-
Streit um Polens Verfassungsgericht: Tusk beklagt Angriff auf "Demokratie und Rechtsstaat"
-
Zusammenstöße mit der Polizei nach "GenZ"-Protesten in mehreren Städten
-
BVB bleibt auf Augenhöhe mit dem FC Bayern
-
Zverev unterliegt de Minaur: Traumfinale gegen Alcaraz geplatzt
-
Nach Russen-Urteil: WM-Rückgabe für DEB eine Option
-
Hunderttausende demonstrieren in Frankreich - erneut gewaltsame Zusammenstöße
-
Zusammenstöße mit der Polizei am Rande von "GenZ"-Protesten in mehreren Städten
-
Matchball vergeben: Struff verpasst erneuten Final-Einzug
-
Zehntausende Menschen nehmen an weitgehend friedlichen "GenZ"-Protesten teil
-
US-Außenminister: Trump hat noch keine Entscheidung über neue Iran-Angriffe getroffen
-
Bundesliga ehrt Kane mit XXL-Projektion
-
Evakuierte aus umkämpfter ukrainischer Stadt Oleschky zurück bei ihren Angehörigen
-
Regierung: 320.000 Teilnehmer bei neuen Protesten in Frankreich
-
Berliner Linke stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD
-
USA warnen Russland vor drohendem Anschlag in Moskau
-
Stuttgart setzt Ausrufezeichen in Leverkusen
-
Torflaute hält an: Schalke steckt unten fest
-
Berliner Linke stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD ran/oer
-
"GenZ"-Proteste: Zahlreiche Menschen gehen in deutschen Städten auf die Straße
-
Überraschung bei Haas: Hirakawa ersetzt Ocon in Mexiko
-
Araghtschi: Iran sieht derzeit "keine Notwendigkeit" für Gespräche mit den USA
-
Zugunglück in Spanien: Verzweiflung bei Trauergottesdienst in Urda
-
Medienbericht: US-Regierung will mehr als 150 Afghanen abschieben
-
Proteste in Frankreich: Studenten rufen zu Blockade von Universitäten auf
-
Nur wenig Zulauf zu "GenZ"-Protesten: Bisher friedlicher Verlauf
-
Neunter Sieg: Hertha gewinnt Spitzenspiel in Kaiserslautern
-
Starker Reese: Wolfsburg untermauert Aufstiegsambitionen
-
US-Regierung genehmigt Patriot-Verkauf an Ukraine - Selenskyj fordert Lösung für Übergang
-
USA, Südkorea und Japan fordern "vollständige Denuklearisierung" Nordkoreas
-
UN-Mission in Somalia nach mehr als 30 Jahren beendet
-
Offiziell: Chatzialexiou wird Eintracht-Sportvorstand
-
Burnham "offen" für Entschuldigung für britische Rolle im Sklavenhandel
-
Linken-Parteitag: Eralp gibt nach "Angst"-Bericht "Schutzversprechen"
-
Protesttag in Frankreich: Streit um Route von zentralem Demonstrationszug in Paris
-
Medien: Chatzialexiou wird Eintracht-Sportvorstand
-
Parteitag der Linken in Berlin: Eralp sieht ihre Partei geeint
-
Nach fünf Monaten: Boldt muss in Hannover gehen
-
Streit um Verfassungsgericht: Polens Präsident bestellt Regierung und Opposition ein
-
Verstappen schimpft nach Lawson-Kollision: "Nicht sehr klug"
-
UN-Biodiversitätskonferenz endet mit Kompromissen - gemischte Reaktionen von Umweltschützern
-
Martín reist aus Sepang ab - Márquez nutzt Chance im Sprint
-
Flávio Bolsonaro begründet Flucht aus Brasilien mit angeblicher "Verfolgung"
-
Grubauer muss vom Eis - Kraken gehen baden
-
Orlando gelingt Revanche: Wagner lobt "starke Reaktion"
-
UN-Biodiversitätskonferenz einigt sich auf zentrale Naturschutz-Beschlüsse
-
Drei Pleiten - und nun die Bayern: FSV trifft "harter Schlag"
-
"Die Gejagten": Gestiegene Erwartungen für DHB-Frauen
-
Eberl: Bayern fiebern Klassiker entgegen
-
"Bin anders gebaut": Hamilton bis 2030 in der Formel 1?
-
US-Regierung billigt Patriot-Verkauf - Selenskyj warnt vor langen Lieferfristen
Mindestens ein Toter und fünf Verletzte bei Schusswaffenangriffen in Israel
Bei mehreren Schusswaffenangriffen sind am Sonntag in Israel ein Mensch getötet und fünf weitere verletzt worden. Ein 35-jähriger Mann sei seinen Schussverletzungen erlegen, zwei lebensbedrohlich Verletzte und drei Menschen mit mittelschweren Verletzungen seien in Krankenhäuser eingeliefert worden, teilte der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mit.
Ein Verdächtiger wurde Polizeiangaben zufolge getötet, ein weiterer wurde festgenommen. Bei dem Getöteten handelte es sich demnach um einen arabischen Israeli. Nach Angaben der Polizei ereigneten sich die Angriffe in der Stadt Kochav Jair sowie in den Ortschaften Tsur Natan und Tsur Jitzchak in der Nähe des von Israel besetzten Westjordanlands.
Der eine Verdächtige wurde nach Angaben der Polizei in der Nähe von Kochav Jair getötet. Bei seiner Festnahme habe der zweite Verdächtige versucht, "die Ermittler mit einer Glasflasche anzugreifen", sei aber überwältigt worden. Ein mutmaßlich bei den Angriffen genutztes Fahrzeug sei beschlagnahmt worden.
Ein Polizeivertreter in Tsur Jitzchak erklärte vor Journalisten, bei dem getöteten Angreifer handele es sich um einen arabischen Israeli aus der nahegelegenen Stadt Tajibe. Er sei der Polizei bekannt und vorbestraft. Sein mutmaßlicher Komplize sei in der in Israel gelegenen arabischen Stadt Tira gefasst worden.
Der rechtsextreme Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir sagte an der Seite der Polizeivertreter mit Blick auf den Getöteten: "Wäre er gefasst worden, hätte ich seine Hinrichtung gefordert. Es ist jedoch besser, dass er vorher getötet wurde." Der Minister betonte, das im März verabschiedete Gesetz, welches die Todesstrafe für palästinensische Täter vorsieht, die aus "terroristischen" Motiven Israelis töten, gelte auch für arabische Israelis.
Das Gesetz wurde international scharf kritisiert. Eine Menschenrechtsorganisation rief unmittelbar nach seiner Verabschiedung den Obersten Gerichtshof Israels an.
Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach vor einer Kabinettssitzung von einem "abscheulichen Terroristen", der den Anschlag verübt habe, und lobte die Polizeibeamten, die "den Terroristen eliminiert und zudem seinen Komplizen festgenommen haben".
Bei israelischen Arabern handelt es sich um Palästinenser, die nach der Gründung Israels im Jahr 1948 auf ihrem Land geblieben sind. Sie machen etwa 21 Prozent der Bevölkerung aus. Im seit 1967 von Israel besetzten Westjordanland leben neben rund drei Millionen Palästinensern auch mehr als 500.000 Israelis in Siedlungen und Außenposten, die nach internationalem Recht illegal sind.
E.Burkhard--VB