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Gesundheitszustand von Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro ist stabil
Nach der Einlieferung in ein Krankenhaus wegen starzer Bauchschmerzen hat sich der Gesundheitszustand des ehemaligen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro nach eigenen Angaben stabilisiert. "Gott sei Dank ist mein Zustand stabil und ich erhole mich", erklärte Bolsonaro am Freitag im Onlinedienst X. Der Ex-Präsident müsse laut der Leitung des Krankenhauses Rio Grande die Nacht dort. Eine Operation sei aktuell nicht geplant.
Argentinien erhält Hilfspakete in Höhe von insgesamt bis zu 32 Milliarden Dollar
Angesichts der desolaten wirtschaftlichen Lage Argentiniens haben mehrere internationale Organisationen Hilfspakete in Höhe von insgesamt bis zu 32 Milliarden Dollar für das Land verkündet. Der Internationale Währungsfonds (IWF) gab am Freitag (Ortszeit) ein Paket in Höhe von 20 Milliarden Dollar (17,6 Milliarden Euro) über einen Zeitraum von vier Jahren bekannt. Die Weltbank steuerte 12 Milliarden Dollar (10,6 Milliarden Euro) bei. Die Interamerikanische Entwicklungsbank kündigte zusätzlich ein Finanzpaket in Höhe von bis zu 10 Milliarden Dollar (8,8 Milliarden Euro) über einen Zeitraum von drei Jahren an.
Präsidentschaftswahl in Gabun nach Militärputsch gegen Familiendynastie
Im westafrikanischen Gabun wird am Samstag ein neuer Präsident gewählt. Als aussichtsreichster Kandidat gilt Übergangspräsident Brice Oligui Nguema, der im August 2023 einen Militärputsch gegen den langjährigen Staatschef Ali Bongo angeführt hatte. Bongo war 2009 nach dem Tod seines Vaters Omar an die Macht gekommen, der die Geschicke Gabuns fast 42 Jahre lang gelenkt hatte. Opposition und Armee warfen der Bongo-Dynastie Korruption und schlechte Regierungsführung vor.
USA und Iran verhandeln im Oman über Teherans Atomprogramm
Die USA und der Iran führen am Samstag im Golfstaat Oman Gespräche über Teherans umstrittenes Atomprogramm. Die US-Delegation wird vom Sondergesandten Steve Witkoff angeführt, für den Iran reist Außenminister Abbas Araghtschi nach Oman. Während US-Präsident Donald Trump direkte Gespräche angekündigt hat, spricht der Iran von indirekten Gesprächen. Teheran erklärte im Vorfeld der Gespräche, angestrebt werde ein "echtes und faires" Abkommen.
US-Sondergesandter Witkoff deutet Flexibilität bei Atomprogramm des Iran an
Vor dem Hintergrund der am Samstag stattfindenden Gespräche zwischen den USA und dem Iran über Teherans umstrittenes Atomprogramm hat der US-Sondergesandte Steve Witkoff Flexibilität in der Position der US-Regierung angedeutet. Die USA würden die Verhandlungen zwar mit der Forderung beginnen, dass der Iran sein Atomprogramm vollkommen auflösen muss, sagte Witkoff am Freitag der US-Zeitung "Wall Street Journal". Das bedeute jedoch nicht, "dass wir keinen anderen Weg für einen Kompromiss finden werden", fügte er hinzu. Die rote Linie seien jedoch Atomwaffen.
CDU-Verteidigungsexperte Kiesewetter forderte Drohnen für Bundeswehr
Der CDU-Verteidigungsexperte Roderich Kiesewetter hat eine Aufrüstung der Bundeswehr mit Drohnen gefordert. "Wir brauchen künftig in der Bundeswehr bewaffnete Drohnen und Drohnenabwehr in jedem Verband und in jedem Bereich der Streitkräfte", sagte Kiesewetter dem Redaktionsnetzwerk Deutschland am Samstag. Drohnen seien ein maßgeblicher Teil der "technologischen Revolution der Kriegsführung". Bislang verfügt die Bundeswehr über keine einsatzbereiten bewaffneten Drohnen.
Merz spricht mit Nachbarländern über Zurückweisungen an deutschen Grenzen
Der voraussichtliche künftige Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht nach Angaben von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann bereits mit Deutschlands Nachbarländern über Zurückweisungen an den deutschen Binnengrenzen. "Friedrich Merz führt bereits jetzt Gespräche mit unseren europäischen Nachbarn", sagte Linnemann der Zeitung "Rheinische Post" (Samstagsausgabe). Die Zurückweisungen an der Grenze werde es geben, kündigte Linnemann an. "So ist es im Koalitionsvertrag vereinbart."
