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Italienische Politikerin und Feministin Emma Bonino gestorben
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Bundesforschungeministerin erwartet trotz Novelle Rückgang an Bafög-Beziehern
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Zahl der Firmenpleiten steigt im ersten Halbjahr auf höchsten Stand seit 13 Jahren
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Trump kehrt mit kämpferischer Botschaft an Ort des Attentats vom 13. Juli zurück
Donald Trump ist mit einer kämpferischen Botschaft an den Ort des versuchten Attentats gegen ihn zurückgekehrt. Er werde "niemals aufgeben", rief der republikanische US-Präsidentschaftskandidat am Samstag vor tausenden jubelnden Anhängern in der Kleinstadt Butler im Bundesstaat Pennsylvania. Während der Ex-Präsident nicht davor zurückschreckte, eine mögliche Verwicklung seiner politischen Gegner in das Attentat gegen ihn ins Spiel zu bringen, warnte US-Präsident Joe Biden vor möglicher erneuter Gewalt bei der Präsidentschaftswahl in einem Monat.
Freie Wähler in Rheinland-Pfalz unmittelbar vor Verlust von Fraktionsstatus
Wegen zweier Rückzüge von Landtagsabgeordneten aus der Fraktion stehen die Freien Wähler in Rheinland-Pfalz unmittelbar vor dem Verlust ihres Fraktionsstatus. Zum Sonntag trat der Abgeordnete Bernhard Alscher aus, schon Anfang der Woche war der stellvertretende Landesparteichef Herbert Drumm aus der Fraktion ausgetreten. Da Alscher seinen Rücktritt damals bereits angekündigt hatte, war bereits klar, dass die Fraktion unter die Mindestgröße fällt.
Nach "Helene": Floridas Gouverneur ruft wegen neuen Sturms "Milton" den Notstand aus
Nach dem verheerenden Sturm "Helene" droht dem US-Bundesstaat Florida bereits das nächste schwere Unwetter. In Vorbereitung auf den Tropensturm "Milton" rief Floridas Gouverneur Ron DeSantis am Samstag (Ortszeit) den Notstand in 35 Bezirken aus. Der Nationale Wetterdienst teilte im Onlinedienst X mit, der derzeit im Westen des Golfs von Mexiko wütende Sturm werde sich auf seinem Weg in Richtung Florida voraussichtlich "zu einem größeren Hurrikan" entwickeln.
Heißluftballon gerät in Nordrhein-Westfalen in Stromleitung und verbrennt
Im nordrhein-westfälischen Zülpich ist ein mit acht Insassen besetzter Heißluftballon im Sinkflug von einer Windböe erfasst und in eine Stromleitung geweht worden. Er sei in Brand geraten und völlig zerstört worden, teilte die Polizei Euskirchen am Sonntag mit. Die acht Menschen hätten aber noch selbstständig aussteigen können und seien unverletzt geblieben.
Präsidentschaftswahl in Tunesien mit Amtsinhaber Saied als klarem Favoriten
In Tunesien hat am Sonntag die Präsidentschaftswahl begonnen. Die Wahllokal sind bis 18.00 Uhr Ortszeit (19.00 Uhr MESZ) geöffnet, mit vorläufigen Ergebnissen rechnet die Wahlbehörde Isie "spätestens" am Mittwoch. Zur Stimmabgabe in dem nordafrikanischen Land sind 9,7 Millionen Menschen aufgerufen - ein Sieg des erneut antretenden Amtsinhabers Kais Saied gilt als sicher.
NHL: Peterka erleidet Gehirnerschütterung in Prag
Die Europatour endete für John-Jason Peterka schmerzhaft, mit einem Brummschädel verließ der deutsche Eishockey-Nationalspieler am Samstag das Eis. Beim 1:3 seiner Buffalo Sabres im zweiten NHL-Spiel in Prag gegen die New Jersey Devils erlitt Peterka eine Gehirnerschütterung. Früh im ersten Drittel war das Spiel für ihn durch einen harten Check von Brenden Dillon beendet.
Scholz verurteilt zum Jahrestag von Hamas-Angriff "Antisemitismus und blinden Israel-Hass"
Anlässlich des ersten Jahrestags des Hamas-Angriffs auf Israel hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gegen "Antisemitismus und blinden Israel-Hass" gewendet. Auch in Deutschland bereite vielen der durch den Hamas-Angriff ausgelöste Gaza-Krieg große Sorgen, sagte Scholz in seinem am Sonntag veröffentlichten Video-Podcast "Kanzler kompakt" mit Blick auf Diskussionen und Demonstrationen.
