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Berlin wählt neues Abgeordnetenhaus - CDU und Linkspartei ringen um Sieg
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Wirtschaftsweise Grimm nennt neuen Tankrabatt "zynisch"
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Frankreichs Staatsverschuldung erreicht in diesem Jahr höchsten Stand seit 1978
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Gewaltsame Zusammenstöße bei rechtsextremer Demonstration in den Niederlanden
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Kein Pünktchen Hoffnung: Gladbach-Krise immer schlimmer
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Ruhe nach dem Skandalspiel: Hertha siegt 2:1 in Dresden
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Trainer-Ikone Peter Hermann ist tot
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US-Journalistenverband kritisiert Trumps Hausverbot gegen Reporter scharf
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Huthis melden Angriffe auf saudiarabische Hauptstadt und Ölanlagen am Roten Meer
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Volleyball-EM: Deutschland siegt im Drama gegen Bulgarien
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Nach 1212 Tagen: BVB zurück an Tabellenspitze
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Französische Rechtspopulistin Le Pen spricht sich gegen russische Einflussnahme aus
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Weißes Haus verwehrt Journalisten von CNN und weiteren US-Medien den Zutritt
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Bundeswehr-Generalinspekteur Breuer wird neuer Vorsitzender des Nato-Militärausschusses
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Trotz Zverevs Sieg: Deutschland muss gegen Kroatien zittern
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Medwedew fordert "militärische Abschreckung" als Reaktion auf US-Sanktionen
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Rassismus: FIFA leitet Untersuchung gegen Argentinien ein
Der Fußball-Weltverband FIFA hat nach rassistischen Gesängen eine Untersuchung gegen Spieler der argentinischen Nationalmannschaft eingeleitet. "Die FIFA weiß von einem Video, das in den sozialen Medien kursiert, und der Vorfall wird untersucht", sagte ein Sprecher des Weltverbandes: "Die FIFA verurteilt jede Form von Diskriminierung durch Spieler, Fans und Offizielle." Zuvor hatte sich der empörte französische Fußballverband (FFF) bei der FIFA beschwert.
Fan-Shirts mit berühmtem Trump-Attentats-Foto Verkaufshit bei Republikaner-Parteitag
Mit Blut im Gesicht und kämpferisch gereckter Faust vor der US-Flagge: Das geschichtsträchtige Bild von Donald Trump nach dem Attentat in Butler ist innerhalb von weniger als 72 Stunden auf Fan-Shirts verewigt worden. T-Shirts mit dem Motiv und der Aufschrift "MAGA Movement Can't Be Stopped" (auf Deutsch: "Die MAGA-Bewegung ist nicht aufzuhalten") wurden bereits am Dienstag (Ortszeit) beim Republikaner-Parteitag in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin verkauft.
BKK-Dachverband: Krankenstand in 2023 leicht zurückgegangen
Der Krankenstand in Deutschland ist 2023 nach einer Auswertung des BKK-Dachverbands leicht zurückgegangen. Unter den berufstätigen BKK-Mitgliedern lag der Krankenstand im vergangenen Jahr bei 6,1 Prozent, wie der Dachverband der Betriebskrankenkassen (BKK) in Berlin am Mittwoch mitteilte. Im Jahr zuvor waren es noch 6,2 Prozent gewesen. Die Zahl der krankheitsbedingten Abwesenheitstage lag bei 22,4 und damit leicht niedriger als im Vorjahr mit 22,6 Tagen.
Lange Haftstrafe für 37-Jährigen nach brutalem Goldkettenraub in Berlin
Weil er mehrere Frauen beraubte und eine von ihnen schwer verletzte, ist ein 37-Jähriger vom Berliner Landgericht zu einer Freiheitsstrafe von achteinhalb Jahren Monaten verurteilt worden. Die ersten drei Jahre und acht Monate soll der Beschuldigte im Maßregelvollzug verbringen, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte.
