-
Eine Woche nach Trade: Schröder siegt beim Ex-Team
-
Medaille schon weg? Loch will "Kopf nicht in den Sand stecken"
-
Hjulmand verärgert: "Wir sind nicht zufrieden"
-
"An den Weg glauben": Thioune hofft auf die Werder-Wende
-
Preuß über geklärte Zukunft: "Hat schon gutgetan"
-
BVB macht Druck: "Meister werden will von uns jeder"
-
Portugal bestimmt in Stichwahl neuen Präsidenten
-
Wiederholungswahl in serbischer Teilrepublik von Bosnien und Herzegowina
-
Nach Kahlschlag bei "Washington Post": Herausgeber Will Lewis nimmt seinen Hut
-
Wahl in Thailand hat begonnen - Konservativer Regierungschef hofft auf Bestätigung
-
Vorgezogene Wahl in Japan begonnen - Sieg für Regierungschefin Takaichi erwartet
-
Neuer Tabellenführer: Darmstadt überrollt Kaiserslautern
-
Skispringerin Ström holt Gold vor Prevc - Freitag Siebte
-
Nur 1:1 in Gladbach: Bayer lässt Punkte liegen
-
Tausende demonstrieren in Mailand gegen Olympische Spiele - Zusammenstöße mit Polizei
-
BMW iX3 neuer Style und Design
-
Neuer Skoda Epiq modern mit Reichweite
-
"Werden unser blaues Wunder erleben": Thiounes Debüt misslingt
-
Zwei Franzosen laufen in eineinhalb Jahren zu Fuß nach Shanghai
-
Patzer am Start: Gold für Loch schon in weiter Ferne
-
Fall auf Platz 16: Thioune-Debüt misslingt trotz langer Überzahl
-
Matchwinner Guirassy: BVB macht Druck auf Bayern
-
Davis Cup: Krawietz/Pütz machen deutsches Weiterkommen klar
-
Energiekrise in Kuba: Regierung verkündet Vier-Tage-Woche und weitere Notfallmaßnahmen
-
Bas warnt vor "Abrissbirne" für Sozialstaat: Grundsatzrede bei SPD-Programmdebatte
-
Trotz Doppelpacker Dzeko: Schalke erneut sieglos
-
Davis Cup: Pütz und Krawietz machen deutsches Weiterkommen klar
-
Olympia: Eishockey-Frauen wieder auf Kurs
-
Trump lobt Gespräche mit dem Iran und kündigt weitere Verhandlungsrunde an
-
Selenskyj: Nächste Gespräche mit Russland in den USA geplant - Stromausfälle in Ukraine
-
Handelsabkommen zwischen Indien und USA: Trump hebt Strafzölle auf
-
Epstein-Skandal: Clintons fordern ihre öffentliche Anhörung in Kongressausschuss
-
Triumph für von Allmen: Nach WM-Gold auch Olympiasieg
-
Pentagon beendet akademische Zusammenarbeit mit Uni Harvard
-
Bundestag verweigert Ausstellung von Hausausweisen - AfD sieht "Benachteiligung"
-
Steinmeier: "Olympia wird ansteckend sein"
-
Selenskyj: Neue Ukraine-Russland-Gespräche für nächste Woche in den USA geplant
-
Studie: Krisen seit 2020 kosten Deutschland fast eine Billion Euro
-
FC Bayern: Neuer gegen Hoffenheim verfügbar
-
Erfolg für Artenschutz: Vom Aussterben bedrohte Schnecke wieder in Bermuda angesiedelt
-
Handwerkspräsident warnt vor mehr Schwarzarbeit
-
Biathlon: Preuß startet in der Mixed-Staffel
-
Aigner will sich noch nicht auf Kandidatur als Bundespräsidentin festlegen
-
Trump hebt Strafzölle gegen Indien auf - Modi lobt Einigung
-
Trump lobt Gespräche mit dem Iran - nächste Runde "Anfang der kommenden Woche"
-
Energiekrise auf Kuba: Regierung verkündet Vier-Tage-Woche und weitere Sparmaßnahmen
-
Höchstens 2000 Euro: BSW fordert Kostendeckel beim Führerschein
-
NBA: Siegesserie von Hukporti und den Knicks gerissen
-
Riera zum Debüt: "Hatte Spaß, meine Spieler zu sehen"
-
"Viel cooler als erwartet": Euphorie beim Team D
Viele Prominente und Fans nehmen Abschied von Jane Birkin in Paris
Zahlreiche Prominente und Hunderte von Fans haben am Montag in Paris Abschied von der britisch-französischen Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin genommen. Die Trauerfeier in der Kirche Saint-Roch, zu der nur Angehörige und Freunde zugelassen waren, wurde auf einer großen Leinwand außerhalb der Kirche übertragen. Der Tod Birkins war am Sonntag vergangener Woche bekannt geworden. Sie war im Alter von 76 Jahren in ihrer Wohnung gestorben.
