-
Dresden gegen Nürnberg: Polizei verhindert Fan-Schlägerei
-
Polizei verhindert Massenschlägerei rivalisierender Fußballfans in Thüringen
-
Großbritannien setzt Rückgabe-Plan für Chagos-Inseln wegen US-Kritik aus
-
Wirtschaftsweise: "Die meisten Menschen können höhere Spritpreise verkraften"
-
Bericht: Polizei erfasste 2025 deutlich mehr Vergewaltigungsfälle
-
US-Vizepräsident Vance zu Verhandlungen mit Iran in Pakistan eingetroffen
-
US-Vizepräsident Vance für Iran-Gespräche in Pakistan gelandet
-
US Masters: McIlroy spektakulär in Führung
-
Ukraine: Drei Tote und 17 Verletzte bei russischen Angriffen vor Oster-Feuerpause
-
Wagner überzeugt: Orlando hofft auf direkte Playoff-Teilnahme
-
Ukraine: Ein Toter und 15 Verletzte bei russischen Angriffen vor Oster-Feuerpause
-
Innenministerium: Dschibutis Präsident Guelleh mit fast 98 Prozent wiedergewählt
-
Haßelmann hofft auf Regierungswechsel in Ungarn - und Neubeginn
-
Düsseldorf: Mislintat lässt Anfang-Zukunft offen
-
"München oder der Abgrund": Reals Saison am seidenen Faden
-
Baumann genervt: In Neuer-Debatte "ist doch alles gesagt"
-
Trump-Regierung stellt Pläne für 76 Meter hohen Triumphbogen in Washington vor
-
Vance will in Pakistan mit Iranern über Friedenslösung verhandeln
-
Ukraine-Krieg: 32 Stunden Feuerpause zum orthodoxen Osterfest
-
"Perfekte Mission": Artemis-2-Astronauten nach Mond-Umrundung zurück auf der Erde
-
Trump gratuliert Artemis-2-Astronauten nach Rückkehr zur Erde
-
Astronauten von Artemis-2-Mission nach Mond-Umrundung zurück auf der Erde
-
Hohe Spritpreise: Klingbeil pocht trotz Absage des Kanzlers auf Markteingriffe
-
"Rufschädigung": Aids-Stiftung verklagt britischen Prinzen Harry
-
Trump: Straße von Hormus wird "ziemlich bald" geöffnet
-
Haus von OpenAI-Chef Sam Altman mit Molotowcocktail angegriffen
-
Ex-US-Vizepräsidentin Harris deutet erneute Präsidentschaftskandidatur an
-
TSG mit Moral, aber wieder keinem Sieg
-
DEL: Köln überrollt Meister Berlin - Mannheim erhöht
-
"Rufschädigung": Stiftung verklagt britischen Prinzen Harry
-
Extreme Bedingungen: Artemis-Crew nach Mond-Umrundung vor Rückkehr zur Erde
-
Kiel gewinnt Kellerduell: Düsseldort taumelt weiter
-
Behörden: 13 libanesische Sicherheitskräfte bei israelischem Angriff getötet
-
Trump warnt vor Scheitern der Iran-Gespräche und droht mit neuen Angriffen
-
Vor erwarteten Friedensverhandlungen in Pakistan: USA und Iran erhöhen den Druck
-
Macron und Leo XIV. rufen zu Frieden in der Welt auf
-
Baskenland: Lipowitz bei Königsetappe knapp hinter Seixas
-
Handfester Koalitionskrach um Entlastungen - Merz zählt Reiche an
-
Streit um Energiepolitik: Merz kritisiert Reiche
-
Erfolg gegen Shootingstar Fonseca: Zverev wieder gegen Sinner
-
Epstein-Skandal: Weiter Rätselraten über Melania Trumps Auftritt
-
Vance zu Iran-Friedensgesprächen nach Pakistan aufgebrochen
-
Kronprinzessin Mette-Marit zeigt sich erstmals mit Sauerstoffgerät
-
Also doch: Schlotterbeck verlängert beim BVB
-
Pentagon und Vatikan weisen Bericht über "bittere Standpauke" für Papst-Gesandten zurück
-
Feuerpause im Ukraine-Krieg zum orthodoxen Osterfest geplant - neue russische Angriffe
-
Iran-Krieg: US-Inflation springt im März auf 3,3 Prozent
-
Wehrfähige müssen Reisen nicht mehr genehmigen lassen - weiter Kritik an Gesetz
-
Reiche für Direktzahlung zur Unterstützung von Pendlern in der Spritpreiskrise
-
"Schwere Zuhälterei": Schwede soll 120 Männern Sex mit seiner Frau verkauft haben
Autoverband warnt: Investitionen im automobilen Mittelstand "zunehmend gefährdet"
Die schwierige wirtschaftliche Lage macht der Autoindustrie zunehmend zu schaffen - auch den zahlreichen mittelständischen Betrieben der Branche. Die Investitionstätigkeit im automobilen Mittelstand in Deutschland sei "zunehmend gefährdet", warnte der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Montag. Laut einer aktuellen Umfrage des Verbands wollen 80 Prozent der Unternehmen Investitionen, die sie eigentlich in Deutschland geplant hatten, verschieben, verlagern oder ganz streichen.
