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Doku über die First Lady: "Melania" auf Platz drei der US-Kinocharts
First Lady als Kassenschlager: Ein Dokumentarfilm über Melania Trump hat bei seinem Kinostart in den USA die Erwartungen übertroffen. Der vom US-Konzern Amazon finanzierte Film "Melania" spielte laut Schätzungen des Unternehmens Exhibitor Relations am Startwochenende sieben Millionen Dollar (rund 5,9 Millionen Euro) ein. Der Film landete damit auf Anhieb auf Platz drei der US-Kinocharts.
Getoppt wurde "Melania" von dem Science-Fiction-Streifen "Iron Lung" auf Platz zwei und dem Horrorfilm "Send Help" auf Platz eins. Für einen Dokumentarfilm sei dies "ein hervorragender Start", sagte Analyst David Gross von Franchise Entertainment Research. Angesichts früherer Berichte über einen schleppend anlaufenden Ticketverkauf übertraf die Dokumentation die Erwartungen damit deutlich.
Die Dokumentation schildert die 20 Tage vor der zweiten Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump im Januar 2025 aus der Perspektive seiner Frau Melania. Finanziert wurde der Film vom US-Konzern Amazon, der Dutzende Millionen Dollar für Produktion und Werbung investierte. Die hohe Summe, die Amazon in den Film steckte, löste eine Debatte darüber aus, ob sich der Konzern von Jeff Bezos damit die Gunst des Präsidenten erkaufen wollte.
P.Vogel--VB