-
Wichtiger Senator gibt Blockade von Trumps Fed-Kandidaten Warsh auf
-
Eichhörnchen ist Gartentier des Jahres 2026
-
Grüne verteidigen Einladung an CDU-Politikerin Kramp-Karrenbauer
-
Waldrama vor Insel Poel: Spezialschute für Transport erreicht Ostsee
-
Unionspolitiker fordern Änderungeb bei Gesundheitsreform von Warken
-
Entscheidende Verhandlungen über Kernstück von internationalem Pandemie-Abkommen
-
KKH-Umfrage: Schon jedes vierte Grundschulkind fühlt sich gestresst
-
Nordrhein-Westfalen: Unbekannte stehlen mehrere hundert Fernseher aus Lastwagen
-
Zahl deutscher Rüstungsunternehmen seit Ukraine-Krieg verdoppelt
-
Immer weniger Bürgergeld-Empfänger schaffen Sprung von Minijob in reguläre Jobs
-
Lenz sieht europäischen Fußball "finanziell auf einem Irrweg"
-
Klöckner fordert mehr Respekt für parlamentarische Beratungen
-
Studie: Zwölf-Uhr-Tankregel bringt Mineralölkonzernen zusätzliche Gewinne
-
Gewässerverunreinigung in Nordsee festgestellt - verdächtiger Tanker ermittelt
-
Bühnentechniker stirbt bei Aufbauarbeiten vor Shakira-Großkonzert in Rio
-
Etat 2027: Unionspolitiker fordern Klingbeil zu Spar-Bereitschaft auf
-
Statistik: Jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr ist Fahrradfahrer
-
Zwei 19-Jährige sterben bei Unfall in Niedersachsen - 22-Jähriger in Lebensgefahr
-
Iran-Krieg: Verbraucherstimmung in Deutschland sinkt weiter
-
WDR-Umfrage: 81 Prozent der Deutschen halten Wohlstand für ungerecht verteilt
-
Putin empfängt Irans Außenminister - Teheran legt den USA offenbar neuen Vorschlag vor
-
Dramatische Pleite: Draisaitls Oilers vor dem Aus
-
NBA-Playoffs: Lakers vergeben ersten Matchball
-
SPD-Verteidigungsexperte glaubt nicht mehr an gemeinsamen europäischen Kampfjet
-
Ex-Leipziger Simons verpasst WM
-
Nordkorea: Kim unterstreicht Unterstützung für Russlands "heiligen" Ukraine-Krieg
-
Pogacars Prognose: Seixas wird "alle zerstören"
-
Doppelpack: Starker Reus verhilft Galaxy zum Sieg
-
VfB mit Zuversicht zum Showdown: "Eine Riesenchance"
-
Vorsitzende des Tourismusausschusses: Preise für Flugtickets werden weiter steigen
-
Bundestagsvizepräsidentin Lindholz fordert Ende der Signal-Nutzung von Politikern
-
Charles III. reist zu Staatsbesuch in die USA - Treffen mit Trump und Rede vor Kongress
-
Bundesverwaltungsgericht verhandelt weiter über Neonazi-Sekte Artgemeinschaft
-
Oberstes Gericht der USA berät zu Glyphosat-Klage gegen Bayer-Tochter Monsanto
-
Mutmaßlicher Schütze bei Korrespondenten-Dinner mit Trump erscheint erstmals vor Gericht
-
NRW-Spitzenkandidat fordert Kurskorrektur der Bundes-SPD
-
Iranischer Außenminister fliegt zu Gesprächen mit Putin nach Russland
-
NRW-Gesundheitsminister fordert Änderung bei Gesundheitsreform
-
Ex-US-Präsident Obama verurteilt Schüsse am Rande von Dinner mit Trump
-
Israelischer Soldat im Südlibanon getötet - Beirut meldet 14 Tote bei Angriffen
-
Dritter deutlicher Anstieg in Folge: Militärausgaben in Deutschland steigen um 24 Prozent
-
Frühere Regierungschefs Bennett und Lapid bündeln Kräfte gegen Netanjahu in Israel
-
Wichtiger Senator gibt Widerstand gegen Trumps Fed-Kandidaten auf
