-
Trump: Werden keine Gewalt zur Übernahme Grönlands einsetzen
-
Trumps "Friedensplan" stößt weiter auf geteiltes Echo - Gründung in Davos möglich
-
Trump in Davos: Europa bewegt sich "nicht in die richtige Richtung"
-
Französischer Konzern Lactalis ruft Babynahrung in 16 Ländern zurück
-
Kronenkranich ist Zootier des Jahres 2026 - Bestand in Wildnis nimmt stark ab
-
Mit Drohnen in Wohnungen gefilmt: 41-Jähriger in Oberfranken festgenommen
-
Nach neun Zwangsmonaten im All: Nasa-Astronautin Suni Williams geht in Rente
-
Ausrufung des Kriegsrechts: Südkoreas Ex-Premier Han zu 23 Jahren Haft verurteilt
-
Mercosur-Abkommen: EU-Parlament sorgt mit EuGH-Anrufung für Verzögerung
-
Geplanter Anschlag an schwedischem Parlament: Haftstrafen für IS-Anhänger bestätigt
-
München bekommt zwei Pandas - Söder: Höhepunkt bayerisch-chinesischer Diplomatie
-
Prinz Harry zu Aussage gegen Boulevardzeitungsverlag vor Gericht in London
-
Europol zerschlägt riesiges Drogennetzwerk: Razzien auch in Deutschland
-
"Putin nutzt Kälte als Waffe": Deutschland wirft Russland Kriegsverbrechen vor
-
Streit um Grönland: Warten auf Trump in Davos
-
Festnahme in Berlin: Ilona W. soll für Russland spioniert haben
-
EU-Parlament beharrt auf Entschädigungsrechten bei verspäteten Flügen
-
Strom von Ikea: Möbelriese will deutschen Energiemarkt revolutionieren
-
EU-Parlament ruft wegen Mercosur-Abkommen den EuGH an
-
Mutmaßliche Russland-Spionin in Berlin festgenommen
-
Zverev erkämpft sich Sieg gegen Müller und steht in Runde drei
-
Kabinett beschließt: Führungszeugnis künftig auch in digitaler Form
-
Zwei mutmaßliche Unterstützer prorussischer Milizen in Brandenburg festgenommen
-
Krankenkassenverbände: Angebot qualitätsgeprüfter Präventionskurse wächst
-
Gislason über Portugal: "Sehr, sehr gute Mannschaft"
-
Angeschlagener Schmid nominiert: Team Deutschland komplett
-
Hausärzte warnen Koalition vor Abschaffung der telefonischen Krankschreibung
-
Groß wie eine Honigmelone: Zoll in Köln findet geschützte Koralle in Gepäck
-
Hilfe für prorussische Milizen in Ostukraine: Zwei Festnahmen in Brandenburg
-
Mann transportiert neun Schulkinder ungesichert in überfülltem Auto
-
Ein Toter und dutzende Verletzte bei neuem Zugunglück in Spanien
-
Krankenkasse: Ein Drittel von Beschäftigten kann nicht von Arbeit abschalten
-
Wadephul spricht sich für mehr deutsche Investitionen in Afrika aus
-
Sturz in Down Under: Knochenbrüche bei Radprofi Mayrhofer
-
Schah-Witwe zu Protesten im Iran: "Es gibt kein Zurück mehr"
-
Abgelaufener Parkschein: Auto darf kostenpflichtig abschleppt werden
-
Rutte ruft zu "umsichtiger Diplomatie" im Grönland-Konflikt auf
-
Stahlindustrie beklagt viertes Krisenjahr in Folge
-
Ausschreitungen bei prokurdischen Demonstrationen - Imbisse in Dortmund angegriffen
-
DAK-Chef Storm bringt erneut Teilkrankschreibung ins Spiel
-
Dutzende Durchsuchungen wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in Hessen
-
Ermittler in Bayern finden mögliche Zusammenhänge zwischen zwei Cold-Case-Fällen
-
Reisch und Freitag verpassen Podest bei Olympia-Generalprobe
-
Tödlicher Unfall auf Atlantik: Deutscher Segler stirbt bei Regatta
-
Verkehrsminister Schnieder weist Gerüchte über Kabinettsumbildung zurück
-
Milka Alpenmilch ist "Mogelpackung" des Jahres
-
Deutschland und Italien drängen auf drastischen Bürokratieabbau in der EU
-
Europol meldet "größten Einsatz aller Zeiten" gegen Handel mit synthetischen Drogen
-
Bund als Treiber: Öffentliche Verschuldung um 54,8 Milliarden Euro erhöht
-
Grünen-Chefin für europäische Alternative zur Nato - Braucht einen "Plan B"
Dank Geld aus Riad: Zverev hofft auf kürzere Saison
Alexander Zverev erhofft sich vom zusätzlichen Mastersturnier in Saudi-Arabien ab 2028 eine kürzere Tennis-Saison. ATP-Präsident Andrea Gaudenzi habe zuletzt entsprechende Andeutungen gemacht. "Ich bin ja im Player-Council. Gaudenzi verspricht uns Spielern, dass durch das Geld Turniere zurückgekauft werden und dadurch die Saison kürzer wird", sagte der Hamburger am Rande des ATP-Turniers in Wien.
In diesem Fall würde er ein Turnier in Saudi-Arabien begrüßen, so Zverev. "Wenn die Saison drei, vier Wochen kürzer ist und wir nicht bis Ende November, Anfang Dezember spielen müssen, sondern nur bis Anfang November, dann finde ich das eine super Idee", so der 28-Jährige.
Gleichzeitig mahnte er Gaudenzi, den Worten auch Taten folgen zu lassen: "Wenn man aber mit dem Geld nichts macht und einfach nur ein Turnier dazu holt, dann ist das eine schöne Geschichte, die er erzählt, aber nicht sehr sinnvoll für Top-10-Spieler oder Top-20-Spieler."
Die ATP hatte am Donnerstag verkündet, dass die prestigeträchtige Mastersserie ab 2028 erstmals seit der Einführung 1990 aus zehn statt wie bislang neun Turnieren bestehen wird. Damit bekommt Saudi-Arabien eine Gegenleistung für seinen finanziellen Einsatz im Profitennis. Der genaue Austragungsort soll in der kommenden Woche veröffentlicht werden.
P.Vogel--VB