Ihre beiden Töchter Charlotte Gainsbourg und Lou Doillon, die beide ebenfalls als Schauspielerinnen und Sängerinnen bekannt sind, trugen gemeinsam mit mehreren Sargträgern den Sarg ihrer Mutter in die Kirche. Zu den Trauergästen zählten die französische Schauspielerin Catherine Deneuve, Präsidentengattin Brigitte Macron und Kulturministerin Rima Adbul-Malak. Auch der Sänger Benjamin Biolay und die Schauspielerinnen Isabelle Huppert, Chiara Mastroianni und Maïwenn waren bei der Trauerfeier anwesend.
Vor Beginn der Zeremonie war ein Porträt von Birkin auf dem Großbildschirm zu sehen, und mehrere ihrer Lieder wurden gespielt, was viele Fans mit Beifall quittierten. Andere konnten ihre Trauer kaum verbergen: "Unsere kleine Engländerin", sagte die 63 Jahre alte Marie-Pierre Frapart mit Tränen in den Augen.
Vor dem Haus, das Birkin gemeinsam mit dem Musiker Serge Gainsbourg in Paris bewohnt hatte, legten Fans Blumen ab. Das Haus soll im September der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und um ein Gainsbourg-Museum ergänzt werden.
Birkin war international unter anderem durch das Lied "Je t'aime ... moi non plus" bekannt geworden, das sie 1969 mit Gainsbourg aufgenommen hatte. Die beiden führten 13 Jahre lang eine teils stürmische Beziehung. Auch nach ihrer Trennung blieben sie über die Musik miteinander verbunden. Gainsbourg schrieb weiter Lieder für Birkin, auch als sie mit dem Regisseur Jacques Doillon liiert war.
Birkin hatte ihre britische Heimat mit Anfang 20 verlassen und später die französische Staatsangehörigkeit angenommen. Ihren britischen Akzent verlor sie jedoch nie, was ihren Fans gefiel. Mit ihren Schlaghosen, Minikleidern und dem verwuschelten Pony galt sie als Stilikone der 70er Jahre. Das Luxusmodehaus Hermès benannte 1984 ein Taschenmodell nach ihr, das bis heute begehrt ist.
Neben der Musik war die Schauspielerei ihre zweite große Leidenschaft. Birkin wirkte in etwa 70 Filmen mit und arbeitete mit Regisseuren wie Jean-Luc Godard, James Ivory und Agnès Varda zusammen. Der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde sie in Michelangelo Antonionis Klassiker der 60er Jahre "Blow Up".
In den vergangenen Jahren hatte Birkin immer wieder gesundheitliche Probleme. Trotz ihrer Leukämie und eines leichten Hirnschlags hatte sie noch Pläne für weitere Auftritte, wie ihre Familie berichtete. Der Tod machte ihren Plänen einen Strich durch die Rechnung.
L.Dubois--BTB