Kanada und USA wollen Gespräche über neues Handelsabkommen im Mai beginnen
Kanada und die USA wollen Gespräche über ein neues Handelsabkommen nach Angaben des kanadischen Premierministers Mark Carney in wenigen Wochen führen. Er habe sich mit US-Präsident Donald Trump darauf geeinigt, dass "die Gespräche Anfang Mai beginnen werden", erklärte Carney am Freitag vor seinen Kabinettsmitgliedern. Der aktuelle Handelskonflikt mit den USA sei für die kanadische Wirtschaft bereits spürbar.
Unionsfraktionsvize Spahn fordert Umgang mit AfD "wie mit jeder anderen Oppositionspartei"
Der Unionsfraktionsvize Jens Spahn (CDU) fordert eine Veränderung im Umgang der Bundestagsparteien mit der AfD. Er empfehle, "mit der AfD als Oppositionspartei so umzugehen in den Verfahren und Abläufen wie mit jeder anderen Oppositionspartei auch", sagte Spahn der Zeitung "Bild" (Samstagsausgabe). Die Politik müsse "auch einfach anerkennen", "wie viele Millionen Deutsche die AfD gewählt haben".
Bitterer Masters-Abschied: Langer verpasst Cut um Zentimeter
Bernhard Langer hat bei seinem letzten Masters wohl nur um Zentimeter den Cut verpasst. Der 67-Jährige benötigte auf der zweiten Runde 73 Schläge und lag mit einer 147 auf der Scorekarte zunächst auf dem geteilten 56. Rang. Zwar hatten zu dem Zeitpunkt mehrere Spieler ihre zweite Runde noch nicht beendet, der Sprung unter die besten 50 war aber nur noch theoretisch möglich.
US-Richter erlaubt Abschiebung von pro-palästinensischem Aktivisten
Ein US-Richter hat der Regierung von Präsident Donald Trump grundsätzlich die Abschiebung eines pro-palästinensischen Aktivisten erlaubt. Die Abschiebung von Mahmoud Khalil ist nach Auffassung des Richters mit US-Einwanderungsrecht vereinbar, wie Khalils Anwalt am Freitag erklärte. "Es ist nicht vorbei, unser Kampf geht weiter", betonte der Anwalt.
Trump-Lager bleibt im Abschiebe-Streit um El Salvador hart
Im Rechtsstreit um Abschiebungen angeblicher Bandenmitglieder nach El Salvador bleibt die Regierung von US-Präsident Donald Trump hart. Kurz vor Ablauf einer gerichtlichen Frist am Freitag nannte sie die Forderungen der Justiz nicht umsetzbar. Das Oberste US-Gericht hatte die Regierung angewiesen, sich für die Freilassung eines Mannes aus einem Gefängnis in El Salvador einzusetzen und für seine Rückkehr in die USA.
Doppelpack Xavi: Leipzig springt auf Champions-League-Platz
Angeführt von Doppelpacker Xavi Simons hat RB Leipzig vorerst einen Champions-League-Platz zurückerobert und seinen Ex-Trainer Ralph Hasenhüttl tiefer in die Krise geschossen. Beim VfL Wolfsburg gewannen die Sachsen am Freitagabend trotz einiger Wackler und zittriger Schlussphase mit 3:2 (2:0). Durch den zweiten Sieg im zweiten Bundesliga-Spiel unter Interimstrainer Zsolt Löw sprang RB zunächst auf Königsklassen-Rang vier, während VfL-Trainer Hasenhüttl stärker unter Druck gerät.
US-Sondergesandter Witkoff trifft in Russland erneut Putin - Trump macht Druck
Im Ringen um eine Waffenruhe in der Ukraine hat der US-Sondergesandte Steve Witkoff erneut den russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen. Das Treffen in St. Petersburg dauerte viereinhalb Stunden, wie die russische Nachrichtenagentur Ria Nowosti am Freitag berichtete. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump die Führung in Moskau zu mehr Entgegenkommen aufgerufen: "Russland muss sich bewegen", schrieb er auf seiner Onlineplattform Truth Social.
Trump unterzieht sich erstem Gesundheits-Check-Up in zweiter Amtszeit
US-Präsident Donald Trump hat sich seinem ersten Gesundheits-Check-Up seiner zweiten Amtszeit unterzogen. Der 78-jährige Republikaner, der gerne mit seiner nach eigenen Angaben hervorragenden Gesundheit prahlt, traf am Freitag am Militärkrankenhaus Walter Reed in einem Vorort der Hauptstadt Washington ein. Die ärztlichen Untersuchungen sollten etwa fünf Stunden dauern.
