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Deutsche Sicherheitsbehörden warnen in Kampagne vor "Wegwerf-Agenten" von Russland
Die deutschen Sicherheitsbehörden wollen mit einer gemeinsamen Aufklärungskampagne auf die hybride Kriegsführung Russlands reagieren. In den sozialen Netzwerken wollen sie von der kommenden Woche an vor der Anwerbung sogenannter "Wegwerf-Agenten" warnen, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Samstagsausgabe) berichtet. Beteiligt an der Kampagne sind demnach das Bundeskriminalamt (BKA), der Bundesnachrichtendienst (BND), das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und der Militärische Abschirmdienst (MAD).
Mit der Kampagne soll auf das Risiko aufmerksam gemacht werden, wenn sich Menschen als "Wegwerf-Agenten" verdingen, in Sicherheitskreisen "Low-Level-Agenten" genannt. Gemeint sind Menschen, die etwa über Messenger-Dienste wie Telegram angeworben und zu Straftaten verleitet werden, ohne die genauen Hintergründe des gesamten Einsatzes zu kennen.
Die Behörden werteten selbst als gering erscheinende Straftaten, etwa Fotos von Sicherheitsobjekten zu machen oder zu versenden, als Agententätigkeit, falls sie im Auftrag eines fremden Staates geschehen, berichtet die "FAZ". Die Folge können hohe Geldstrafen oder Haftstrafen sein.
Für die Kampagne sind dem Bericht zufolge keine kostenpflichtigen Anzeigen geplant, sie soll über die Kanäle der Behörden in den sozialen Netzwerken verbreitet werden.
Die "Wegwerf-Agenten" stammen häufig aus Russland oder dem osteuropäischen Raum und hegen oft Sympathien für Russlands Präsident Wladimir Putin und das dortige Regime. Für ihre Taten werden sie meist in Krypto-Währungen bezahlt.
D.Schlegel--VB