-
Grönland-Streit: EVP-Chef Weber begrüßt Zeichen der Entspannung aus Davos
-
Krankenstand: Hausärzte kritisieren Online-Krankschreibungen gegen Geld scharf
-
Rheinland-Pfalz: CDU zwei Monate vor Landtagswahl weiter vorn - SPD holt auf
-
Übergangspräsidentin Rodríguez: Venezuela und USA sind in Dialogprozess
-
Rekordsieg: Knicks fegen über Nets hinweg - Schröder verliert
-
Drama gegen die 168 der Welt: Auch Siegemund scheidet aus
-
Brand über Knorr: "Muss sich im Griff haben"
-
Aus in der Königsklasse: Eintracht im "tiefen Tal"
-
Rekordsieg: Knicks fegen über Nets hinweg
-
Studie: CO2-Preis in der EU macht Heizen nicht in allen Mitgliedsländern teurer
-
US-Richter stoppt Auswertung beschlagnahmter Datenträger von US-Journalistin
-
BSG verhandelt über Trick bei Wechsel von privater in gesetzliche Krankenversicherung
-
Europäischer Gerichtshof urteilt über Kürzung von EU-Hilfen für Polen
-
Bundesgerichtshof urteilt über rechtsextremistische Kampfsportgruppe Knockout 51
-
Bahn und GDL treffen sich zu Tarifverhandlungen
-
Unterzeichnung von Gründungsdokument für Trumps "Friedensrat" in Davos
-
Putin empfängt US-Gesandte Witkoff und Kushner
-
Merz spricht beim Weltwirtschaftsforum in Davos
-
Grönland: Europäer beraten bei Sondergipfel über weiteres Vorgehen
-
AOK: Mehr als 3200 Euro Eigenanteil für Platz im Pflegeheim
-
AfD will eigenen Radiosender nach Vorbild der FPÖ starten
-
Melbourne: Titelverteidigerin Keys trotz Wackler auf Kurs
-
Nato-Generalsekretär: Souveränität Grönlands kam in Gespräch mit Trump nicht auf
-
Viele Afghanen lehnen deutsches Geld für Aufnahmeverzicht ab
-
Wirtz, Woltemade und Flick haben Achtelfinale im Blick
-
In Unterzahl: Kane schießt Bayern ins Achtelfinale
-
Dzeko gelandet: Medizincheck auf Schalke am Donnerstag
-
Nach Nestlé ruft auch Lactalis Säuglingsnahrung wegen Toxin Cereulid zurück
-
Trump sieht "Rahmen" für Grönland-Deal und verzichtet auf Strafzölle
-
Später Schock: Frankfurt in der Königsklasse ausgeschieden
-
Oberstes US-Gericht: Von Trump gefeuerte Fed-Vorständin kann womöglich bleiben
-
Dänemark baut Militärpräsenz auf Grönland weiter aus
-
Französischer Spieleentwickler Ubisoft rechnet mit massiven Verlusten
-
Hamas meldet Tod von drei Journalisten bei israelischem Angriff im Gazastreifen
-
Kein Treffen zwischen Merz und Trump in Davos
-
Trump will Grönland nicht mit Gewalt einnehmen - fordert aber Kaufverhandlungen
-
Özdemir kritisiert Abstimmung von Europa-Grünen bei Mercosur
-
Experten sorgen sich um deutsche Goldreserven in den USA
-
CDU-Wirtschaftsflügel will Rückstände von EX-Bürgergeld-Empfängern eintreiben
-
Gericht: Berliner Clanchef muss knapp 1,8 Millionen Euro an Rapper Bushido zahlen
-
Grönland: Trump schließt Gewalt aus - fordert aber Verhandlungen zu dessen Erwerb
-
Prinz Harry vor Gericht: Boulevardmedien haben Meghans Leben "zur Qual" gemacht
-
Leipzig: Ouédraogo fällt bis Ende März aus
-
22-Jährige sorgt bei Autounfallserie in Baden-Württemberg für Millionenschaden
-
Trump: Beendigung des Ukraine-Krieges ist Aufgabe der Nato und Europas - nicht der USA
-
Medien: Dzekos Medizincheck auf Schalke am Donnerstag
-
Trump: Werden keine Gewalt zur Übernahme Grönlands einsetzen
-
Trumps "Friedensplan" stößt weiter auf geteiltes Echo - Gründung in Davos möglich
-
Trump in Davos: Europa bewegt sich "nicht in die richtige Richtung"
-
Französischer Konzern Lactalis ruft Babynahrung in 16 Ländern zurück
Radsport: Neustart für Team Israel-Premier Tech
Das unter Druck geratene Radsport-Team Israel-Premier Tech wird zukünftig unter neuem Namen an den Start gehen. Das teilte der Profi-Rennstall am Montag mit. Das Team werde sich "von seiner israelischen Identität lösen" und sich neu positionieren, hieß es in einem Statement.
Vor dem Hintergrund des Krieges in Gaza waren in den vergangenen Monaten Stimmen laut geworden, die einen Rückzug des Teams forderten. Der Rennstall durfte "aus Sicherheitsgründen" zuletzt nicht am Radsport-Klassiker Giro dell'Emilia teilnehmen und war bei der Spanien-Rundfahrt Ziel pro-palästinensischer Proteste gewesen, die letzte Etappe der Vuelta musste Mitte September daher abgebrochen werden.
"Im Sport erfordert Fortschritt oft Opfer, und dieser Schritt ist entscheidend für die Zukunft des Teams", schrieb der 2014 gegründete Rennstall: "Obwohl ein neues Kapitel bevorsteht, das bald bekanntgegeben wird, bleibt das Team seinem Gründungsversprechen treu: Talente im Radsport aus aller Welt zu entwickeln."
Mit Blick auf die Saison 2026 wird sich dazu Mitbesitzer Sylvan Adams aus dem Tagesgeschäft zurückzuziehen und "nicht mehr für das Team sprechen", hieß es.
C.Kreuzer--VB