-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Hakeem Jeffries fordert Rechenschaft für angebliche Korruption
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Italien holt Silber bei Curling-Europameisterschaft in Ostrava
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Schwere Gewitterwarnung für Ost-Australien: Zerstörerische Winde und Hagel drohen
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Amazon-Gründer Jeff Bezos will Großteil seines Vermögens spenden
Amazon-Gründer Jeff Bezos will wie andere Superreiche einen Großteil seines Vermögens für wohltätige Zwecke spenden. In einem am Montag veröffentlichten Interview mit dem US-Nachrichtensender CNN sagte der einst reichste Mensch der Welt, er und seine Lebensgefährtin Lauren Sánchez würden "die Kapazität aufbauen", um das Geld spenden zu können. Auf die Frage, ob er den Großteil seines Reichtums noch zu Lebzeiten spenden wolle, antwortete der 58-Jährige: "Ja, das will ich."
Bezos ist laut dem Finanzmagazin "Forbes" mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 120 Milliarden Dollar der derzeit viertreichste Mensch der Welt. Der Gründer des Onlinehandelsriesen Amazon hatte lange Zeit an der Spitze des Rankings gestanden.
Er hat sich aber - anders als etwa seine Ex-Frau MacKenzie Scott, Microsoft-Gründer Bill Gates und Finanzinvestor Warren Buffett - nicht dem "Giving Pledge" angeschlossen, mit dem zahlreiche Milliardäre zugesagt haben, einen Großteil ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden.
Auf CNN sagte Bezos nun, es sei "nicht einfach" zu entscheiden, wo Spenden am sinnvollsten seien. "Amazon aufzubauen war nicht einfach, und ich finde - und ich denke, Lauren findet das ebenfalls - dass Wohltätigkeit und Philanthropie sehr ähnlich sind." Es gebe "viele Wege, wie man ineffektive Dinge machen könnte".
Bezos und die 52-jährige Sánchez hatten bereits am Wochenende mitgeteilt, dass sie 100 Millionen Dollar (rund 97 Millionen Euro) an Country-Legende Dolly Parton geben, damit sie das Geld an gemeinnützige Organisationen ihrer Wahl geben kann. Parton hat sich für Lese- und Schreibfähigkeiten bei Kindern stark gemacht.
Y.Bouchard--BTB