-
Spahn verteidigt Pläne für neues Heizungsgesetz
-
Organisierte Kriminalität: Einziehen von Vermögenswerten soll erleichtert werden
-
Statistik: Zahl der Studienberechtigten in Deutschland 2025 gesunken
-
Staatsdefizit erhöht sich 2025 leicht - Defizitquote bleibt aber bei 2,7 Prozent
-
Staatliche Ausgaben trugen Wirtschaftswachstum zum Jahresende
-
56-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall in Betonfabrik in Mecklenburg-Vorpommern
-
Unsicherheit bleibt groß: Verbraucherstimmung wenig verändert
-
Peru: Übergangspräsident ernennt Ökonomin zur Regierungschefin
-
China-Besuch: Merz sieht "großes Potenzial" in Beziehungen
-
NBA: Schröder, Hartenstein und Orlando siegen
-
NBA: Schröder und Hartenstein siegen
-
Zverev gewinnt bei Comeback in Acapulco
-
Rede an die Nation: Trump beschwört "goldenes Zeitalter" - Demokraten kritisieren "Chaos"
-
SPD-Migrationspolitiker fühlen sich bei Programmdebatte außen vor
-
Fokussierter BVB: "Null Rücksicht auf das Bayern-Spiel"
-
Merz zu Antrittsbesuch in China eingetroffen
-
"Ein Märchen": Bodö verzückt sogar die hohe Politik
-
Andrich: Bloß nicht die Bayern!
-
Pentagon setzt KI-Unternehmen Anthropic Ultimatum für militärische Nutzung
-
Trump wirft Iran Bau von Raketen für Angriff auf USA vor
-
Patientenschützer kritisieren Einknicken des Bundes bei Regelungen zum Organspenderegister
-
Pistorius und Warken stehen im Bundestag Rede und Antwort
-
Haushaltsausschuss stimmt über Kampfdrohnen für die Bundeswehr ab
-
Rede an die Nation: Trump bescheinigt sich Erfolge - Demokraten kritisieren "Chaos"
-
Antisemitismus-Vorwurf: US-Regierung verklagt Hochschule UCLA
-
Epstein-Opfer bei Trumps Rede zur Lage der Nation
-
Eingeschränkter Kinderimpfplan: 15 US-Bundesstaaten verklagen Trump-Regierung
-
179 politische Gefangene seit Verabschiedung von Amnestiegesetz in Venezuela freigelassen
-
Memoiren: Trump-Gegenspieler Newsom schreibt über den Präsidenten und eigene Fehler
-
Reform des Heizungsgesetzes: Grüne warnen vor Verfehlung der Klimaziele
-
Norwegens König Harald V. wegen Infektion in Krankenhaus auf Teneriffa eingeliefert
-
Gewalt in Mexiko: FIFA-Chef Infantino "sehr ruhig"
-
Inter ausgeschaltet: Bodö schreibt Märchen fort
-
Bayer mit Mühe ins Achtelfinale - und zum Bayern-"Wahnsinn"?
-
Vier Jahre Krieg: Eiffelturm leuchtet in ukrainischen Nationalfarben
-
Star-Moderatorin verspricht eine Million Dollar für Hinweise auf entführte Mutter
-
UN-Vollversammlung beschließt Ukraine-Unterstützer-Resolution - USA enthalten sich
-
Schon wieder zwei Lawinen-Tote in Frankreich - Gesamtzahl steigt auf 30
-
Neues Heizungsgesetz der Koalition lockert strenge Vorgaben deutlich
-
Union und SPD einigen sich auf neues Heizungsgesetz
-
Merz betont vor China-Besuch Chancen der Zusammenarbeit und fordert fairen Wettbewerb
-
Paralympics: DBS lehnt Boykott der Eröffnungsfeier ab
-
Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Verbündete sichern Kiew anhaltende Unterstützung zu
-
Vier Monate nach Juwelen-Raub im Louvre: Museums-Direktorin tritt zurück
-
ZDF-Chefredakteurin zu Affäre: "Wir sind beschädigt, aber auch klüger"
-
Britische Regierung unterstützt Freigabe von Akten zur Rolle Andrews als Handelbeauftragter
-
AfD-Verwandtenaffäre: Fraktion offen für Gesetzesverschärfung
-
Polizei sieht zwei vermisste Jungen aus Niedersachsen nicht in Gefahr
-
Mann wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe bei Maskenverkäufen verurteilt
-
28-Jähriger nach Tötung von Mutter in Rheinland-Pfalz in Untersuchungshaft
Unsicherheit bleibt groß: Verbraucherstimmung wenig verändert
Die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland hat sich im Februar nicht weiter verbessert. Zwar legten ihre Einkommenserwartungen noch leicht zu, ihre Anschaffungsneigung aber ging zurück und die Konjunkturerwartungen fielen wieder pessimistischer aus, wie das Marktforschungsunternehmen GfK und das Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) am Mittwoch mitteilten. Der Konsumklima-Index für März ging daher um 0,5 Punkte auf minus 24,7 Punkte zurück.
"Die geopolitischen Spannungen, aber auch die Herausforderungen in der Sozialpolitik dürften die Unsicherheit hochhalten", erklärte NIM-Konsumexperte Rolf Bürkl. Damit bleibe auch die Sparneigung hoch: Sie stieg den Angaben zufolge auf einen Höchstwert seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008. "Tiefergehende Analysen des NIM zu den Gründen für die hohe Sparneigung zeigen, dass die überwiegende Mehrheit der Verbraucher hohe beziehungsweise steigende Preise sowie wirtschaftliche und politische Unsicherheit als maßgebliche Faktoren nennt."
Steigende Einkommen würden aus Vorsichtsmotiven lieber gespart als konsumiert, erläuterte Bürkl. "Auch wenn sich die Wirtschaft wieder leicht zu beleben scheint, bleiben die Konsumenten derzeit noch skeptisch."
Das Konsumklima gilt als wichtiger Indikator für das Konsumverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher, welches wiederum eine wichtige Säule der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland ist. GfK und NIM führen dafür monatlich Interviews mit Verbraucherinnen und Verbrauchern. Für die aktuelle Erhebung wurden vom 29. Januar bis zum 9. Februar rund 2000 Menschen befragt. Das Konsumklima bezieht sich dabei auf die gesamten privaten Konsumausgaben, also neben dem Einzelhandel auch Dienstleistungen, Reisen, Miete und Gesundheitsdienstleistungen.
W.Huber--VB