-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
Formel-1-Kalender: Türkei und Portugal neu dabei
24 Rennen, mehr Sprints und zwei neue Strecken: Im Formel-1-Kalender für 2027 machen Barcelona/Spanien und Zandvoort/Niederlande für Portimao/Portugal (20. Juni) und Istanbul/Türkei (3. Oktober) Platz. In Deutschland findet wie erwartet kein Rennen statt, daran wird sich vorerst auch nichts ändern. Die Anzahl der Sprintrennen steigt von sechs auf zehn, die Formel 1 begründete diesen Schritt mit dem "kontinuierlichen Erfolg und der hohen Nachfrage".
In Bahrain, Australien, Japan, Monaco und Abu Dhabi finden erstmals Sprintrennen statt. In Kanada, Großbritannien, Italien, Brasilien und Katar ist das Format bereits bewährt. Die Saison 2027 soll am 14. März in Bahrain beginnen, in diesem Jahr konnte das Rennen wegen des Krieges in der Region nicht stattfinden. 2025 und 2026 wurde das erste Saisonrennen jeweils in Australien aufgetragen, der Lauf in Melbourne (4. April) rückt nun an die dritte Stelle hinter Bahrain und Saudi-Arabien (21. März). Das Finale (12. Dezember) steigt erneut in Abu Dhabi.
"Der Kalender für 2027 vereint einige der legendärsten Rennstrecken und lebendigsten Städte der Welt und schafft so eine großartige Bühne für eine weitere unvergessliche Formel-1-Saison", sagte Formel-1-Chef Stefano Domenicali. Mohammed Ben Sulayem, Präsident des Automobilweltverbandes FIA, betonte: "Der Kalender für 2027 spiegelt eindrucksvoll die weltweite Anziehungskraft und das stetige Wachstum unseres Sports wider."
J.Marty--VB