gemacht und haben es anders gemacht", sagte der DFB-Präsident am Sonntag bei WeltTV und verglich die Ziehung in Washington mit jener in Hamburg vor der EM 2024.
Auch in der US-Hauptstadt war Neuendorf als Augenzeuge zugegen. "Es war alles sehr auf Show getrimmt, aber das ist Amerika - was will man erwarten?", sagte er und ergänzte: "Wo ich den Kritikern Recht gebe: Über Fußball ist ein bisschen wenig gesprochen worden."
Mit Blick auf die WM 2026 berichtete Neuendorf, dass der Verband intern "ganz klar besprochen" habe, "dass wir den Fokus auf das Sportliche legen". Zu "innenpolitischen Themen" im Hauptgastgeberland USA äußere sich selbst "das Kanzleramt nicht. Warum das dann ausgerechnet der DFB oder der DFB-Präsident tun sollte, erschließt sich mir nicht."
Mit dem sportlichen Ausgang der Auslosung ist Neuendorf zufrieden. Die deutsche Staffel E mit Curacao, Elfenbeinküste (Côte d'Ivoire) und Ecuador nannte er "eine Gruppe, die wir schaffen sollten, schaffen müssen". Beim genaueren Blick sei aber klar, "dass man Gegner wie Ecuador oder Elfenbeinküste nicht im Vorbeigehen schlagen kann".
Neuendorf weiter: "Ecuador hat eine sehr beeindruckende Abwehr, ist Zweiter in der Quali geworden, hat zwei Gegentore in 18 Spielen kassiert und hat Topspieler in Europa. Wir sollten nicht so tun, als wäre es ein ganz leichtes Spiel." Die Elfenbeinküste sei "durch die Quali spaziert" und Curacao habe in Dick Advocaat einen "sehr erfahrenen Trainer. Als Niederländer wird er einiges daran setzen, uns zu ärgern."
Gefreut habe sich der DFB über den frühen Einstieg ins Turnier und darüber, dass die Spiele der Nationalmannschaft "weitgehend im Osten der USA" stattfinden: "Das ist klimatisch ein Vorteil."
Bei der Quartierswahl gebe es noch "zwei, drei Optionen, die wir jetzt checken", deswegen sei Bundestrainer Julian Nagelsmann vor Ort geblieben und schaue sich "das genauer an. Ich denke, dass wir zeitnah eine Entscheidung treffen können. Es ist wichtig, eine Wohlfühlatmosphäre zu haben."
S.Leonhard--VB