Auftragsbestand im verarbeitenden Gewerbe im Mai weiter gesunken
Der Auftragsbestand im verarbeitenden Gewerbe ist wie in den Vormonaten auch im Mai leicht gesunken. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, sank der reale Bestand im Vormonatsvergleich um 0,4 Prozent. Im Jahresvergleich war der Auftragsbestand kalenderbereinigt 5,4 Prozent niedriger.
Verivox: Sparzinsen leicht gesunken - kaum Bewegung bei Baukrediten
Nach der Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), im Juni die Leitzinsen zu senken, haben sich die Konditionen für Sparerinnen und Sparer leicht verschlechtert. Im Durchschnitt zahlten die Banken Mitte Juli 1,69 Prozent beim Tagesgeld, vor der Entscheidung Anfang Juni waren es 1,72 Prozent gewesen, wie das Vergleichsportal Verivox in Heidelberg am Mittwoch mitteilte. Kaum Veränderungen gab es demnach indes bei den Bauzinsen.
Roland-Kaiser-Konzert brachte Brandenburgs Regierungschef Woidke und Ehefrau zusammen
Ein Konzert von Schlagersänger Roland Kaiser hat den brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD) mit seiner Frau Susanne zusammengebracht. "Das war sehr romantisch, wir sind uns bei einem Konzert von Roland Kaiser im Rosengarten in unserer Heimatstadt Forst begegnet - bei mir funkte es da schon", sagte Woidke der Zeitschrift "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch.
Olympia: Bürgermeisterin Hidalgo schwimmt in der Seine
Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo hat am Mittwoch ein Bad in der Seine genommen. Die 65-Jährige stieg mit Taucherbrille und im Neoprenanzug in das trübe Wasser, um zu zeigen, dass der Fluss sauber genug für die Olympischen Sommerspiele ist. Sie habe sich "wirklich gut" gefühlt, sagte Hidalgo, die vor zahlreichen Zuschauern etwa fünf Minuten im Wasser blieb, dabei auch ihr Gesicht untertauchte und gegen die Strömung kraulte.
Tiktok-Betreiber Bytedance scheitert mit Klage gegen Einstufung als Torwächter
Der chinesische Bytedance-Konzern, der das Videoportal Tiktok betreibt, ist mit einer Klage gegen seine Einstufung als sogenannter digitaler Torwächter gescheitert. Das Gericht der Europäischen Union in Luxemburg wies die Klage am Mittwoch ab. Das bedeutet, dass Bytedance sich an schärfere Regeln zugunsten der Nutzerinnen und Nutzer halten muss, es gelten die neuen Regeln des Gesetzes für digitale Märkte (DMA). (Az. T-1077/23)
Chinas Jugendarbeitslosigkeit nach offiziellen Zahlen im Juni gesunken
In China ist die Arbeitslosigkeit junger Menschen nach offiziellen Zahlen im Juni gesunken. Wie das Statistikamt des Landes am Mittwoch mitteilte, lag die Rate bei den 16- bis 24-Jährigen im vergangenen Monat bei 13,2 Prozent, nach 14,2 Prozent im Mai. Die Jugendarbeitslosigkeit gehört zu den größten wirtschaftlichen Problemen des Landes, mit denen sich in Peking dieser Tage die Parteiführung des sogenannten Dritten Plenums beschäftigt.
Nach Prozess-Einstellung bei Alec Baldwin: Waffenmeisterin fordert Urteilsaufhebung
Nach der Einstellung des Prozesses gegen US-Schauspieler Alec Baldwin wegen eines tödlichen Schusses auf eine Kamerafrau will die bereits verurteilte Waffenmeisterin am Filmset ihren Fall neu aufrollen lassen. Die Anwälte von Hannah Gutierrez Reed beantragten am Dienstag (Ortszeit), die Verurteilung ihrer Mandantin wegen fahrlässiger Tötung "sofort" aufzuheben. In einem Eilantrag forderten sie entweder ein neues Verfahren oder die Aufhebung des Urteils aufgrund "schwerwiegender und fortlaufender Verletzung der Pflicht zur Offenlegung durch den Staat".
