-
Bundesregierung weiter tief in Umfragekeller - AfD in neuem "Politbarometer" vorn
-
Aquakultur: Muschelproduktion steigt stark um 42,1 Prozent
-
40-Jähriger bei Streit in Flüchtlingsunterkunft in Bayern erstochen
-
Fußball-WM: Ersatzspieler bei Hymnen auf dem Platz
-
Nach Problemen mit Visum: Embolo darf in die USA reisen
-
Kritik von allen Seiten an Warkens Pflegereform - Ministerin verteidigt Pläne
-
Sieg nach Verlängerung: Hurricanes gleichen NHL-Finalserie aus
-
Havertz in der Startelf - Neuer wohl nicht
-
Erstmals seit sieben Jahren: Chinas Präsident Xi will Nordkorea besuchen
-
Anthropic plädiert für Pause bei KI-Entwicklung
-
Brückenvollsperrung in Bonn: Bundesverkehrsminister Schnieder am Freitag vor Ort
-
EU-Westbalkan-Gipfel am Freitag in Montenegro - Merz nimmt teil
-
Russischer Präsident Putin hält Rede beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg
-
Streit um Nachfolge von Bosnien-Beauftragten Schmidt - USA drohen mit Rückzug
-
Heftige Kritik von Städtetag und Pflegerat an Warkens Reformplänen
-
USA erhöhen Druck auf Kuba: Neue Wirtschaftssanktionen gegen Führung in Havanna
-
Trump will zu 250-Jahr-Feier "großartigste Kundgebung" aller Zeiten abhalten
-
Deutscher Pflegerat kritisiert Warkens Pflegereform als reines Sparprogramm
-
Washington soll "Trump-Promenade" erhalten
-
"Schöne, saubere Kohle": Trump kündigt 700 Millionen Dollar für fossile Energie an
-
BBL: Bayern München im Playoff-Finale - Bamberg siegt
-
Lebenslange Haft für deutschen "Maskenmann" wegen Mordes in Frankreich
-
Brown bestätigt Einigung mit Bayern nicht
-
HBL: Melsungen verliert - und gewinnt das Königklassen-Ticket
-
Hollywoodstar Richard Gere ist "beschämt" wegen US-Migrationspolitik
-
Perfekt: Iraola wird neuer Liverpool-Coach
-
BBL: Bayern München im Playoff-Finale
-
Lufthansa-Boeing fällt am Flughafen Frankfurt auf die Nase - Keine Fluggäste an Bord
-
Hunderte Menschen protestieren in Libyen gegen Migranten und Flüchtlinge
-
French Open: Qualifikantin Chwalinska sensationell im Finale
-
Medien: Trumps Ex-Berater Bolton will sich in Dokumentenaffäre schuldig bekennen
-
Neuer fehlt weiter im Mannschaftstraining
-
Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt: Anklage fordert Höchststrafe
-
Merz will bei Gipfel in Montenegro EU-Integration des Westbalkans voranbringen
-
Anklage fordert Höchststrafe für Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt
-
Urteil: Genehmigung von Teilabriss an Atomkraftwerk Biblis war rechtens
-
Türkische Polizei entdeckt 30 Flüchtlinge in Tankwagen
-
Mutmaßlicher Drogenhandel über Darknet: Zollbeamter und Polizist unter Verdacht
-
French Open: Andrejewa erstmals im Finale
-
Mann in Leipzig wegen Anlagebetrugs zu langer Haftstrafe verurteilt
-
Tödliche Pistolenschüsse auf Cousin: Zehneinhalb Jahre Haft für Mann in Hamburg
-
Prien erwägt bei Elterngeld kürzere Bezugsdauer und höhere Monatsbeträge
-
Dobrindt steht wegen Festhaltens an Grenzkontrollen im Schengenraum in der Kritik
-
Debatte über Konsequenzen des deutschen Scheiterns bei UN-Wahl
-
Gewaltverbrechen an 71-Jähriger in Schleswig: Sohn in Untersuchungshaft
-
Gericht wertet russlandfreundlichen Onlinebeitrag als Straftat
-
Schüsse auf Barbershop auf Sylt: 15-Jähriger unter Tatverdacht
-
Pflegereform: Warken plant harte Einschnitte - Kritik an Belastung von Pflegenden
-
WM 2038 oder 2042: Der DFB macht ernst
-
Pharmakonzerne wollen Investitionen in Deutschland kürzen
Dongfeng aus China wird E-Autos im Stellantis-Werk in der Bretagne bauen
Was in Deutschland diskutiert wird, wird in Frankreich schon umgesetzt: Der chinesische Autobauer Dongfeng wird Elektroautos in einem Werk der Opel-Mutter Stellantis in Rennes in der Bretagne bauen. Die dort hergestellten Modelle seien für den europäischen Markt bestimmt, teilten beide Unternehmen am Mittwoch mit. Sie gründeten ein Gemeinschaftsunternehmen für Produktion, Verkauf und Entwicklung in Europa.
Stellantis werde einen Mehrheitsanteil von 51 Prozent an dem Joint Venture haben, Dongfeng 49 Prozent, so die Unternehmen. Zu finanziellen Einzelheiten machten sie keine Angaben.
Stellantis mit Marken wie Peugeot, Citroën, Opel, Fiat und Chrysler sowie Dongfeng arbeiten bereits seit Langem in China zusammen. Vor wenigen Tagen kündigte Stellantis an, die Partnerschaft werde in den Bereichen Foschung und Entwicklung vertieft; ab 2027 sollen zudem neue Elektromodelle der Marken Peugeot und Jeep in China für den chinesischen Markt gebaut werden.
Stellantis-Chef Antonio Filosa erklärte am Mittwoch zum neuen Joint Venture: "Mit diesem neuen Kapitel unserer Zusammenarbeit werden wir unseren Kunden eine noch größere Auswahl an wettbewerbsfähigen Produkten und Preisen bieten - indem wir die Vorteile der globalen Präsenz von Stellantis mit Dongfengs Zugang zum fortschrittlichen Ökosystem für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in China verbinden." Der Chef von Dongfeng, Qing Yang, erwartet, dass sich mit dem Joint Venture "die globale Expansion von Dongfeng beschleunigen" wird.
Auch in Frankreich ist die Automobilindustrie in der Krise - Gründe sind wie in Deutschland die Herausforderungen durch den Wandel hin zur Elektromobilität und Konkurrenz aus China sowie sinkende Neuwagenverkäufe auf dem heimischen Markt. Stellantis hatte kürzlich mitgeteilt, das Unternehmen erwäge den Verkauf eines nicht ausgelasteten Werks in Spanien an seinen weiteren chinesischen Partner Leapmotor.
In Deutschland haben sich zwei SPD-Landespolitiker dafür ausgesprochen, zur Auslastung von VW-Werken dort auch chinesische Autos fertigen zu lassen, um Arbeitsplätze zu erhalten - der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies und der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter.
I.Stoeckli--VB