-
Kassenärzte-Chef lehnt geplante Teilkrankschreibung ab
-
Recyclinganlage für Seltene-Erden-Magnete wird in Pforzheim eröffnet
-
Verbot von KI für Porno-Deepfakes geht in womöglich letzte Verhandlungsrunde
-
Grünen-Bundestagsfraktion kommt zu Klausur in Leipzig zusammen
-
Mordprozess im Fall Fabian aus Güstrow beginnt am Landgericht Rostock
-
Deutsch-ukrainisches Treffen in Berlin zu Verteidigung und Sicherheit
-
Beginn von Plädoyers in Prozess gegen frühere RAF-Terroristin Klette erwartet
-
Libanesisches Gesundheitsministerium: Vier Tote bei israelischen Angriffen
-
Anhörungen am Obersten Gericht der USA zu Glyphosat-Klage gegen Monsanto begonnen
-
Argentinien: Regierung verwehrt Journalisten Zutritt zu Präsidentenpalast
-
Trump empfängt Charles III. im Weißen Haus
-
Snooker-WM: O'Sullivan schon raus - Iraner schlägt Trump
-
Angeschlagener Zverev im Achtelfinale von Madrid
-
Staatsbesuch: Britischer König Charles III. in den USA gelandet
-
Weißes Haus: Trump spricht mit Sicherheitsberatern über iranischen Vorschlag
-
"Werdende Witwe": Donald Trump fordert Entlassung von Moderator Jimmy Kimmel
-
Nach Jochbeinbruch: Modric bangt um WM
-
"Bin 1,92 Meter": Kompany verzichtet auf Mourinho-Trick
-
Fluggesellschaften: Zu wenig ordnungsgemäße Untersuchungen nach Unglücken
-
Elon Musk gegen Open AI: Prozess hat mit Auswahl der Geschworenen begonnen
-
Gericht wirft Verdächtigem versuchten Mord an US-Präsident Trump vor
-
Bonhof spricht von "Scheißjahr" - Rücktritt gefordert
-
Floridas Gouverneur DeSantis legt Plan zum Neuzuschnitt der Wahlkreise vor
-
Israels Verteidigungsminister: Hisbollah-Miliz "spielt mit dem Feuer"
-
Trotz weiterer Debatten: Kabinett soll Haushalts-Eckpunkte Mittwoch beschließen
-
"Witwe im Wartestand": Melania Trump empört über Äußerung von US-Moderator Kimmel
-
Unionsfraktion setzt Vorstandsklausur fort
-
Merz: Gesetzentwurf für Gesundheitsreform steht - Aber weiter Kritik
-
UN-Konferenz zu Atomwaffensperrvertrag: Guterres warnt vor Aushöhlung des Vertrags
-
Bergarbeiter demonstrieren vor Energieministerium in Ankara
-
Snooker-WM: O'Sullivan scheidet trotz hoher Führung aus
-
Entscheidende Phase in Waldrama: Rettungsversuch mit Lastkahn am Dienstagmorgen
-
Putin bei Treffen mit Araghtschi: Russland tut "alles" für Frieden am Golf
-
75-Jähriger wird in Baden-Württemberg von Wohnmobil überrollt und stirbt
-
Nach tragischem Autounfall: Joshua-Comeback am 25. Juli
-
China blockiert Kauf des in China gegründeten KI-Agenten Manus durch Meta
-
Anglikanische Erzbischöfin Mullally von Papst Leo XIV. im Vatikan empfangen
-
Bundesverwaltungsgericht setzt Verhandlung über Verbot von Neonazisekte fort
-
Waldrama vor Insel Poel: Rettung mit Lastkahn soll am Dienstagmorgen starten
-
Schlangenbiss in Ägypten-Urlaub: Urlauber aus Bayern stirbt nach Show in Hotel
-
Blindgänger in Baden-Württemberg entschärft: Menschen und Pferde verlassen Gestüt
-
Streit um Gesundheitsreform - Union macht Druck auf Ministerin Warken
-
Eberl sieht Kompany-Sperre gelassen: "Jetzt ist es so"
-
Deutschlands Botschafter in Moskau einbestellt - Auswärtiges Amt: "haltlose Maßnahme"
-
Umsturzpläne: BGH bestätigt lange Haftstrafen für Anführer von Kaiserreichsgruppe
-
