-
Italien holt Silber bei Curling-Europameisterschaft in Ostrava
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Schwere Gewitterwarnung für Ost-Australien: Zerstörerische Winde und Hagel drohen
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Viertes Jahr in Folge: Taylor Swift an Spitze der weltweiten Verkaufscharts
Bereits zum vierten Mal in Folge hat Taylor Swift im vergangenen Jahr die Spitze der weltweiten Verkaufscharts errungen. Kein anderer Künstler und keine andere Künstlerin habe 2025 mehr Geld mit Musik eingenommen, teilte am Mittwoch der internationale Musikindustrie-Verband IFPI mit. Es war das vierte Mal in Folge und insgesamt das sechste Mal, dass die US-Sängerin den Verkaufsthron erklomm und damit den Preis als Global Artist of the Year einstrich.
Der Erfolg der 36-Jährigen wurde durch eine Dokumentation über ihre rekordverdächtige "The Eras"-Welttournee angefacht sowie durch die Veröffentlichung ihres neuesten Albums "The Life of a Showgirl" im Oktober. Auch die offiziell zelebrierte Liebesgeschichte zwischen Swift und dem US-Footballspieler Travis Kelce, mit dem sie sich diesen Sommer verlobte, dürfte eine wichtige Rolle bei der Ankurbelung ihrer Musik-Verkäufe gespielt haben.
"2025 war ein weiteres Meilenstein-Jahr für Swift, geprägt von außergewöhnlichem weltweitem Interesse in Streaming-, physischen und digitalen Formaten durch die Veröffentlichung ihres zwölften Albums … und der Dokumentation ihrer Tournee", erklärte der IFPI. Der Verband vergibt den Global Artist of the Year Award unter Berücksichtigung der weltweiten Verkaufszahlen eines Künstlers oder einer Gruppe über Streaming, Downloads und physische Tonträger wie Schallplatten.
Swift setzte sich 2025 gegen die südkoreanische Gruppe Stray Kids durch, die den zweiten Platz belegte. Auf Platz drei folgte der kanadische Rapper Drake. Zahlen zu den von den Künstlern erzielten Einnahmen werden vom IFPI traditionell nicht veröffentlicht.
M.Schneider--VB