-
Anschläge auf jüdische Repräsentanten: Prozess gegen mutmaßliche Agenten gestartet
-
UNO warnt vor neu entwickelten synthetischen Drogen
-
Zu 99 Prozent: DFB-Team im Sechzehntelfinale gegen Paraguay
-
DGB fordert höheres Rentenniveau und verpflichtende Betriebsrenten
-
Hitzewelle steuert auf Höhepunkt zu: Temperaturen von über 40 Grad möglich
-
EU will wehrfähigen Ukrainern keinen Schutzstatus mehr gewähren
-
Lebenslange Haftstrafe in Prozess um Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt
-
Marburger Bund fordert besseren Hitzeschutz für Krankenhäuser
-
Bei DFB-Pleite: Nächste Top-Quote für ARD
-
Thüringens Innenminister Maier fordert AfD-Verbotsverfahren
-
Gut 450.000 wohnungslose Menschen in Deutschland untergebracht
-
Zahl der Scheidungen leicht gestiegen - Insgesamt weniger Ehen
-
Rheinland-pfälzischer Ministerpräsident mit Beschlüssen zu Kommunalentlastung zufrieden
-
努莎·奧貝爾與迪特馬爾·沃伊德克:波茨坦如何辜負一名重度殘障幼兒
-
Bayern vor Gavel-Verpflichtung: "Sehr nah an einer Lösung"
-
Нуша Аубель и Дитмар Войдке: как Потсдам бросает на произвол судьбы малыша с тяжелой формой инвалидности
-
Stuttgarter Feuerwehr rettet vier junge Turmfalken aus heißer Blechverkleidung
-
Wissenschaftler: Intensität der derzeitigen Hitzewelle hängt "eindeutig" mit Klimawandel zusammen
-
Zwei Stürme im Anmarsch: Mehr als hundert Flüge in Japan gestrichen
-
Nach Mega-Rotation: USA unterliegen Türkei
-
Erste K.o.-Runde: Noch vier deutsche Gegner möglich
-
Remis reicht: Australien zieht in K.o.-Runde ein
-
Mieten für eine Million Wohnungen in New York werden eingefroren
-
Ein Fehler? Neuer wiegelt ab
-
Russland meldet massive ukrainische Angriffe auf Moskau: 28 Drohnen abgeschossen
-
Steigende Opferzahl und verzweifelte Suche nach Überlebenden nach Beben in Venezuela
-
BGH urteilt über Archiv von in Nationalsozialismus verfolgten Zeugen Jehovas
-
Urteil in Prozess um Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt mit sechs Toten fällt
-
Anschläge auf jüdische Repräsentanten geplant: Prozess gegen Agenten in Hamburg
-
Politik und Deutsche Bahn äußern sich zur Zukunft von Stuttgart 21
-
Bundestag stimmt über Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab
-
Zahl der Todesopfer durch Erdbeben in Venezuela steigt auf 235
-
Hilfe nach Erdbeben in Venezuela: USA schicken Kriegsschiffe und Flugzeuge
-
Japan und Schweden nach Remis in der K.o.-Runde
-
Nach "Wahnsinnsstart": Niederlande sichern Gruppensieg
-
Microsoft macht Xbox-Konsolen deutlich teurer
-
Cleantech Infrastruktur GmbH erneut zur Zahlung an einen Anleger verurteilt
-
Serie antisemitischer Anschläge in Europa: Sieben Festnahmen in Belgien
-
DGB-Chefin Fahimi fordert stärkere Belastung von Vermögen und Erbschaften
-
Dicker Dämpfer vor K.o.-Krachern: DFB-Elf unterliegt Ecuador
-
Doppelpack Pépé: Elfenbeinküste beendet Curacaos Märchen
-
König Charles III. hat seit Thronbesteigung 30 Millionen Pfund Steuern gezahlt
-
Bundestag beschließt Recht auf Reparatur
-
Medien: Taylor Swift und Travis Kelce heiraten offenbar am 3. Juli in New York
-
Mindestens 188 Tote bei Erdbeben in Venezuela - Internationale Hilfe läuft an
-
Berüchtigtes US-Abschiebegefängnis "Alligator Alcatraz" schließt
-
Rüdiger und Raum starten gegen Ecuador
-
Durchbruch nach langem Streit: Bund und Länder einig bei Kommunal-Entlastung
-
Merz: Koalition wird Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wiederherstellen
-
Frankreich und Italien wollen Nachfolge-Truppe für Unifil im Libanon organisieren
Deutsche US-Exporte im Mai deutlich gesunken - Rückgang insgesamt weniger stark
Im Mai haben sich die Importzölle von US-Präsident Donald Trump deutlich in den Außenwirtschaftszahlen für Deutschland bemerkbar gemacht. Die deutschen Exporte in die USA gingen im Vergleich zum Vormonat um 7,7 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Die Exporte insgesamt sanken jedoch deutlich weniger stark, um 1,4 Prozent.