Matchball abgewehrt: Ingolstadt stoppt Haie-Serie
Der ERC Ingolstadt hat im Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) den ersten Matchball der Kölner Haie abgewehrt. Der Hauptrundensieger bezwang die Rheinländer nach zuvor drei Niederlagen in Folge 3:0 (1:0, 1:0, 1:0), in der Best-of-seven-Serie steht es nun 2:3 aus Sicht der Oberbayern.
Sprecherin: Trump "optimistisch" über Einigung mit China in Zollstreit
Im eskalierenden Zollstreit mit China sieht US-Präsident Donald Trump nach Angaben seiner Sprecherin die Chancen auf eine Einigung "optimistisch". "Der Präsident hat sehr deutlich gemacht, dass er offen für einen Deal mit China ist", sagte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt am Freitag zu Journalisten im Weißen Haus. "Er ist optimistisch."
Inklusive Eigentor: HSV patzt gegen Braunschweig
Der Hamburger SV hat auf dem Weg zur ersehnten Bundesliga-Rückkehr einen überraschenden Dämpfer kassiert. Die Hanseaten unterlagen dem Abstiegskandidaten Eintracht Braunschweig vor heimischem Publikum deutlich mit 2:4 (0:2) und verpassten einen großen Schritt in Richtung Aufstieg. Am Wochenende könnte der Vorsprung auf Relegationsrang drei nach der ersten Heimniederlage der Saison auf drei Zähler schrumpfen.
Billie Jean King Cup: Deutschland verpasst Finalrunde klar
Die deutschen Tennisspielerinnen haben die Finalrunde des Billie Jean King Cup deutlich verpasst. Die DTB-Auswahl von Teamkapitän Rainer Schüttler unterlag Großbritannien am Freitag mit 1:2 und kämpft im November gegen den Abstieg aus der Weltgruppe. Nach der 0:3-Niederlage gegen die Niederlande am Vortag hatte schon das verlorene erste Einzel von Jule Niemeier das deutsche Aus in Qualifikationsgruppe F besiegelt.
Erdogan wirft Israel Torpedierung der "Revolution" in Syrien vor
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Israel eine gezielte Spaltung Syriens vorgeworfen, um die "Revolution", die zum Sturz des Machthabers Baschar al-Assad geführt hat, zunichte zu machen. "Israel versucht, die Revolution vom 8. Dezember zu torpedieren, indem es ethnische und religiöse Konflikte schürt und Minderheiten in Syrien gegen die Regierung aufbringt", sagte Erdogan am Freitag auf einer internationalen Konferenz in der südtürkischen Stadt Antalya, zu der auch der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa angereist war.
Britische Regierung will Kontrolle über Stahlwerk von British Steel übernehmen
Die britische Regierung will ein Werk des kriselnden Stahlunternehmens British Steel unter staatliche Kontrolle bringen und hat deswegen die Parlamentarier aus dem Osterurlaub zurückgerufen. Die Mitglieder des Unterhauses und des Oberhauses wurden aufgefordert, sich am Samstag zu Sitzungen in London einzufinden. Premierminister Keir Starmer sagte am Freitag, es gehe darum, die "Kontrolle" über das British-Steel-Werk im ostenglischen Scunthorpe zu übernehmen.
McLaren in Bahrain obenauf, Verstappen nach Pause abgeschlagen
Oscar Piastri und Lando Norris haben im zweiten freien Training zum Großen Preis von Bahrain ein Ausrufezeichen gesetzt und ihre Favoritenrolle untermauert. Bei Flutlicht waren die beiden McLaren-Piloten die schnellsten im Feld - deutlich vor der Konkurrenz. Piastri schnappte sich mit 1:30,505 Minuten Platz eins, knapp vor Teamkollege Norris (+0,154). Dritter wurde George Russell (+0,527) im Mercedes.
Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro mit starken Bauchschmerzen im Krankenhaus
Der ehemalige brasilianische Präsident Jair Bolsonaro ist am Freitag mit starken Bauchschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Wie ein Sprecher seiner Partei sagte, hatte der 70-Jährige bei einer Parteiveranstaltung im nordöstlichen Bundesstaat Rio Grande do Norte über Schmerzen geklagt. Er wurde in eine Klinik gebracht und dann mit einem Hubschrauber in ein größeres Krankenhaus verlegt. Die Schmerzen hängen demnach mit dem Messerangriff auf den rechtsradikalen Politiker im Jahr 2018 zusammen.
