-
Die Sport-Höhepunkte am Donnerstag, 26. März
-
"La Monumental" steht: Formel-1-Kurs in Madrid nimmt Form an
-
IG BAU-Chef: Wohnungsbau in Deutschland erreicht neuen Tiefpunkt
-
Nordkoreas Machthaber Kim empfängt belarussischen Staatschef Lukaschenko in Pjöngjang
-
European Sleeper nimmt neuen Nachtzug zwischen Berlin und Paris in Betrieb
-
CDU und SPD in Rheinland-Pfalz starten Sondierungsgespräche zu Regierungsbildung
-
Nato-Generalsekretär Rutte stellt Jahresbericht des Verteidigungsbündnisses vor
-
G7-Außenminister beraten über Iran- und Ukraine-Krieg
-
Bundestag verabschiedet Spritpreis-Gesetz
-
EU-Parlament stimmt über Verbot von KI für Porno-Deepfakes ab
-
Allianz gegen Rechtsextremismus: AfD-Klage gegen Nürnberg vor Bundesverwaltungsgericht
-
Bundesgerichtshof urteilt über Werbung für Online-Diagnosen aus Irland
-
EU-Parlament stimmt über Umsetzung von US-Handelsdeal ab
-
Bundesgerichtshof urteilt über Werbung für Cannabis auf Rezept
-
Venezuelas Ex-Präsident Maduro soll in New York vor Gericht erscheinen
-
Fall Fernandes: Bundesjustizministerin Hubig lehnt Klarnamenpflicht im Netz ab
-
Britische Regierung erlaubt Armee Beschlagnahmung von Schiffen russischer Schattenflotte
-
Trump: Iranische Unterhändler haben Angst vor Tötung durch "eigene Leute"
-
Trump nimmt erstmals seit 2016 nicht an konservativer Konferenz CPAC teil
-
Polizei: Angriff auf Journalisten im thüringischen Fretterode
-
Irans Außenminister lehnt Gespräche mit den USA ab
-
Trotz starker Schüller: Bayern nach Sieg auf Halbfinalkurs
-
Prozess um Social-Media-Sucht: Instagram und Youtube sollen mehrere Millionen Schmerzensgeld zahlen
-
Eiskunstlauf-WM: Hase/Volodin greifen nach Gold
-
Islamforscher Ramadan wegen Vergewaltigung zu 18 Jahren Haft verurteilt
-
Heimpleite gegen Häcken: Frankfurts Finaltraum in weiter Ferne
-
Äußerst selten: Erneute Geburt von Berggorilla-Zwillingen in DR Kongo
-
UNO verurteilt Sklavenhandel als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit"
-
Prozess um Social-Media-Sucht: Instagram und Youtube sollen drei Millionen Dollar zahlen
-
Nach Wahl in Dänemark: Frederiksen erneut mit Regierungsbildung beauftragt
-
Erstmals Frau als geistliches Oberhaupt der Anglikanischen Kirche ins Amt eingeführt
-
Digitale Gewalt gegen Frauen: Appelle im Bundestag an Verantwortung aller
-
Sturz- und Protest-Chaos: Kanter Dritter bei Ronde van Brugge
-
Ehemaliger Google-Manager Matt Brittin wird neuer BBC-Chef
-
Iran weist US-Plan für Ende des Krieges laut Staatsfernsehen zurück
-
Sozialdemokratin Frederiksen nach Wahl in Dänemark mit Regierungsbildung beauftragt
-
SPD in Rheinland-Pfalz nimmt Einladung zu Sondierungsgesprächen mit CDU an
-
Trump beruft Zuckerberg und andere Tech-Chefs in Beirat
-
Ukrainische Drohnen in Lettland und Estland abgestürzt: Staaten äußern Verständnis
-
Afrika-Cup: Senegal zieht vor den CAS
-
US-Demokratin siegt in Wahlkreis um Trumps Residenz Mar-a-Lago
-
Merz führt "explodierende Gewalt" auf Zuwanderung zurück
-
Schleusungen über Ärmelkanal: Verdächtigte in Nordrhein-Westfalen festgenommen
-
Gericht: Pauschale Regelung zu Freistellung nach Kündigung ist unwirksam
-
Staatsfernsehen: Iran weist US-Plan für Ende des Krieges zurück
-
Schwarzarbeit in Millionenumfang: Drei Festnahmen bei Razzia in Nordrhein-Westfalen
-
Merz stellt sich hinter umstrittenen Staatsminister Weimer
-
Nach Fund von Leiche in niedersächsischer Firma: Verdächtiger in Untersuchungshaft
-
Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen
-
Seniorin aus Sachsen verliert Schmuck für mehr als hunderttausend Euro an Betrüger
Bundesbank gibt Umbaupläne für Frankfurter Zentrale auf und sucht neuen Sitz
Die Bundesbank hat die teuren Umbaupläne für ihren Sitz in Frankfurt aufgegeben und sucht nun nach einem neuen Standort. "Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung hat klar ergeben, dass der Kauf einer Immobilie deutlich kostengünstiger ist als eine Unterbringung der Bundesbankzentrale am bisherigen Standort in der Wilhelm-Epstein-Straße", erklärte Bundesbankpräsident Joachim Nagel am Mittwoch. Selbst die bereits deutlich zusammengekürzten Umbaupläne fielen demnach deutlich zu teuer aus.
Die alte Bundesbankzentrale wurde 1972 im brutalistischen Stil erbaut. Das Gebäude ist 220 Meter lang, 54 Meter hoch und nur 13 Meter breit. Der Betonkasten, der seit 2022 unter Denkmalschutz steht, sollte renoviert werden, zudem sollte zusammen mit mehrere Gebäuden in der Umgebung ein moderner Campus entstehen. Derzeit sitzt die Zentralbank provisorisch in einem Hochhaus in der Frankfurter Innenstadt.
Nach Schätzungen des Bundesrechnungshof hätten die ursprünglichen Umbaupläne Kosten von 4,6 Milliarden Euro bedeutet. Zum Vergleich: Der wenige Kilometer entfernte moderne Sitz der Europäischen Zentralbank wurde 2014 eingeweiht und kostete rund 1,4 Milliarden Euro. Bereits bevor der Rechnungshof die Pläne ins Visier nahm, schraubte die Bundesbank ihre Pläne deutlich zurück. Am Ende sollte der Umbau noch 1,6 Milliarden Euro kosten. Doch auch dies war offenbar zu viel.
Zudem hat sich auch der Bedarf geändert: Aufgrund der Ausweitung des Homeoffice benötigt die Bundesbank nur noch 3300 Arbeitsplätze statt der ursprünglich geplanten 5000. "Eine Markterkundung hat gezeigt, dass geeignete Immobilien als Neubau oder kernsanierte Bestandsimmobilie für eine Standortverlegung in Frankfurt verfügbar sind", erklärte sie zudem.
Nun werde ein Ausschreibungsverfahren für den Erwerb eines künftigen Gebäudes gestartet, das innerhalb von 18 Monaten abgeschlossen sein soll. In das alte Gebäude könnte die Europäische Schule Frankfurt ziehen, wie unter anderem Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) vorschlug.
K.Sutter--VB