-
Nutzung von Luftwaffenstützpunkt: Trump "sehr enttäuscht" von Starmer
-
Medien: Bauer darf in Wolfsburg weitermachen
-
Anklage gegen mutmaßliche IS-Unterstützerin in Düsseldorf erhoben
-
30-Jähriger stirbt nach Auseinandersetzung in Essen: Verdächtiger in Untersuchungshaft
-
Merz zu Besuch in Washington abgereist - Treffen mit Trump am Dienstag
-
Polizeieinsatz nach Schreien und Schüssen in Wohnhaus: Zwei Tote in Niedersachsen
-
Castortransporte von Jülich nach Ahaus dürfen stattfinden
-
Macron kündigt gemeinsame Atom-Militärübungen mit Deutschland an
-
DFB untersucht Carros "Blödmann"-Aussage
-
ADAC: Benzin- und Dieselpreis bis Montagnachmittag weiter gestiegen
-
Baden-Württemberg: Mann stürzt mit E-Bike von Brücke in Fluss und ertrinkt
-
Pentagonchef Hegseth: Demokratie im Iran kein Kriegsziel der USA
-
Messerangriff vor Bielefelder Bar: Prozess wegen Mordversuchs begonnen
-
US-Generalstabschef Caine: USA haben Luftraum über dem Iran unter Kontrolle
-
Schneller und präziser Wetter vorhersagen: KI verbessert DWD-Prognosen
-
Klimaklagen gegen Autobauer am BGH: Urteil fällt in drei Wochen
-
Iranische Drohne trifft britischen Stützpunkt auf Zypern - Evakuierungen angeordnet
-
Nahost: Bundesregierung schickt Charterflugzeuge zur Evakuierung
-
Nach Tötung von Frau in Hildesheim: Tatverdächtiger stellt sich Polizei
-
Amsterdamer Rijksmuseum entdeckt bisher unbekanntes Rembrandt-Gemälde
-
Betrüger erbeuten mindestens hunderttausend Euro von Senior aus Hessen
-
Erneute massive Angriffe auf Teheran - Iran lehnt Verhandlungen ab
-
Klimaklagen gegen Autobauer: BGH verhandelt über Forderung nach Verbrenner-Aus 2030
-
Luxusautos nach Russland verkauft: Sechs Jahre Haft für Autohändler in Bayern
-
Weitere Aufsichtsratssitzung zur Zukunft der Berlinale am Mittwoch
-
Doppel-Olympiasiegerin Brignone beendet Saison vorzeitig
-
Iran-Krieg versetzt deutsche Sicherheitsbehörden in erhöhte Alarmbereitschaft
-
Amsterdamer Rijksmuseum entdeckt neues Rembrandt-Gemälde
-
Gericht bestätigt Verbot von Haltung von Bienenvölkern auf Balkon
-
US-Armee: Drei US-Jets "versehentlich" von kuwaitischer Luftabwehr abgeschossen
-
Reederei-Verband: Mindestens 25 deutsche Schiffe in Golf-Gewässern
-
Berlin stellt klar: Keine deutsche Beteiligung am Iran-Krieg
-
Israelische Armee: Neuer "umfassender" Angriff im Zentrum Teherans
-
Iran-Krieg: Iranische Drohne trifft britischen Stützpunkt auf Zypern
-
Zusammenstöße mit indischer Polizei bei Protesten gegen Tötung Chameneis in Kaschmir
-
Bärlauchdiebe in Leipzig: Hundert Kilogramm Knollen in kurzer Zeit beschlagnahmt
-
Film "Blood & Sinners" gewinnt wichtigsten Preis der US-Schauspielergewerkschaft
-
Pistorius berät sich mit Bundeswehr-Kontingenten in Nahost-Region
-
Protest gegen Atomgeschäfte mit Russland: Greenpeace blockiert Frachter
-
Urteil: Motorradunfall nach der Schule gilt auch bei Umweg als Arbeitsunfall
-
EU und Schweiz unterzeichnen Abkommen - Ratizifierung offen
-
Verband: Wegen Iran-Krieg bereits Schlangen an deutschen Tankstellen
-
ADAC erwartet für Wochenende wenig Stau - Behinderungen regional möglich
-
Trotz Flugchaos: Formel-1-Auftakt in Australien nicht gefährdet
-
Alabali Radovan kritisiert US-Verbot zu NGO-Arbeit für Gleichstellungsprogramme
-
SPD-Außenpolitiker zu Iran-Krieg: Regierung muss Völkerrechtsbruch benennen
-
Frankreich "bereit" zur Verteidigung der Golfstaaten und Jordaniens
-
Mehrere US-Jets in Kuwait abgestürzt - Besatzung überlebt
-
Gündogan: "Man hat nie Feierabend vom Druck"
-
Verfassungsschutz: "Hohe abstrakte Gefährdung" für US- und israelische Einrichtungen
Merz zu Besuch in Washington abgereist - Treffen mit Trump am Dienstag
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist zu seinem Besuch in die USA aufgebrochen. Der Kanzler startete am Montagnachmittag vom Berliner Hauptstadtflughafen mit einer Regierungsmaschine Richtung Washington. Er trifft dort am Dienstagvormittag (11.00 Uhr Ortszeit, 17.00 Uhr MEZ) US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus. Danach ist ein gemeinsames Mittagessen geplant.
Themen des schon länger geplanten Besuchs sind Trumps Zollpolitik und die weitere Unterstützung der Ukraine. Nach dem Beginn des Iran-Kriegs mit Großangriffen der USA und Israels auf die Islamische Republik am Wochenende kündigte Merz an, er wolle mit Trump auch über dieses Thema sprechen. Der Kanzler ist der erste europäische Regierungsvertreter, den Trump seit Beginn des Iran-Kriegs trifft.
Die Bundesregierung ist nach eigenen Angaben nicht militärisch an den Angriffen auf den Iran beteiligt. Deutschland erklärte allerdings am Sonntagabend mit Frankreich und Großbritannien, angesichts der massiven Vergeltungsangriffe des Irans in der Region seien die drei Länder bereit, notfalls militärische "Defensivmaßnahmen" zu ermöglichen. Ziel sei es, "die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, an der Quelle zu zerstören". Die Bundesregierung interpretiert dies für sich aber lediglich als "Selbstschutz" von Bundeswehr-Soldaten in der Region.
Es ist der dritte Besuch von Merz als Kanzler in Washington. Er war Anfang Juni vergangenen Jahres zunächst zu seinem Antrittsbesuch zu Trump gereist. Mitte August nahm er in der US-Hauptstadt dann mit anderen europäischen Staats- und Regierungschefs an einem Gipfel zur Ukraine teil.
Merz übernachtet wie schon bei seinem Antrittsbesuch im Blair House, dem Gästehaus des US-Präsidenten in unmittelbarer Nähe des Weißen Hauses. Dies gilt als besondere Ehre für Washington-Besucher.
I.Stoeckli--VB