-
Ukraine: Drei Tote und 17 Verletzte bei russischen Angriffen vor Oster-Feuerpause
-
Wagner überzeugt: Orlando hofft auf direkte Playoff-Teilnahme
-
Ukraine: Ein Toter und 15 Verletzte bei russischen Angriffen vor Oster-Feuerpause
-
Innenministerium: Dschibutis Präsident Guelleh mit fast 98 Prozent wiedergewählt
-
Haßelmann hofft auf Regierungswechsel in Ungarn - und Neubeginn
-
Düsseldorf: Mislintat lässt Anfang-Zukunft offen
-
"München oder der Abgrund": Reals Saison am seidenen Faden
-
Baumann genervt: In Neuer-Debatte "ist doch alles gesagt"
-
Trump-Regierung stellt Pläne für 76 Meter hohen Triumphbogen in Washington vor
-
Vance will in Pakistan mit Iranern über Friedenslösung verhandeln
-
Ukraine-Krieg: 32 Stunden Feuerpause zum orthodoxen Osterfest
-
"Perfekte Mission": Artemis-2-Astronauten nach Mond-Umrundung zurück auf der Erde
-
Trump gratuliert Artemis-2-Astronauten nach Rückkehr zur Erde
-
Astronauten von Artemis-2-Mission nach Mond-Umrundung zurück auf der Erde
-
Hohe Spritpreise: Klingbeil pocht trotz Absage des Kanzlers auf Markteingriffe
-
"Rufschädigung": Aids-Stiftung verklagt britischen Prinzen Harry
-
Trump: Straße von Hormus wird "ziemlich bald" geöffnet
-
Haus von OpenAI-Chef Sam Altman mit Molotowcocktail angegriffen
-
Ex-US-Vizepräsidentin Harris deutet erneute Präsidentschaftskandidatur an
-
TSG mit Moral, aber wieder keinem Sieg
-
DEL: Köln überrollt Meister Berlin - Mannheim erhöht
-
"Rufschädigung": Stiftung verklagt britischen Prinzen Harry
-
Extreme Bedingungen: Artemis-Crew nach Mond-Umrundung vor Rückkehr zur Erde
-
Kiel gewinnt Kellerduell: Düsseldort taumelt weiter
-
Behörden: 13 libanesische Sicherheitskräfte bei israelischem Angriff getötet
-
Trump warnt vor Scheitern der Iran-Gespräche und droht mit neuen Angriffen
-
Vor erwarteten Friedensverhandlungen in Pakistan: USA und Iran erhöhen den Druck
-
Macron und Leo XIV. rufen zu Frieden in der Welt auf
-
Baskenland: Lipowitz bei Königsetappe knapp hinter Seixas
-
Handfester Koalitionskrach um Entlastungen - Merz zählt Reiche an
-
Streit um Energiepolitik: Merz kritisiert Reiche
-
Erfolg gegen Shootingstar Fonseca: Zverev wieder gegen Sinner
-
Epstein-Skandal: Weiter Rätselraten über Melania Trumps Auftritt
-
Vance zu Iran-Friedensgesprächen nach Pakistan aufgebrochen
-
Kronprinzessin Mette-Marit zeigt sich erstmals mit Sauerstoffgerät
-
Also doch: Schlotterbeck verlängert beim BVB
-
Pentagon und Vatikan weisen Bericht über "bittere Standpauke" für Papst-Gesandten zurück
-
Feuerpause im Ukraine-Krieg zum orthodoxen Osterfest geplant - neue russische Angriffe
-
Iran-Krieg: US-Inflation springt im März auf 3,3 Prozent
-
Wehrfähige müssen Reisen nicht mehr genehmigen lassen - weiter Kritik an Gesetz
-
Reiche für Direktzahlung zur Unterstützung von Pendlern in der Spritpreiskrise
-
"Schwere Zuhälterei": Schwede soll 120 Männern Sex mit seiner Frau verkauft haben
-
Tagelange Demonstrationen in Irland: Regierung lädt zu Treffen zur Spritpreiskrise
-
Eberl kontert Kahn: Musiala soll zur WM
-
Urteil in Bayern: Anlasslose Grenzkontrollen von Frau in 2022 und 2023 rechtswidrig
-
Erfolg gegen Shootingstar Fonseca: Zverev im nächsten Halbfinale
-
"Arbeitsgespräch" bei Klingbeil: "Wertvoller Input" für Koalitionsausschuss
-
Ungarn: Orban kämpft mit scharfen Vorwürfen an die Opposition gegen eine mögliche Niederlage
-
Reiche greift Klingbeil an: Koalitionsstreit über Lösungen in Energiepreiskrise
-
In Frankreich nimmt Prostitution Minderjähriger deutlich zu
Zahl der an Demenz verstorbenen Menschen weiter gestiegen
Die Zahl der an Demenz verstorbenen Menschen in Deutschland ist im vergangenen Jahr um 4,4 Prozent auf rund 62.000 Männer und Frauen gestiegen. Damit lag 2024 die Zahl der Demenztoten um 23,2 Prozent über dem zehnjährigen Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2024, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Demenz in ihren unterschiedlichen Ausprägungen sei seit Jahren eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland.
Rund 89,1 Prozent der im Jahr 2024 an Demenz Verstorbenen waren den Angaben zufolge 80 Jahre und älter. Der Statistik zufolge erhöhte sich der Anteil der Männer etwas. Im Zehnjahresdurchschnitt stieg die Zahl der männlichen Demenztoten um 27,9 Prozent auf 21.247. Bei den Frauen erhöhte sich die Zahl der Demenztoten mit einem Plus um 20,8 Prozent auf 40.680 weniger stark - dennoch sterben damit weiterhin etwa doppelt so viele Frauen an Demenz.
Insgesamt starben der Statistik zufolge im Jahr 2024 in Deutschland rund 1,01 Millionen Menschen. Das waren zwei Prozent weniger als 2023, die Zahl der Sterbefälle sank das zweite Jahr in Folge. Bei den Todesursachen Herzinfarkt und Schlaganfall gab es mit einem Minus von 2,6 Prozent einen Rückgang, die Krankheiten der Kreislaufsysteme machten mit 339.212 Toten dennoch weiter den Hauptteil aus.
An bösartigen Neubildungen - dazu zählen sämtliche Krebsarten - starben 230.392 Menschen. Diese Zahl blieb praktisch unverändert im Vorjahresvergleich.
Nach Geschlechtern differenziert steht bei Männern die chronische ischämische Herzkrankheit an erster Stelle, gefolgt von Lungenkrebs und Herzinfarkt. Bei Frauen steht Demenz an erster Stelle, gefolgt von der chronischen ischämischen Herzkrankheit und Herzinsuffizienz.
T.Egger--VB