"SZ": Habeck korrigiert Konjunkturerwartungen für laufendes Jahr deutlich nach unten
Die Bundesregierung hat laut einem Bericht ihre Konjunkturerwartungen für das laufende Jahr deutlich nach unten korrigiert und rechnet entgegen den ursprünglichen Annahmen nun mit einer Fortsetzung der Rezession. Das zeige die neue Wachstumsprognose der Regierung, die Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Mittwoch in Berlin offiziell vorstellen werde, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Sonntag.
Proteste gegen Gaza-Krieg in US-Metropolen - Mann setzt seinen Arm in Brand
Bei einer der Demonstrationen in US-Städten für eine Waffenruhe im Gazastreifen hat ein Mann als Zeichen des Protests seinen Arm in Brand gesteckt. Wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten, näherte sich der Mann einer bereits seit zwei Stunden in Washington laufenden Kundgebung und versuchte, sich selbst anzuzünden. Schließlich gelang es ihm, seinen linken Arm in Brand zu stecken und ihn wie eine Fackel in die Luft zu recken.
MotoGP: Bagnaia holt nach Sieg in Japan weiter auf
Motorrad-Weltmeister Francesco Bagnaia hat den MotoGP-Lauf in Japan gewonnen und weitere Punkte auf den Gesamtführenden Jorge Martin gutgemacht. Der Italiener setzte sich nach seinem Sieg im Sprint am Samstag auch im Hauptrennen am Sonntag durch, Martin (Spanien) hielt die Niederlage aber in Grenzen und fuhr von Startplatz elf noch auf Rang zwei vor.
Chinas Staatschef will Beziehungen zu Nordkorea weiter vertiefen
Chinas Staatschef Xi Jinping hat anlässlich der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Peking und Pjöngjang vor 75 Jahren seinen Willen bekundet, die Zusammenarbeit mit Nordkorea weiter auszubauen. Die Volksrepubklik sei bereit, mit Nordkorea zusammenzuarbeiten, "um die strategische Kommunikation und Koordinierung zu stärken, den freundlichen Austausch und die Zusammenarbeit zu vertiefen" und "ein neues Kapital in der traditionellen bilateralen Freundschaft zu schreiben", erklärte Xi am Sonntag laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua.
Süden von Beirut nach libanesischen Angaben erneut Ziel "sehr gewaltsamer" israelischer Luftangriffe
Der Süden von Beirut ist nach libanesischen Angaben in der Nacht zu Sonntag Ziel neuer heftiger Luftangriffe der israelischen Armee geworden. Israelische Kampfflugzeuge hätten "vier sehr gewaltsame Angriffe auf die südlichen Vororte von Beirut und einen Angriff auf das Gebiet Schweifat" ausgeführt, meldete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Aus der Hisbollah-Miliz hatte es am Vorabend geheißen, dass sie den Kontakt zu ihrem führenden Kommandeur Haschem Safieddin verloren habe, der als möglicher Nachfolger des getöteten Hisbollah-Chefs Hassan Nasrallah gehandelt wurde.
Baerbock bekräftigt volle Unterstützung für Israel und für Juden in Deutschland
Ein Jahr nach dem Angriff der Hamas auf Israel hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) dem Staat Israel und seinen Bürgern weiterhin die volle Unterstützung Deutschlands zugesagt. In einem Gastbeitrag für die "Bild am Sonntag" wandte Baerbock sich "mit der klaren Botschaft an unsere israelischen Freundinnen und Freunde: Wir stehen an Eurer Seite. Eure Sicherheit ist Teil unserer Staatsräson."
Kreuzbandriss: Europameister Carvajal fehlt Real monatelang
Spaniens Fußball-Rekordmeister Real Madrid hat seinen Sieg im Spitzenspiel der Primera Division gegen den FC Villarreal (2:0) am Samstagabend teuer erkauft. Rechtsverteidiger Dani Carvajal (32) erlitt einen Kreuzbandriss im rechten Knie und fällt lange aus. Das gab der Europameister in der Nacht bei Instagram bekannt.
"Kleine Gallier aus Kiel" ärgern den Meister
Lewis Holtby hüpfte ausgelassen vor den Fans, seine Mitspieler von Holstein Kiel feierten das überraschende Remis fast wie einen Sieg. Dies sei "ein toller Punkt für uns kleine Gallier aus Kiel", sagte Holtby voller Stolz nach dem 2:2 (1:2) beim Double-Gewinner Bayer Leverkusen: "Ich habe nicht viele Mannschaften gesehen, die hier einen Punkt geholt haben - selbst die AC Mailand nicht."
