-
Italien holt Silber bei Curling-Europameisterschaft in Ostrava
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Schwere Gewitterwarnung für Ost-Australien: Zerstörerische Winde und Hagel drohen
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Frau nach Schüssen auf Rihannas Haus in Los Angeles festgenommen
Nach einem Schusswaffenangriff auf das Haus von Popstar Rihanna in Los Angeles ist eine Verdächtige festgenommen worden. Die Frau befinde sich wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Gewahrsam, teilte die Polizei am Montag mit. Sie sei eine halbe Stunde nach dem Vorfall am Sonntag in einem Einkaufszentrum festgenommen worden. Die Kaution wurde auf mehr als zehn Millionen Dollar festgelegt.
Nach Polizeiangaben waren die Schüsse aus einem Auto heraus mit einem Sturmgewehr vom Typ AR-15 abgefeuert worden. Auf Aufnahmen vom Tatort waren Einschusslöcher im Eingangstor des Anwesens zu sehen. Die Sängerin war Berichten zufolge zum Zeitpunkt des Angriffs zu Hause.
Rihanna lebt laut dem Lokalradiosender KTLA in dem Haus in Beverly Hills zusammen mit ihrem Partner, dem Rapper A$AP Rocky, und den gemeinsamen Kindern. Die Sängerin äußerte sich bisher nicht zu dem Angriff.
F.Mueller--VB