Demnach wurden im Mai Waren im Wert von 129,4 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert. Die USA waren trotz des Rückgangs mit 12,1 Milliarden Euro weiterhin der wichtigste einzelne Abnehmer deutscher Güter. Der Exportwarenwert in die USA im Mai war allerdings der niedrigste seit März 2022.
Insgesamt nahmen die deutschen Exporte in Staaten außerhalb der EU um nur 0,3 Prozent ab. Spürbar zurück gingen die Ausfuhren nach China, um 2,9 Prozent auf gut 6,8 Milliarden Euro, während nach Großbritannien 15,1 Prozent mehr exportiert wurde. Das Vereinigte Königreich zog so mit knapp 7,2 Milliarden Euro im Exportranking an China und der Schweiz (knapp sechs Milliarden Euro) vorbei.
Mehr als die Hälfte aller Exporte (71,3 Milliarden Euro) gingen in andere EU-Länder. Das war ein Rückgang um 2,2 Prozent. Wichtigste europäische Abnehmer waren Frankreich (9,6 Milliarden Euro), die Niederlande (9,0 Milliarden Euro) und Polen (8,2 Milliarden Euro).
Die Importe gingen insgesamt stärker zurück als die Exporte. Sie sanken im Vergleich zu April um 3,8 Prozent auf 111,1 Milliarden Euro. Die Importe aus anderen EU-Ländern sanken um 3,6 Prozent und aus Drittstaaten um 4,1 Prozent. Deutschland vergrößterte so seinen Exportüberschuss von 15,7 Milliarden Euro im April auf 18,4 Milliarden Euro im Mai.
Auch im Handel mit den USA verringerten sich die Importe noch stärker als die Exporte (minus 10,7 Prozent). Das von Trump scharf kritisierte Handelsbilanzminus der USA mit Deutschland vergrößerte sich weiter.
ING-Analyst Carsten Brzeski sprach von einem "weiteren enttäuschenden Monat für deutsche Exporte". Die Daten deuteten daraufhin, dass der Anstieg der Ausfuhren im Februar und März "fast ausschließlich" auf ein Vorziehen von Lieferungen in die USA angesichts drohender Zöllen zurückzuführen war.
"Die US-Handelspolitik drückt die deutschen Ausfuhren weiter in den Keller", erklärte der Außenwirtschaftschef der Deutschen Industrie- und Handelskammer, Volker Treier. "Auch insgesamt gehen die deutschen Ausfuhren erneut zurück. Die Unsicherheit bezüglich der US-Zölle hält weiter an."
Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), forderte den Abschluss eines Abkommens mit den USA, um Sicherheit zu schaffen. "Doch Vorsicht: Unsere Interessen müssen in einem Abkommen mit den USA abgebildet werden", schränkte er ein. "Wir brauchen einen fairen Deal für das gesamte Europa. Es darf nicht um jeden Preis abgeschlossen werden."
M.Vogt--VB