-
SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
-
SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
-
SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Volkswagen R kehrt 2027 mit Golf R 24H zum Nürburgring zurück
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
Penns Sommerprogramme für Oberschüler: 23 Millionen Dollar Umsatz trotz Stipendien
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Yuja Wangs VR-Erfahrung 'Playing with Fire' in London
-
Kad Merad und Julia Vignali: Die verzögerte Begegnung
-
Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62
-
Falsche Bombendrohungen beeinträchtigen rund zehn Europaflüge
-
Champions League: RB Leipzig und Demichelis müssen Haaland stoppen
-
RB Leipzig muss gegen Manchester Citys Torjäger Haaland bestehen
-
UBC-Professorin verteidigt Polizeieinsatz gegen Steven Galloway als Fürsorgeakt
-
Spaniens Verkehrsminister Puente tritt nach Zugkatastrophe zurück
-
Kritik an Puente nach Zugunglück von Urda
-
El-Sayed verteidigt Senatssitz für Demokraten in Michigan
-
Hawai‘i sichert Mountain-West-Turnier-Platz durch Unentschieden
-
Harry fürchtet Ausschluss aus dem britischen Königserbe
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
Carlos Cuerpo übernimmt interimistisch das spanische Verkehrsministerium
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Pauline Ducruet im TV-Interview: Beziehung zu Stéphanie und Daniel
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Steinmeier drängt China zu stärkerem Einfluss auf Russland im Ukrainekrieg
-
Alcaraz startet in Paris mit Favoritenrolle
-
Tucker Carlson verbreitet unbelegte Warnung vor möglichem US-Atomangriff auf Iran
-
Soko Hwang: Ausstellung 'Flesh of Vessel' in London
-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Chervon ernennt Doug Palmer zum Vice President of Finance - Canada
-
Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
Leone XIV und diplomatische Tugende: Waffenstillstand für Oleschky
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
Bundestag verlängert Einsätze der Bundeswehr in Sahel-Region
Die Bundeswehr kann ein weiteres Jahr in den von gewalttätigem Extremismus betroffenen Sahel-Staaten Mali und Niger stationiert bleiben. Der Bundestags stimmte am Freitag in namentlicher Abstimmung einer Verlängerung der beiden Mandate bis Ende Mai 2023 zu, die allerdings eine erhebliche Verschiebung der Schwerpunkte vorsehen - und eine Rückzugsklausel für den Fall, dass die Sicherheit der Bundeswehrsoldaten in Mali nicht mehr gewährleistet ist.
Die Regierungsfraktionen stimmten nicht geschlossen für die Verlängerung: Es gab einige Nein-Stimmen und Enthaltungen. Für die Vorlagen stimmten auch die Oppositionsabgeordneten von CDU/CSU.
Für die weitere Beteiligung der Bundeswehr am UN-geführten Mali-Einsatz Minusma stimmten 541 Abgeordnete. Es gab 103 Nein-Stimmen und vier Enthaltungen. Aus der SPD-Fraktion kamen vier Nein-Stimmen, von den Grünen eine. In den Reihen der FDP gab es zwei Enthaltungen. Linke und AfD stimmten dagegen.
Für den zweiten Einsatz, der sich auf die Ausbildung von Soldaten in Malis Nachbarland Niger konzentriert, stimmten 551 Abgeordnete. 105 stimmten dagegen.
Die nun verabschiedeten Mandate sehen wichtige Änderungen an den Einsätzen vor. An dem von der UNO geführten Einsatz Minusma in Mali sollen sich künftig bis zu 1400 deutsche Soldaten beteiligen können - statt bislang 1100. Der Einsatz dient dem Schutz der Zivilbevölkerung in Mali. Er gilt als der momentan gefährlichste Auslandseinsatz der Bundeswehr.
Das neue Mandat sieht auch eine neue Ausstiegsklausel vor. Sie soll greifen, falls nach dem angekündigten Abzug der französischen Streitkräfte aus Mali militärische Lücken entstehen, welche die Sicherheit und die Versorgung der deutschen Soldaten gefährden. Sollte deren Schutz nicht mehr gewährleistet werden können, sieht das Mandat Schritte "bis hin zur Beendigung des Einsatzes" vor.
Mit der Erhöhung des deutschen Kontingents von 1100 auf 1400 Soldaten soll zumindest ein Teil der Lücke gefüllt werden, die der Abzug der Franzosen reißt. Die zusätzlichen Bundeswehrkräfte sollen die abziehenden Franzosen unter anderem im Sanitätsdienst, beim Brandschutz am Flughafen Gao und bei der Flughafenmeisterei ersetzen.
Der zweite Mali-Einsatz der Bundeswehr, der sich unter Führung der EU vor allem der Ausbildung von Malis Armee widmete, soll weitgehend eingestellt werden. Die Beteiligung am Einsatz EUTM Mali soll dem Mandat zufolge auf eine "Minimalpräsenz" zurückfahren werden, der Schwerpunkt wird ins Nachbarland Niger verlegt: Die Obergrenzen sinkt von 600 auf 300 Soldaten, von denen wie bislang 230 in Niger stationiert werden sollen.
Damit zieht die Bundesregierung Konsequenzen aus politischen Differenzen mit Mali: Dort hatte die Armee in einem Putsch die Macht an sich gerissen, zudem arbeitet sie mit russischen Kräften der Söldnertruppe Wagner zusammen. Sie gilt deswegen nicht mehr als verlässlicher Partner.
In ihrem Mandatsantrag an das Parlament räumt die Bundesregierung ein, dass sich die Lage in der Region trotz des internationalem Engagements nicht deutlich verbessert hat. "Die Sicherheitslage in der Sahelregion verschlechtert sich trotz einiger Leistungssteigerungen der Sicherheitskräfte und des Engagements der internationalen Gemeinschaft", heißt es in der Vorlage.
"Die Grundbedürfnisse der Bevölkerung können durch die Staaten kaum gedeckt werden", schreibt die Bundesregierung weiter. "Schwache Staatlichkeit, dysfunktionale oder leistungsschwache staatliche Strukturen, schlechte Regierungsführung sowie fehlende wirtschaftliche und soziale Entwicklungsperspektiven bereiten den Nährboden für Terrorismus und organisierte Kriminalität."
L.Dubois--BTB