-
Auf Schienen von Berlin nach Oslo: Deutsche Bahn plant rund 14-stündige Direktverbindung
-
Sabally-Schwestern: Pleite für Nyara - Liberty siegt ohne Satou
-
NBA: Knicks holen ersten Matchball - Wembanyama überragend
-
Trump verkündet dreitägige Feuerpause in Ukraine-Krieg - Kiew und Moskau bestätigen
-
Holt Barca im Clásico den Titel? "Wäre eine Backpfeife"
-
Messi will spielen, "bis ich nicht mehr kann" - Fokus auf WM
-
Kovac hält Wort und bringt Süle: "Hat er sich verdient"
-
Schult über Torwart-Debatte: "Baumann hat das nicht verdient"
-
US-Geistlicher verteidigt nach Kritik Segnung goldener Trump-Statue
-
Ende der Ära Orban: Ungarns neuer pro-europäischer Regierungschef Magyar wird vereidigt
-
Parteitage von Grünen und CDU in Baden-Württemberg stimmen über Koalitionsvertrag ab
-
Katars Regierungschef fordert bei Treffen mit Vance Wiederbelebung der Iran-Verhandlungen
-
Trump erwartet "heute Abend" Antwort von Teheran auf US-Vorschlag
-
Hisbollah-Miliz feuert Raketen auf Israel ab - Mindestens elf Tote im Libanon
-
Krösche: Riera auch am letzten Spieltag Trainer
-
Riera unter Druck: Frankfurt verliert in Dortmund
-
Iran-Krieg: US-Armee beschießt Tanker - Teheran reagiert mit Vergeltungsmaßnahmen
-
Rechtsgerichtete Präsidentin Fernández in Costa Rica vereidigt
-
Trump: Ab Samstag dreitägige Feuerpause in Ukraine-Krieg - Kiew und Moskau bestätigen
-
Berliner SPD wählt Spitzenkandidat Krach und Abgeordnete König zu neuen Vorsitzenden
-
Niederlage für US-Demokraten im Streit um Wahlkreiszuschnitte in Virginia
-
Labour-Absturz bei Wahlen: Britischer Premier Starmer lehnt Rücktritt ab
-
Platz zwei verpasst: Paderborn patzt im Aufstiegsrennen
-
BBC: Labour erleidet auch bei Regionalwahl in Wales herbe Niederlage
-
Rom: Kranker Zverev schlägt Altmaier zum Auftakt
-
Iran-Krieg: Asean-Staaten planen gemeinsame Treibstoff-Reserven
-
Erneute Angriffe und stockende Verhandlungen im Iran-Krieg - US-Armee beschießt Tanker
-
Schatten am Himmel: USA veröffentlichen bisher geheime UFO-Akten
-
Russland greift Ukraine trotz Feuerpause zu Weltkriegsgedenken an
-
Pflegeversicherung: Warken rechnet mit Defizit von 7,5 Milliarden Euro 2027
-
Halbe Million: Saftige Geldstrafen für Valverde und Tchouaméni
-
Rom: Zverev schlägt Altmaier zum Auftakt
-
Geiseln unverletzt aus Bank in Sinzig befreit: Mindestens ein Täter auf der Flucht
-
Großer Waldbrand in Tschernobyl-Sperrzone nach Absturz von zwei Drohnen
-
Britischer Premier Starmer lehnt Rücktritt nach Labour-Absturz bei Kommunalwahlen ab
-
Giro: Magnier stürmt ins Rosa Trikot - Massensturz zum Auftakt
-
Schluss mit 50:50: Formel 1 beschneidet Elektro-Power
-
Rubio: Trump hat noch nicht über Folgen für Iran-Krieg-kritische Verbündete entschieden
-
Schlappe für Koalition: Bundesrat stoppt geplante 1000-Euro-Entlastungsprämie
-
Umfrage: CDU knapp ein Jahr vor Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen klar vorn
-
Schwarzarbeit in Gerüstbaubranche: Bis zu sechs Jahre Haft in Köln
-
Porsche schließt drei Werke und baut 500 Stellen ab
-
Phishing-Attacken: Signal-Chefin räumt Fehler im Krisenmanagement ein
-
Umweltministerkonferenz erarbeitet Vorschläge für Umgang mit Walstrandungen
-
Schauspieler Ulmen unterliegt in Streit mit "Spiegel" größtenteils vor Gericht
-
DEL: Eisbären Berlin trennen sich von Noebels
-
Südafrikanisches Gericht macht Weg frei für Amtsenthebungsverfahren gegen Ramaphosa
-
USA schaffen mehr Jobs als erwartet - Arbeitslosenquote verharrt bei 4,3 Prozent
-
WHO: Gefahr durch Hantavirus für Allgemeinbevölkerung "absolut gering"
-
Polen leiht sich fast 44 Milliarden Euro von der EU für die Verteidigung
Venezuela lässt drei inhaftierte Deutsche frei - Wadephul würdigt dies als Geste
Die Behörden in Venezuela haben drei dort inhaftierte Deutsche aus dem Gefängnis entlassen. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) wertete die Freilassung am Freitag als "Schritt in die richtige Richtung und eine Geste hin zu konstruktiveren Beziehungen". Angaben zu den Freigelassenen und den Gründen für deren Inhaftierung wollte das Auswärtige Amt nicht machen - auch unter Verweis auf den Persönlichkeitsschutz.
"Wir konnten bis zuletzt die genauen Haftgründe nicht im Detail nachvollziehen", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts. Dies spreche dafür, "dass das Gründe sind, die wir so nicht teilen". Das Justizsystem in Venezuela sei "intransparent", deswegen sei es auch schwer zu sagen, ob die inhaftierten Deutschen als politische Häftlinge zu betrachten waren.
Das Auswärtige Amt habe sich "sehr hochrangig vor Ort" um die Freilassung bemüht, sagte der Sprecher weiter. Das Amt gehe davon aus, dass derzeit noch eine niedrige einstellige Zahl an Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit in Venezuela inhaftiert sei.
L.Stucki--VB