Mertesacker: "Bayern wird sich schnell erholen"
Nach Sicht des früheren Fußball-Weltmeisters Per Mertesacker hat die erste Saisonniederlage Bayern München nur noch gefährlicher gemacht. "Die Bayern wollen sofort zurückkommen in die Erfolgsspur. Das macht Bayern ja besonders stark", sagte der Ex-Profi dem SID am Rande der Neuro Athletik Conference in Köln. Mertesacker tippt daher im Topspiel am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) bei Eintracht Frankfurt auf die Münchner.
Trotz Fehlstart: Keine Trainerdiskussion in Bochum
Sechs Spiele, kein Sieg, ein Punkt: Trainer Peter Zeidler gab an der Seitenlinie alles, genauso wie seine Spieler auf dem Platz - vergebens. Eine Trainerdiskussion will Sportdirektor Marc Lettau jedoch nach der 1:3-Heimniederlage gegen den VfL Wolfsburg und dem 18. Tabellenplatz "gar nicht erst aufmachen".
Sicherheit im Radsport für Aldag "Kampf gegen Windmühlen"
Der frühere Profi Rolf Aldag hat sich recht frustriert angesichts der Bemühungen um mehr Sicherheit im Radsport gezeigt. "Ich glaube, das ist für alle Beteiligten ein Kampf gegen Windmühlen, weil die Bedingungen immer schwieriger werden", sagte der Sportdirektor des deutschen Teams Red Bull-Bora-hansgrohe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung mit Blick auf die schweren Stürze in diesem Jahr.
Schuster: "Schnitzel mit Pommes" zur Belohnung
Sechs Spiele, vier Siege: Nach dem eingestellten Bundesliga-Startrekord und einem außergewöhnlichen Zu-Null-Wochenende seines Klubs hofft Trainer Julian Schuster (39) vom SC Freiburg auf eine ganz besondere kulinarische Belohnung. Nachdem die U23, die U19 sowie die Frauen-Mannschaft der Freiburger jeweils Siege ohne Gegentor feierten, holte die Schuster-Elf am Samstag ein 1:0 (0:0) bei Werder Bremen.
Henriksen sieht Burkardt als Nationalspieler: "100 Prozent"
Trainer Bo Henriksen vom 1. FSV Mainz 05 sieht seinen Torjäger Jonathan Burkardt als klaren Kandidaten für die deutsche Nationalmannschaft. "Deutschland muss die besten Stürmer der ganzen Welt haben, wenn Jonny nicht dabei ist", sagte Henriksen auf die Frage, ob der 24-Jährige das Zeug für das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann habe: "Er ist ein unglaublicher Spieler und sehr wichtig für uns."
Kehl über BVB-Gegentore: "Das ist einfach zu viel"
Die Analyse von Sebastian Kehl fiel schonungslos aus. "Wir haben innerhalb der letzten vier Spiele elf Gegentore kassiert, das ist einfach viel zu viel", sagte der Sportdirektor von Borussia Dortmund nach dem 1:2 (0:2) bei Union Berlin.
Die Sport-Höhepunkte am Sonntag, 6. Oktober
FUSSBALL: Bayern zum Gipfel in Frankfurt
Rekord-Kartoffelernte: Aldi senkt Preise für Pommes
Rekord-Kartoffelernte sei Dank: Der Discounter Aldi senkt die Preise für Pommes frites und weitere Kartoffelprodukte. Ab Montag kostet ein Kilogramm Backofen Pommes-Frites 1,79 Euro statt 1,89 Euro, wie Aldi am Sonntag mitteilte. Das ist eine Senkung um fünf Prozent. Auch Kroketten und Kartoffeltaschen sind ab Montag günstiger.
Präsidentschaftswahl in Tunesien: Sieg von Amtsinhaber Saied gilt als sicher
In Tunesien findet am Sonntag die Präsidentschaftswahl statt. Fast zehn Millionen Menschen sind zur Stimmabgabe aufgerufen - ein Sieg des erneut antretenden Amtsinhabers Kais Saied gilt als sicher. Da die wichtigsten Oppositionellen in Haft sind oder ihnen die Wahlbehörde die Kandidatur untersagt hat, gibt es keine ernstzunehmenden Konkurrenten für den 66-jährigen Saied. Es gibt nur zwei Gegenkandidaten, einer von ihnen sitzt im Gefängnis.
