-
Premiere in Wimbledon: Hanfmann erstmals in Runde zwei
-
Verfassungsschutz: Deutschland durch Angriffe von innen und außen unter Druck
-
US-Gesandte zu Iran-Gesprächen in Katar - Iran mit "Experten-Delegation" in Doha
-
Vermutlich über 58.000 Gebäude in Venezuela zerstört - Noch zehntausende Vermisste
-
Mutmaßlich "Krieg des Terrors" in Rumänien geplant: Festgenommener in Untersuchungshaft
-
Paketbombe in Monaco: Justiz geht von Mordversuch an Geschäftsmann mit ukrainischen Wurzeln aus
-
Vor Koalitionsausschuss: Forderung nach Ergebnissen - "aber bitte keine Hektik"
-
Inflation schwächt sich im Juni auf 2,3 Prozent ab
-
Gericht bestätigt Beförderungsstopp: Vorerst keine Ernennung zu Stabsfeldwebel
-
Gericht: Ehepaar muss bei getrennten Hauptwohnsitzen separat Rundfunkbeitrag zahlen
-
Untersuchung: E-Autos nicht unfallanfälliger als Verbrenner
-
Anklage in Berlin: Bande soll rund 60 Millionen Euro gewaschen haben
-
Dobrindt bekräftigt Skepsis zu AfD-Verbotsverfahren
-
Mehr als eine Million Ausländer in Spanien stellen Antrag auf Aufenthaltstitel
-
Frust über deutsches WM-Aus: Fan zerstört Fernseher vor Bar in Bremerhaven
-
Paketbombe in Monaco: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordversuchs
-
Termine gegen Bezahlung: Anklage gegen Mitarbeiterin von Berliner Einwanderungsamt
-
Hakenkreuz an queerem Zentrum in Mönchengladbach: Drei Verdächtige ermittelt
-
Mann mit Nagelschere getötet: Dauerhafte Unterbringung in Niedersachsen
-
Erträge aus Rundfunkbeitrag 2025 leicht gesunken
-
Bauministerin Hubertz will mit Förderung von Gewerbeumbau Wohnungsnot lindern
-
Arbeitslosigkeit stagniert im Juni weitgehend - nur schwache Frühjahrsbelebung
-
Vor Koalitionsausschuss: SPD-Linke dringen auf höhere Belastung von Superreichen
-
Studie: Rechenzentren noch klimaschädlicher als gedacht
-
Zahl von Waldbränden 2025 mehr als verdoppelt - Fläche von über 3600 Fußballfeldern
-
EU-Stahlzölle: Wichtigste Handelspartner bekommen Vorzugsbehandlung
-
Studie: Reform von Einkommensteuer würde große Haushaltslöcher verursachen
-
18-Jähriger nach Tötung von Bruder in Kassel festgenommen - weitere Verletzte
-
Anlage zur Kühlung nur in 14,5 Prozent der neuen Pflegeheime
-
Satellitendaten: Mehr als 58.000 Gebäude in Venezuela beschädigt oder zerstört
-
Verfassungsschutz sieht Deutschland durch Angriffe von innen und außen unter Druck
-
Verdi-Befragung: Viele Beschäftigte in Jobcentern sind überlastet
-
"Ja": Neuer bestätigt erneuten DFB-Abschied
-
Tödlicher Unfall auf Baustelle in Hamburg: Arbeiter von Radlader erfasst
-
Umfrage: Mehr als ein Viertel informiert sich online über Krankheiten
-
Ukrainischer Oligarch durch Paketbombe in Monaco verletzt - Polizei sucht Täter
-
Umfrage: Jeder Fünfte wünscht sich KI-Unterstützung für Fußballbundestrainer
-
"Irrwitzig!" Klinsmann rechnet mit DFB-Elf ab
-
Offenbar "Krieg des Terrors" in Rumänien geplant: Rumäne in Deutschland festgenommen
-
Arbeitslosigkeit stagniert im Juni weitgehend
-
Umfrage: Bundeskanzler Merz zählt weiter zu unbeliebtesten Politikern
-
Bayern: Geldstrafe für früheren Gerichtspräsidenten wegen sexueller Belästigung
-
Justizministerin Hubig plant Preisobergrenze auf dem Zweitmarkt für Tickets
-
Iran-Abkommen: Wadephul pocht auf freie Schiffspassage durch Straße von Hormus
-
Studie: Fußballturniere haben positiven Einfluss auf Gesellschaft
-
CDU-Politiker Lechner rät zu Verschiebung der Steuerreform auf nächstes Jahr
-
Bundestrainer Klopp? "Nicht mein Thema"
-
Matthäus: "Kenne ich von 1994"
-
Ukrainischer Oligarch bei mutmaßlichem Anschlag im Fürstentum Monaco verletzt
-
Trotz Gakpo-Tor: Niederlande verpassen Achtelfinale
DIHK: 43 Prozent der Betriebe können Jobs nicht besetzen - Nachfrage sinkt aber
Der Fachkräftemangel bleibt für die Unternehmen in Deutschland ein großes Problem. Wie aus dem am Donnerstag vorgestellten Fachkräftereport der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) hervorgeht, konnten 43 Prozent der Betriebe zuletzt offene Stellen zumindest teilweise nicht besetzen, weil sie keine passenden Arbeitskräfte und Fachkräfte finden. Das ist zwar ein deutlicher Rückgang um sieben Prozentpunkte im Jahresvergleich - eine gute Nachricht sei das jedoch nicht.
Der Fachkräftemangel bestehe branchenübergreifend, teilte die DIHK weiter mit. Besonders schwierig ist die Lage in der Bauwirtschaft, dort gaben 53 Prozent der Firmen an, Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung zu haben, im Tiefbau sogar 61 Prozent. Bei den Dienstleistern waren es 43 Prozent. In der Industrie spüren insbesondere der Maschinenbau (49 Prozent), Hersteller elektrischer Ausrüstungen (49 Prozent) sowie Produzenten von Datenverarbeitungsgeräten, elektrischen und optischen Erzeugnissen (41 Prozent) den Personalengpass.
Die Ergebnisse beruhen auf Angaben von rund 23.000 Unternehmen aller Größen und aus allen Branchen, wie die DIHK betonte. Sie zeigen, dass der Fachkräftemangel als Geschäftsrisiko aus Sicht der Unternehmen mittlerweile nur noch auf dem vierten Rang steht. Noch davor stehen die Inlandsnachfrage (59 Prozent), die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen (57 Prozent) und die Arbeitskosten (54 Prozent).
Das sei jedoch "keine Entwarnung mit Blick auf den Arbeits- und Fachkräftemangel, sondern vielmehr der weiterhin schwachen Konjunktur und strukturellen Wirtschaftsproblemen geschuldet", betonte die DIHK. Denn 44 Prozent der befragten Unternehmen und damit acht Punkte mehr als vor einem Jahr berichteten demnach, dass sie derzeit gar keinen Personalbedarf hätten. Damit sehen sie sich auch keinen Problemen bei der Stellenbesetzung gegenüber.
Zur Fachkräftemobilisierung machte die DIHK mehrere Vorschläge und forderte unter anderem, Bürokratievorschriften auf den Prüfstand zu stellen. 61 Prozent der Betriebe wünschten sich hier eine Entlastung, wie der Report ergab. Außerdem müssten die Berufliche Bildung gefördert und die Arbeitszeit weiter flexibilisiert werden. Nicht zuletzt müsse die Einwanderung von Arbeitskräften und Fachkräften erleichtert werden.
B.Wyler--VB