Bemühungen um Ende von Iran-Krieg offenbar weiter fruchtlos - Irans Außenminister bei Putin
-
Weiter Ringen um Haushalt - Union gegen zusätzliche Ausnahme von Schuldenbremse
-
Trampelpfad über Gleise genutzt: Frau in Brandenburg von Zug erfasst und getötet
-
Patientinnen vergewaltigt: Krankenpfleger zu mehr als zwölf Jahren Haft verurteilt
-
Grüne werfen Merz nach einem Jahr Schwarz-Rot Planlosigkeit vor
Taylor Swift verschiebt nach Tod von Fan in Brasilien weiteres Konzert wegen Hitze
Nach dem Tod eines Fans während ihres ersten Konzerts in Brasilien hat sich US-Popstar Taylor Swift erschüttert gezeigt und einen weiteren Auftritt wegen einer anhaltenden Hitzewelle verschoben. "Mit gebrochenem Herzen muss ich sagen, dass wir heute Abend einen Fan verloren haben", schrieb Swift am Samstag in einem Beitrag in den Onlinenetzwerken. Wenig später gab sie die Verschiebung ihres zweiten Konzerts in Rio bekannt.
"Die Sicherheit und das Wohlergehen meiner Fans, Kollegen und der Crew müssen und werden immer an erster Stelle stehen", schrieb der Popstar auf Instagram. Das Konzert werde aufgrund der "extremen Temperaturen" auf Montag verschoben. Insgesamt will Swift sechs Konzerte in Brasilien geben.
Nach Angaben der Gesundheitsbehörde von Rio de Janeiro starb die 23-jährige Ana Benevides am Freitag während Swifts erstem Konzert in Brasilien im Nilton-Santos-Stadion in Rio, in dem rund 60.000 Zuschauer Platz finden. Die junge Frau habe angegeben, sich schlecht zu fühlen, und dann einen Herzstillstand erlitten. Wiederbelebungsversuche seien fehlgeschlagen, hieß es. Die genaue Todesursache war zunächst unklar.
Weite Teile von Zentral- und Südostbrasilien leiden derzeit unter einer ungewöhnlich drückenden Hitzewelle. Am Tag des Konzertes war der Hitzeindex in Rio, der Lufttemperatur mit -feuchtigkeit kombiniert, auf 59 Grad Celsius gestiegen.
Wie im Internet verbreitete Aufnahmen zeigen, schickte Swift während des Auftritts Helfer los, um Wasserflaschen an durstige Fans zu verteilen, und warf selbst von der Bühne Wasserflaschen in die Menge. Heftige Kritik trifft nun die Organisatoren, da die Konzertbesucher trotz hoher Temperaturen keine Wasserflaschen ins Stadion mitnehmen durften.
"Was mit der jungen Frau passiert ist, war ein Verbrechen, das auf schlechte Organisation zurückzuführen ist. Man darf niemandem Wasser verweigern", sagte die 24-jährige Yasmin Monteiro, die am Samstag versuchte, mit fünf Litern Wasser ins Stadion zu gelangen, bevor die Verschiebung des zweiten Swift-Konzerts am Abend bekannt wurde.
Das brasilianische Justizministerium erließ nach dem Vorfall eine Verordnung, die Konzertveranstalter verpflichtet, den Fans Zugang zu Trinkwasser zu ermöglichen. "Es ist inakzeptabel, dass Menschen leiden, ohnmächtig werden und sogar sterben, weil sie keinen Zugang zu Wasser haben", sagte Justizminister Flavio Dion. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass die Ursache für Benevides' Tod noch nicht offiziell geklärt sei.
Popstar Swift erklärte in den sozialen Netzwerken, sie werde den Tod der 23-Jährigen nicht von der Bühne aus ansprechen. "Ich fühle mich von Trauer überwältigt, wenn ich überhaupt versuche, darüber zu sprechen", schrieb sie. Ihr Mitgefühl gelte der Familie und den Freunden von Benevides.
G.Frei--VB