Trump kehrt mit trotziger Botschaft an Ort des Attentats vom 13. Juli zurück
Bei einem trotzigen Wahlkampfauftritt am Ort des Attentats gegen ihn vom 13. Juli in Pennsylvania hat der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump zugesichert, "niemals" aufgeben zu wollen. In der Kleinstadt Butler stellte der frühere US-Präsident am Samstag auch infrage, ob seine politischen Gegner ihn nicht auszuschalten versucht hätten. Trump bezeichnete sie als den "inneren Feind", der zu den Anklagen gegen ihn gedrängt habe und "wer weiß, vielleicht sogar versucht hat, mich zu töten".
Trump bezeichnet Schützen vom 13. Juli am Ort des Attentats als "bösartiges Monster"
Bei seiner Rückkehr an den Ort des Attentats vom 13. Juli in Pennsylvania hat der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump den damaligen Schützen als "bösartiges Monster" bezeichnet. "Die Zeit blieb stehen, als dieses bösartige Monster (...) das pure Böse entfesselte, aber durch die Hand der Vorsehung und die Gnade Gottes gelang es dem Schurken nicht, sein Ziel zu erreichen", sagte Trump am Samstag in der Kleinstadt Butler, wo am 13. Juli das Attentat auf ihn verübt worden war.
Netanjahu bekräftigt: Israel wird auf iranischen Angriff militärisch antworten
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bekräftigt, dass Israel auf den jüngsten iranischen Raketenangriff militärisch reagieren wird. "Israel hat die Pflicht und das Recht, sich zu verteidigen und auf diese Angriffe zu antworten - und das ist, was wir tun werden", sagte Netanjahu am Samstagabend in einer Fernsehansprache.
Demonstranten in Budapest prangern Orbans Vereinnahmung ungarischer Medien an
Tausende Menschen haben in der ungarischen Hauptstadt Budapest gegen die Vereinnahmung der staatlichen Medien durch die Regierung des rechtsnationalistischen Ministerpräsidenten Viktor Orban demonstriert. In der vor dem Sitz des staatlichen Fernsehsenders MTVA versammelten Menge waren Transparente mit Forderungen wie "Unabhängige öffentliche Medien" und "Nicht links, nicht rechts, bloß ungarisch" zu sehen. Zahlreiche Protestierende schwenkten die ungarische Fahne.
Schalke verspielt Sieg vor den Augen des neuen Trainers
Der Interimstrainer verabschiedete sich mit vier Punkten aus zwei Spielen, der Nachfolger saß schon im Stadion: Schalke 04 hat sportlich einen Schritt aus der Krise gemacht und außerdem einen neuen Chefcoach gefunden. Der Niederländer Kees van Wonderen verfolgte das 2:2 (2:1) in der 2. Fußball-Bundesliga gegen Hertha BSC in der Vorstandsloge der Königsblauen.
Klimaaktivistin Thunberg bei Sitzblockade in Brüssel festgenommen
Die schwedische Klimaschutz-Aktivistin Greta Thunberg und dutzende andere Protestierende sind bei einer Sitzblockade in Brüssel festgenommen worden. Thunberg wurde von Polizisten am Samstag fortgetragen, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP beobachtete. Zusammen mit anderen Klimaaktivisten hatte sie eine Straße in der belgischen Hauptstadt blockiert. Einer Aufforderung der Polizei, freiwillig die Sitzblockade zu beenden, kam sie nicht nach.
Macron kritisiert Israels Vorgehen gegen Hisbollah und pocht auf Waffenruhe
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat das israelische Vorgehen gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon scharf kritisiert. Bei einer Pressekonferenz am Samstag in Paris missbilligte Macron insbesondere den zu Wochenbeginn gestarteten Bodeneinsatz der israelischen Armee im Libanon. Unter Bezug auf eine von Frankreich und den USA vorgeschlagene 21-tägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah sagte der französische Staatschef, er bedauere, dass Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu "eine andere Wahl getroffen" habe.
Israels Präsident: Wunden des 7. Oktober können "nicht vollständig heilen"
Israel leidet nach den Worten seines Staatschefs Isaac Herzog ein Jahr nach dem Großangriff durch die Hamas weiterhin stark an den Folgen des beispiellosen Überfalls. "Unser Wunden können nicht vollständig heilen (...), weil Geiseln weiterhin gefoltert und hingerichtet werden und in der Gefangenschaft sterben", sagte Herzog am Samstag in einer Ansprache im israelischen Fernsehen. "In vielerlei Hinsicht durchleben wir weiterhin die Nachwirkungen des 7. Oktober", betonte er.