-
Charles III. "erleichtert" über Trumps Unversehrtheit - USA-Besuch startet planmäßig
-
BVB stürmt erneut in Champions League
-
Schüsse am Rande von Dinner mit Trump - Präsident nennt Täter "gestört"
-
Gnadenlos effektiv: Eisbären gewinnen auch zweites DEL-Finale
-
Trainer-Abgang zum Trotz: BR Volleys in der Finalserie
-
Essen patzt: Osnabrück unmittelbar vor Aufstieg
-
Vor Präsidentenwahl: 19 Tote und dutzende Verletzte bei Anschlag in Kolumbien
Mitglied von Charles-Manson-Sekte in Kalifornien aus der Haft entlassen
Eine wegen zweifachen Mordes verurteilte Anhängern des US-Sektenführers Charles Manson ist nach mehr als 50 Jahren in Haft am Dienstag aus dem Gefängnis entlassen worden. Leslie Van Houten kam auf Bewährung frei, wie die kalifornische Gefängnisbehörde mitteilte. Die heute 73 Jahre alte Van Houten war wegen der Ermordung eines Ehepaares in Los Angeles im Jahr 1969 zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Van Houten war Anhängerin des berüchtigten US-Sektengründers und verurteilten Mörders Manson, der Ende der 60er Jahre mit seiner "Manson Family" mindestens neun grausige Morde in Kalifornien begangen hatte. Zu den Opfern gehörte auch die damals hochschwangere Frau von Regisseur Roman Polanski, Sharon Tate. Die Taten hatten Südkalifornien in Angst und Schrecken versetzt.
Van Houten war zunächst zum Tode verurteilt worden, nach mehreren Prozessen wurde das Urteil in lebenslange Haft umgewandelt. Die US-Justiz hatte sich schon mehrfach für ihre Freilassung auf Bewährung ausgesprochen, die Gouverneure von Kalifornien, zunächst Jerry Brown, dann Gavin Newsom, legten jedoch ihr Veto ein.
Bei seiner letzten Ablehnung eines Gnadengesuchs im Jahr 2022 hatte Newsom erklärt, Van Houten stelle immer noch "eine zu große Gefah für die Gesellschaft" dar. Sein Veto wurde Ende Mai von einem Berufungsgericht aufgehoben. Die Richter verwiesen auf das beispielhafte Verhalten der Gefangenen und "jahrzehntelange Therapie". Daraufhin erklärte der Gouverneur, er werde die Entscheidung nicht anfechten.
Eine Sprecherin Newsoms sagte am Samstag, der Gouverneur sei "enttäuscht von der Entscheidung des Berufungsgerichts", werde aber fehlender Aussichten auf Erfolg nicht dagegen vorgehen. "Die Angehörigen der Opfer "fühlen immer noch die brutale Wucht, so wie alle Kalifornier", sagte sie mit Verweis auf die Morde im Jahr 1969.
Van Houtens Anwältin Nancy Tetreault sagte, sie sei "sehr glücklich", dass die Freilassung "so schnell" nach dem Verzicht des Gouverneurs auf Berufung erfolgt sei. Van Houten werde nun ein Jahr in einer Einrichtung leben, in der sie auf die Rückkehr in eine Welt vorbereitet werde, "die sich in den vergangenen fünf Jahrzehnten sehr verändert hat", sagte die Anwältin der Nachrichtenagentur AFP.
Die "Manson Family" wurde in den 60er Jahren in Kalifornien gegründet und lebte zurückgezogen in der Wüste. Manson sah in sich eine Wiedergeburt von Jesus Christus und zettelte eine Serie von Morden an, um einen Krieg zwischen Weißen und Schwarzen in den USA zu provozieren. Der verurteilte Mörder Manson war 2017 gestorben.
C.Kovalenko--BTB