-
Hurkacz gibt auf: Struff im Viertelfinale gegen Sinner
-
Balogun-Sperre aufgehoben: Belgien prüft "alle Optionen"
-
Hurkacz gibt auf: Struff im Viertelfinale
-
Sprecherin: Trump trifft bei Nato-Gipfel in Ankara Selenskyj und al-Scharaa
-
Trauerfeiern im Iran: Chameneis Sohn und Nachfolger fehlt auch am zweiten Tag
-
Wimbledon: Topfavoritin Sabalenka scheitert an Osaka
-
Festnahmen in Türkei vor Nato-Gipfel in Ankara - Kritik der Opposition
-
"Vieles für Arbeitnehmer drin": Klingbeil verteidigt Reformpaket
-
Waldbrände in mehreren Ländern Südeuropas: Lage in Südfrankreich besonders angespannt
-
Für 50 Millionen: Hoffenheimer Touré wechselt nach Newcastle
-
106. Sieg: Djokovic zieht an Federer vorbei
-
Machtdemonstration: Pogacar schenkt del Toro den Etappensieg
-
"Endlich!" Leclerc gewinnt Spektakel - Antonelli punktlos
-
Leclerc gewinnt Spektakel in Silverstone - Antonelli punktlos
-
US-Innenminister: Aufmarsch von Rechtsextremen ist Ausdruck von Meinungsfreiheit
-
Rund 1,5 Millionen Menschen feiern Christopher Street Day in Köln
-
AfD erhebt Machtanspruch und stärkt Doppelspitze - begleitet von Protesten
-
Anti-AfD-Proteste in Erfurt: Positive Polizeibilanz - Bündnis verteidigt Blockaden
-
Neue Vorwürfe gegen Reform-UK-Chef Farage wegen nicht offengelegter Geschenke
-
Opec+ erhöht abermals die Ölförderquote
-
Waldbrand bedroht dritte Tour-Etappe
-
"Wir werden siegen": AfD-Spitze bekräftigt zum Ende des Parteitags Machtanspruch
-
Polizeibilanz zu Protesten gegen AfD in Erfurt: "Überwiegend friedlich"
-
Zehntausende Iraner nehmen Abschied von Machthaber Ali Chamenei
-
Proteste gegen AfD in Erfurt: Linkes Bündnis wertet Blockaden als Erfolg
-
Merz sieht Reformbereitschaft in Deutschland - und kündigt weitere Schritte an
-
Bauprojekt von Trump-Familie in Albanien: Zehntausende fordern Regierungsrücktritt
-
Bei Rot über die Ampel: Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen
-
Unbeschwerte Freizeit für alle: Spender zahlt in Schwalmstadt Freibad für Kinder
-
Rohr über afrikanische WM-Bilanz: "Das ist noch ein Manko"
-
Prinz Harry reist ohne Meghan und die Kinder nach London
-
AfD-Parteitag in Erfurt fortgesetzt - Reden von Weidel und Chrupalla
-
Feier im Madison Square Garden: Taylor Swift und Travis Kelce haben geheiratet
-
Zweiter Tag der Trauerfeiern im Iran: Gebete an Chameneis Sarg ohne Modschtaba
-
250 Jahre USA: Trump feiert sich selbst und warnt vor "Kommunisten"
-
250 Jahre USA: Trump warnt vor Übernahme durch "Kommunisten"
-
Trump führt Telefongespräche mit Putin und Selenskyj über Lage in der Ukraine
-
250 Jahre USA: Trump-Rede wegen Gewitters verspätet
-
AfD-Parteitag geht mit Reden von Weidel und Chrupalla zu Ende
-
Hunderttausende Menschen zu CSD-Demonstration in Köln erwartet
-
Zehntausende protestieren in Albanien gegen Kushner-Bauprojekt - und gegen Regierungschef Rama
-
250 Jahre USA: Feiern in Washington wegen Gewitters unterbrochen
-
Mbappés Elfmeter reicht: Frankreich ringt Paraguay nieder
-
Kreml: Putin sprach in Telefonat mit Trump über Lage in Ukraine
Verkehrsunternehmen: Streik-Forderungen nur mit mehr Steuergeld zu erfüllen
Die Forderungen der Streikenden im öffentlichen Nahverkehr können nach Angaben der Verkehrsunternehmen nur mit mehr finanzieller Unterstützung der öffentlichen Hand erfüllt werden. Die kommunalen Unternehmen machten bereits jedes Jahr Defizite, "wir können das nicht erwirtschaften", sagte Alexander Möller vom Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) am Freitag im ARD-"Morgenmagazin". "Deshalb brauchen wir Geld aus den öffentlichen Haushalten, Steuerzahlergeld."
"Jede Forderung, die erhoben wird, ist verbunden mit Kosten", sagte Möller. Vieles davon sei grundsätzlich berechtigt, denn es brauche "attraktivere Arbeitsbedingungen". "Wenn unsere Unternehmen aber die Forderungen nicht bezahlen können, sie aber erfüllt werden sollen, muss es jemand bezahlen."
Der Arbeitgebervertreter betonte zugleich, dass er einige Anliegen der Streikenden auch für "unangemessen" halte. Neben bestimmten Zulagenfragen seien das insbesondere die geforderten Arbeitszeitverkürzungen, weil dies den Personalmangel weiter verschärfen würde.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat für diese Woche in allen Bundesländern außer Bayern an unterschiedlichen Tagen zu Streiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Den Höhepunkt soll die Aktionswoche am Freitag mit einem gemeinsamen Protesttag mit Klimaschützern finden. Die Gewerkschaft will Druck in den laufenden Tarifverhandlungen für die rund 90.000 Beschäftigten im kommunalen öffentlichen Personennahverkehr machen. Sie fordert unter anderem eine grundsätzliche Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit.
D.Schaer--VB