US-Medien: Sicherheit für Trump wegen iranischen Mordkomplotts erhöht
Wegen Hinweisen auf ein angebliches iranisches Mordkomplott gegen Donald Trump gibt es laut US-Medienberichten bereits seit Wochen erhöhte Sicherheitsvorkehrungen für den Ex-Präsidenten. Der Sender CNN und andere Medien berichteten am Dienstag, es bestehe aber kein Zusammenhang mit dem Attentat auf Trump am Samstag bei einem Wahlkampfauftritt, bei dem der 78-Jährige durch eine Kugel leicht am Ohr verletzt worden war. Die iranische Regierung wies die Berichte scharf zurück.
Union sieht Bundeshaushalt hart an Grenze der Verfassungsmäßigkeit
Die CDU/CSU sieht den von der Bundesregierung vorgelegten Haushaltsentwurf für 2025 "hart an der Grenze der Verfassungsmäßigkeit". Das machte der Vorsitzende des Bundestags-Haushaltsausschusses, Helge Braun (CDU), am Mittwoch im RBB-Inforadio deutlich. Bedenken äußerte Braun besonders hinsichtlich der geplanten Reduzierung von Zukunftsrücklagen der Pflegeversicherung sowie von Schuldenaufnahmen durch bundeseigene Unternehmen.
Bericht: Mit bewaffneten Konflikten nehmen auch Verstöße gegen Kinderrechte zu
Mit der Zunahme bewaffneter Konflikte nehmen einem Bericht zufolge auch die schweren Verstöße gegen Kinderrechte weltweit zu. Die Organisation KidsRights erklärte am Mittwoch, seit dem vergangenen Jahr habe die Zahl der schweren Kinderrechtsverstöße in bewaffneten Konflikten wie den Kriegen im Gazastreifen, im Sudan und in der Ukraine um 21 Prozent zugenommen. Zu den Verstößen zählen demnach das Töten und Verstümmeln von Kindern sowie die Rekrutierung und der Einsatz von Kindersoldaten, Entführungen und die Verweigerung humanitärer Hilfe.
Wirecard-Prozess mit Aussage von Ex-Chefbuchhalter des Konzerns fortgesetzt
In München ist am Mittwochmorgen der Wirecard-Prozess mit der Aussage des früheren Chefbuchhalters Stephan Freiherr von E. fortgesetzt worden. In ersten Einlassungen vor Gericht gestand er Fehler ein. Der Konzern steht für einen der größten deutschen Wirtschaftsskandale. Für ein umfassendes Geständnis hatte das Gericht von E. in dem Mammutverfahren eine Haftstrafe von sechs bis acht Jahren in Aussicht gestellt.
Beruf und Sorgearbeit bei Eltern: Wunsch und Wirklichkeit klaffen oft auseinander
Bei der Aufteilung von Berufstätigkeit und Sorgearbeit in der Familie klaffen Wunsch und Wirklichkeit bei vielen Eltern in Deutschland auseinander. Wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BIB) in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, sprechen sich einer aktuellen Studie zufolge mehr Eltern für eine gleichberechtigte Aufteilung von Kinderbetreuung, Hausarbeit und Berufstätigkeit aus, als dies dann tatsächlich umgesetzt wird.
Singlehaushalte und Männer 2023 besonders häufig von Überschuldung betroffen
Alleinlebende Menschen sowie Männer sind im vergangenen Jahr besonders häufig von Überschuldung betroffen gewesen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, lebten 2023 von denen, die eine Schuldnerberatung aufsuchten, 51 Prozent in einem Singlehaushalt. Im Schnitt waren diese Menschen mit 29.738 Euro verschuldet - die durchschnittliche Gesamtverschuldung aller lag bei 31.749 Euro.
"Alles auf Kante genäht in diesem Land": Linken-Chefin kritisiert Etatentwurf
Linken-Chefin Janine Wissler hat den Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2025 scharf kritisiert. "Das Problem ist, dass der Haushalt den Herausforderungen für die Zukunft überhaupt nicht gerecht wird", sagte Wissler am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Sie forderte, die Schuldenbremse auszusetzen und die "wirklich großen Vermögen" stärker zu besteuern. "Wir haben es doch während der EM gesehen: Ist doch alles auf Kante genäht in diesem Land", ergänzte die Parteichefin.
