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Verdacht auf Tötungsdelikt: Zwei Menschen von U-Bahn in Hamburg erfasst
In der Hamburger U-Bahn ist es am Donnerstagabend nach Angaben der Polizei zu einem möglichen Tötungsdelikt gekommen: Zwei Menschen wurden an der Haltestelle Wandsbek-Markt von einer einfahrenden U-Bahn erfasst und getötet. Nach ersten Erkenntnissen hätten beide Personen unabhängig voneinander am Bordstein gestanden, erklärte die Hamburger Polizei am Freitag. Beim Einfahren der U-Bahn habe eine Person die andere gepackt und beide gemeinsam auf die Gleise gestürzt.
Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 22.00 Uhr. Es bestehe ein Verdacht auf einen Tötungsdelikt, weshalb die Mordkommission LKA 41 die Ermittlungen übernommen habe. Die Opfer seien bislang noch nicht identifiziert worden, erklärte die Polizei. Unklar war zunächst außerdem der Hintergrund des Vorfalls. Zeugen wurden der Polizei zufolge vor Ort seelsorgerisch betreut.
Von dem Vorfall war auch der Bahnverkehr betroffen. Wie die Hamburger Hochbahn AG im Onlinedienst X mitteilte, wurde der Betrieb auf der U1 zwischen den Haltestellen Wartenau und Wandsbek-Gartenstadt bis zum Betriebsende gesperrt. Für betroffene Fahrgäste sei ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet worden. Die Hochbahn AG ging davon aus, dass der Betrieb am Freitag wieder aufgenommen werden könne.
R.Kloeti--VB