Damit verschlechterte sich die Lage im Vergleich zur vorherigen Umfrage vom Mai dieses Jahres, als dies 75 Prozent der befragten Unternehmen angegeben hatten. Einen Anstieg gab es auch bei den Investitionsverlagerungen ins Ausland, die den neuen Ergebnissen zufolge von 28 Prozent der Unternehmen geplant werden (Mai: 24 Prozent). Nur zwei Prozent der Unternehmen geben an, Investitionen in Deutschland angesichts der aktuellen Lage ausweiten zu wollen.
Als schlecht oder sehr schlecht bewertet aktuell fast jedes zweite Unternehmen im automobilen Mittelstand (49 Prozent) die eigene Lage. Im Mai hatte dieser Wert noch bei 42 Prozent gelegen. Als gut oder sehr gut sehen hingegen derzeit nur elf Prozent der Unternehmen ihre Situation - ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum Frühjahr, als dies noch 19 Prozent angegeben hatten.
Wesentliche Herausforderung ist laut der aktuellen Umfrage, für die vom 1. bis zum 22. September insgesamt 158 Unternehmen befragt wurden, vor allem die Bürokratie: 86 Prozent der Unternehmen geben an, durch diese stark oder sogar sehr stark belastet zu sein. Gleich dahinter folgt als größte Herausforderung der Auftragsmangel, der mit 77 Prozent einen neuen Höchststand in der vom VDA seit Frühjahr 2020 regelmäßig erhobenen Umfrage erreicht.
"Die anhaltende wirtschaftliche Stagnation in Deutschland und die andauernde schwache Entwicklung des Automobilmarkts in Europa wirken sich immer stärker auf die mittelständischen Unternehmen der deutschen Automobilindustrie aus", erklärte VDA-Präsidentin Hildegard Müller. Ohne wirtschaftliche Impulse und eine Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Standorts drohe sich die Lage weiter zu verschlechtern, warnte sie. Die Unternehmen des automobilen Mittelstandes bräuchten "echte Entlastungen", forderte Müller.
Einen Rückgang gab es laut der Umfrage indes bei den Erwartungen der Unternehmen mit Blick auf die Auswirkungen weltweiter Zollstreitigkeiten. Während im Mai noch 86 Prozent der befragten Unternehmen davon ausgegangen waren, dass die Zölle der USA gegen zahlreiche Staaten und Regionen auch sie betreffen werden, sagen dies nun 65 Prozent.
Zugleich deutet sich im automobilen Mittelstand ein weiterer Beschäftigungsabbau an: Nach 57 Prozent im Mai geben aktuell 61 Prozent der befragten Unternehmen an, Beschäftigung in Deutschland abbauen zu wollen. Dies sei der bislang höchste in der Umfragereihe erreichte Wert, erklärte der VDA. Nur neun Prozent bauen demnach aktuell Beschäftigung in Deutschland auf.
A.Kunz--VB