Umfrage: Mehrheit der Deutschen sieht Merkel krisenfester als Scholz
Die Mehrheit der Deutschen findet, dass Angela Merkel (CDU) als Bundeskanzlerin das Land besser durch die verschiedenen Krisen geführt habe als ihr Amtsnachfolger Olaf Scholz (SPD) das derzeit tut. In einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage für die Sender RTL und ntv äußerten sich 55 Prozent so. Nur vier Prozent meinen, Merkel habe das Land schlechter durch die Krisen geführt als Scholz. 36 Prozent sehen zwischen beiden keine wesentlichen Unterschiede.
Zehn Jahre nach MH17-Abschuss: Australien will Russland zur Rechenschaft ziehen
Zehn Jahre nach dem Abschuss des Malaysia-Airlines-Flugs MH17 über der Ostukraine hat Australien gefordert, Russland für den Tod der fast 300 Menschen an Bord zur Rechenschaft zu ziehen. Australien werde sich von dieser Forderung nicht abbringen lassen, sagte Außenministerin Penny Wong am Mittwoch bei einer Gedenkfeier in Canberra. "Ich bekräftige unser gemeinsames Streben nach Wahrheit, Gerechtigkeit und Rechenschaft für die Gräueltaten vom 17. Juli 2014", sagte Wong.
Ifo-Chef fordert stärkere Ausrichtung der Wirtschaftspolitik auf Wachstum
Der Chef des Münchner Ifo-Instituts hat eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen Wirtschaftspolitik auf mehr Wachstum gefordert. "Wir müssen uns Sorgen darüber machen, wie sich der Wohlstand auf längere Frist erhalten lässt", sagte Clemens Fuest der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch. "Die Politik tut derzeit zu wenig, in den drei Kernbereichen Erwerbsarbeit, Investitionen, Innovation", fuhr er fort. Überall dort "fallen wir zurück, und das ist nicht gut".
Parteitag der US-Republikaner: Frühere Rivalen stellen sich hinter Trump
Am zweiten Tag des Parteitags der US-Republikaner haben sich Ex-Rivalen hinter den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump gestellt. Nikki Haley, die ebenfalls die Präsidentschaftskandidatur der Partei angestrebt hatte, sagte am Dienstag (Ortszeit), eine geeinte Republikanische Partei sei unerlässlich für die "Rettung" des Landes. Neben Beifall gab es jedoch auch Buh-Rufe, als Haley die Bühne betrat.
Hrubesch: "Beten" für Oberdorf, aber DFB-Frauen gewappnet
Bundestrainer Horst Hrubesch "betet", dass Lena Oberdorf "nichts Gravierendes passiert ist und wir sie mit zu Olympia nehmen können". Sollte die Mittelfeldspielerin jedoch ausfallen, sieht Hrubesch die deutsche Fußball-Nationalmannschaft für das Turnier in Frankreich dennoch gerüstet.
Nach Verletzung im Copa-Finale: Messi fehlt Miami zwei Spiele
Weltfußballer Lionel Messi wird nach seiner Knöchelverletzung im Finale der Copa America seinem Verein Inter Miami in der nordamerikanischen MLS mindestens zwei Spiele fehlen. Das bestätigte Miamis Trainer Gerardo Martino. "Es werden aber noch weitere Tests durchgeführt", sagte Martino, die Ergebnisse wolle er noch abwarten.
NBA: Dallas-Star Irving an der linken Hand operiert
Basketballstar Kyrie Irving (32) von den Dallas Mavericks hat sich während der Sommerpause in der NBA einer Operation an der linken Hand unterzogen. Das teilten die Mavericks am Dienstagabend (Ortszeit) mit. Demnach hatte sich Irving, neben Luka Doncic ein Leistungsträger der Texaner, die linke Hand Anfang des Monats im Training gebrochen. Weitere Informationen sollen "zu gegebener Zeit" bekanntgegeben werden.