Selenskyj spricht jetzt von "mehreren hundert" Chinesen in Ukraine-Krieg
Im Ukraine-Krieg kämpfen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj "mehrere hundert" Chinesen für Russland. "Wir haben Informationen, dass mindestens mehrere hundert chinesische Staatsangehörige als Teil der russischen Besatzungskräfte kämpfen", sagte Selenskyj am Freitag per Videoschalte bei einem Treffen der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe in Brüssel. "Das bedeutet, dass Russland eindeutig versucht, diesen Krieg zu verlängern - sogar unter Einsatz chinesischer Leben."
VdK-Präsidentin Bentele warnt vor Leistungseinschränkungen im Pflegebereich
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, hat vor Leistungseinschränkungen im Pflegebereich durch die erwartete schwarz-rote Bundesregierung gewarnt. "Sparen an dieser Stelle verschlechtert die Versorgung und belastet pflegende Angehörige noch stärker", erklärte Bentele am Freitag in Berlin. Sie forderte eine grundlegende Reform, um die Pflegeversicherung zu sanieren und zu stärken.
Debatte über Zukunft von British Steel: Abgeordnete müssen Osterurlaub unterbrechen
Für eine Debatte über die Zukunft der kriselnden Stahlfirma British Steel müssen die Abgeordneten des britischen Parlaments ihren Osterurlaub unterbrechen. Die Mitglieder des Unterhauses und des Oberhauses wurden aufgefordert, sich am Samstag zu Sitzungen in London einzufinden. Ein Regierungssprecher sagte am Freitag, es gehe um Gesetzentwürfe, die der Regierung die Macht einräumen sollen, die "Leitung von Stahlunternehmen" im Land zu übernehmen.
Baskenland: Schachmann wahrt Chancen vor schwerer Schlussetappe
Radprofi Maximilian Schachmann hat bei der Baskenland-Rundfahrt die Chance auf den Gesamtsieg gewahrt. Der 31 Jahre alte Berliner vom Team Soudal Quick-Step kam auf der vorletzten Etappe von Urduna nach Gernika mit dem Hauptfeld ins Ziel und geht mit unverändert 30 Sekunden Rückstand als Zweiter der Gesamtwertung in die abschließende Königsetappe am Samstag.
Wahl von Merz zum Bundeskanzler soll am 6. Mai stattfinden
Die Wahl von CDU-Chef Friedrich Merz zum neuen Bundeskanzler soll am 6. Mai stattfinden. Das erfuhr AFP am Freitag aus Regierungskreisen in Berlin. Zuvor hatte bereits der Berliner "Tagesspiegel" diesen Termin für die Abstimmung im Bundestag genannt.
Vorerst kein V10: Motoren-Regeln für 2026 bleiben bestehen
Die beschlossenen Motoren-Regeln ab der kommenden Formel-1-Saison bleiben bestehen. Wie die FIA am Freitag nach einem Treffen mit den Herstellern mitteilte, haben sich alle Seiten gemeinsam dazu "verpflichtet, die Vorschriften von 2026 einzuhalten". Es sei aber vereinbart worden, "die Diskussionen über die zukünftige technische Richtung des Sports fortzusetzen. Ein Maß an Elektrifizierung wird immer Teil jeder zukünftigen Überlegungen sein". Für Audi sind dies wichtige Klarstellungen.
Ukraine-Gespräche: US-Sondergesandter Witkoff trifft in Russland erneut Putin
Im Ringen um eine Waffenruhe in der Ukraine hat der US-Sondergesandte Steve Witkoff erneut den russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen. Der Kreml veröffentlichte am Freitag im Onlinedienst Telegram ein Video, das zeigt, wie Putin und Witkoff sich die Hand geben.
Chef von US-Großbank warnt vor Wirtschafts-"Turbulenzen"
In den USA reißt die Kritik an der Zollpolitik von Präsident Donald Trump nicht ab. Der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, warnte am Freitag in New York vor "erheblichen Turbulenzen" für die Wirtschaft unter anderem durch den Handelsstreit. Auch US-Staatsanleihen seien durch die Unsicherheit in Mitleidenschaft gezogen. Dennoch sei Amerika immer noch "ein wirklich guter Ort" für Investitionen, sagte Dimon.
Klimaschutz im Koalitionsvertrag: Fridays for Future fordert mehr Anstrengungen
In mehreren deutschen Städten sowie einer Reihe weiterer Länder hat die Bewegung Fridays for Future für eine größere Beachtung des Klimaschutzes durch die neue Regierung demonstriert. In Berlin etwa veranstalteten die Klimaschützerinnen und Klimaschützer eine Fahrraddemonstration, die an den Parteizentralen von CDU und SPD vorbeiführte. Sie forderten "wirksame Klimaschutzmaßnahmen und das Übernehmen von Verantwortung" und kritisierten die Pläne zum Klimaschutz im Koalitionsvertrag als unzureichend.