-
Italien holt Silber bei Curling-Europameisterschaft in Ostrava
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Schwere Gewitterwarnung für Ost-Australien: Zerstörerische Winde und Hagel drohen
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Sarg der Queen in Prozession durch London gefahren
In London hat die feierliche Prozession mit dem Sarg der verstorbenen Königin Elizabeth II. begonnen. 142 Marinesoldaten zogen den mit der königlichen Standarte bedeckten und mit Krone, Reichsapfel und Zepter sowie einem Kranz geschmückten Sarg am Montagmittag nach der Trauerfeier in der Westminster Abbey auf einer Kanonenlafette zum Triumphbogen Wellington Arch.
Zehntausende Menschen säumten die Prozessionsstrecke, die auch am Buckingham-Palast vorbeiführt. An dem Trauerzug nahmen unter anderem König Charles III. und seine drei Geschwister sowie zahlreiche Soldaten in Paradeuniformen teil.
Zuvor hatten rund 2000 Gäste, darunter Staats- und Regierungschefs und Vertreter von Königshäusern aus aller Welt, in der Westminster Abbey an der Trauerfeier für die Queen teilgenommen.
Von Wellington Arch wird der Sarg mit dem Leichenwagen zum 35 Kilometer entfernten Schloss Windsor gebracht. Dort findet nach einem Gottesdienst mit 800 Gästen am Abend die Beisetzung im Kreis der königlichen Familie statt.
Elizabeth II. war am 8. September im Alter von 96 Jahren nach 70 Jahren auf dem britischen Thron gestorben. Mit ihrem Tod endete eine Ära, das Ereignis löste weltweit Trauer und Anteilnahme aus.
B.Shevchenko--BTB