Teamchef Denk: "Es wird Transfers geben"
Teamchef Ralph Denk vom Radrennstall Red Bull-Bora hansgrohe richtet seinen Blick bereits zum Ende der Tour de France nach vorne. "Es wird Transfers geben", sagte Denk der FAZ: "Wir werden dabei nicht nur, aber hauptsächlich auf junge Fahrer setzen." Die Frankreich-Rundfahrt 2024 läuft für Bora alles andere als nach Wunsch: Kapitän Primoz Roglic musste nach zwei Stürzen vorzeitig aufgeben. Das Team hatte sich zumindest eine Podestplatzierung zum Ziel gesetzt.
"Ist bitter": Sprintern drohen Leiden zum Tour-Abschluss
Die Sprinter haben ihren Job bei der Tour de France bereits auf der sechstletzten Etappe erledigt, bis zum Abschluss am Sonntag wartet nur noch Berg- und Zeitfahr-Quälerei bei Temperaturen bis knapp unter 40 Grad. Doch auch ohne Siegchance ist ein vorzeitiger Ausstieg für die deutschen Topspurter Phil Bauhaus und Pascal Ackermann kein Thema.
Starautoren im Kreativteam der Eröffnungsfeier auf der Seine
Eine Schiffsflotte auf der Seine. Hunderttausende Menschen an den Ufern. Und Gänsehautmomente bei einer nie dagewesenen Eröffnungsfeier Olympischer Spiele. Das versprechen die Organisatoren in Paris für die Zeremonie am 26. Juli. Details sind ein streng gehütetes Geheimnis, immerhin ist nun bekannt, mit welchen Autorinnen und Autoren Zeremonienmeister Thomas Jolly zusammengearbeitet hat.
Bundeskabinett entscheidet über Etatentwurf für 2025 und Finanzplanung
Das Bundeskabinett entscheidet nach langem Ringen in der Koalition am Mittwoch (ab 11.00 Uhr) über den Haushaltsentwurf der Regierung für 2025 und die mittelfristige Finanzplanung bis 2028. Ebenfalls beschlossen werden soll ein Nachtragshaushalt für 2024. Für das kommende Jahr sind Ausgaben von 480,6 Milliarden Euro und eine Neuverschuldung von 43,8 Milliarden Euro vorgesehen.
EU-Gericht urteilt über neue Regeln für Tiktok-Betreiber Bytedance
Das Gericht der Europäischen Union in Luxemburg entscheidet am Mittwoch (09.30 Uhr) über eine Klage des chinesischen Bytedance-Konzerns, der das Videoportal Tiktok betreibt. Er wendet sich gegen einen Beschluss der EU-Kommission. Diese hatte im September entschieden, Bytedance und andere Internetkonzerne schärferen Regeln zugunsten der Nutzer zu unterwerfen. (Az. T-1077/23)
EU-Gericht urteilt über Einsicht in Verträge mit Impfstoffherstellern
Das Gericht der Europäischen Union in Luxemburg entscheidet am Mittwoch (09.30 Uhr) darüber, ob Mitglieder des EU-Parlaments bestimmte Einzelheiten in den Verträgen zum Kauf von Impfstoffen gegen das Coronavirus einsehen dürfen. 2021 beantragten sie bei der EU-Kommission Zugang zu den Verträgen, bekamen ihn aber nur teilweise. Auch zwei Rechtsanwälte aus Frankreich beantragten im Namen von zahlreichen Unterzeichnern einer Petition Einsicht. (Az. T-689/21 u.a.)
König Charles III. eröffnet mit Thronrede Sitzungsperiode von neuem Parlament
Mit der Thronrede von König Charles III. wird am Mittwoch die Sitzungsperiode des neugewählten britischen Parlaments eröffnet. Die Rede wird zwar vom Monarchen gehalten, ist aber von der neuen Regierung verfasst, um ihr Programm vorzustellen. Laut Premierminister Keir Starmer geht es vor allem um geplante Maßnahmen zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstums.