-
Gericht: Schmerzensgeld für Fußballtorwart nach Verletzung durch Gegenspieler
-
DFB-Team: Erstes Training ohne Neuer und Havertz
-
Report: Wirtschaft im Osten holt auf - Aber noch keine Augenhöhe mit dem Westen
-
Reallöhne steigen im ersten Quartal - Hohe Inflation könnte Lohnwachstum überholen
-
Neuer Rekord bei Umstieg auf E-Autos - Staatliche Prämie verstärkt den Trend
-
Verlängerung des Tankrabatts: Verkehrsminister Schnieder warnt vor hohen Kosten
-
UNO: Globale Durchschnittstemperaturen bis 2030 "wahrscheinlich" weiter auf Rekordniveau
-
Berliner Schauspielerin Swetlana Schönfeld gestorben
-
Kritiker von Grünen-Parteireform klagen gegen geplante Urabstimmung
-
Ausschuss-Chef: Isolierung von Landesverfassungsschutz bei AfD-Regierung denkbar
-
Berichte: US-Justiz ermittelt gegen Ex-Kolumnistin wegen Meineid-Vorwurfs bei früheren Klagen gegen Trump
-
Statistik: Ausgaben für Sozialleistungen erneut gestiegen
-
Erste Außenstelle außerhalb Israels: Holocaustgedenkstätte Yad Yashem kommt nach München
-
Zahl der Hautkrebsbehandlungen fast doppelt so hoch wie vor 20 Jahren
-
Ukraine-Krieg: Kallas warnt bei Debatte um Vermittler vor russischer "Falle"
-
Niedersachsen: Autofahrer fährt unbemerkt in Wassergraben und stirbt
-
Mann und Hund sterben bei Bahnunfall in Nordrhein-Westfalen
-
Trump äußert Unterstützung für Armeniens Regierungschef Paschinjan vor Wahl im Juni
-
USA greifen erneut den Iran an - Teheran meldet Vergeltungsschlag gegen US-Stützpunkt
-
NHL: Hurricanes nach Sieg bei Canadiens vor Final-Einzug
-
Staatsfernsehen: Iran greift als Vergeltung für US-Angriffe US-Stützpunkt an
-
Heidi Klum über frühere Treffen mit Trump: "Er war einfach Donald, ein lustiger Typ"
-
Staatsfernsehen: Iran feuert Warnschüsse auf vier Schiffe in Straße von Hormus ab
-
EU-Außenminister beraten in Zypern über mögliche Verhandlungen mit Russland
-
Anschlagsplan gegen Taylor-Swift-Konzert in Wien: Urteil erwartet
-
Finanzminister Klingbeil empfängt fünf Amtskollegen aus Europa
-
Ungarns Ministerpräsident Magyar zu Besuch in Brüssel
-
USA greifen erneut den Iran an - Iranische Medien melden starke Explosionen
-
US-Medien: USA greifen erneut den Iran an
-
USA: Zehn Jahre Haft wegen geplanten Anschlags auf prominente Kritikerin Teherans
-
Joe Bidens Frau befürchtete bei desaströser TV-Debatte 2024 Schlaganfall ihres Mannes
-
Tag der Frauengesundheit: Warken will mehr Fokus auf Geschlechterunterschiede
-
Meta führt bei Instagram und Co. kostenpflichtige Plus-Modelle ein
-
Unions-Fraktionsvize Stegemann: Auch Eigenheim bei Pflege heranziehen
-
US-Gesundheitsminister Kennedy: Ringelnatter-Video geht viral
-
Europa-Triumph zum Abschied: Glasner vergoldet Palace-Ära
-
Alba glückt Comeback - Auch Bonn im Halbfinale
-
Zverev im Eiltempo in Runde drei
-
Israel erklärt großes Gebiet im Süden des Libanon zur "Kampfzone"
-
Studie: USA brauchen Jahre zum Ersatz von Waffen aus Iran-Krieg
-
Alba macht das Comeback perfekt und zieht ins Halbfinale ein
-
Aus für Lys bei den French Open
-
Uganda schließt zur Ebola-Eindämmung Grenze zur Demokratischen Republik Kongo
-
Polanski trainiert Gladbach auch in der kommenden Saison
-
Fußball-WM: Weitere US-Bundesstaaten untersuchen möglichen Ticket-Wucher
-
"Unmöglich hohe Preise": Untersuchungen zu WM-Ticketpreisen
-
Iranische Revolutionsgarden betonen Kampfbereitschaft gegenüber USA und Israel
-
Charité: Ebola-Patient hat "fast normale" Laborwerte
-
Giro: Ausreißer Valgren gewinnt 17. Etappe
-
Großbritannien und Polen unterzeichnen Verteidigungsabkommen
UNO: Globale Durchschnittstemperaturen bis 2030 "wahrscheinlich" weiter auf Rekordniveau
In diesem Jahr und den kommenden vier Jahren sind weitere Rekordtemperaturen infolge des Klimawandels zu befürchten: Die globalen Durchschnittstemperaturen werden nach UN-Angaben sowohl 2026 als auch in den Jahren bis 2030 "wahrscheinlich auf oder nahe Rekordniveau bleiben". Die Wahrscheinlichkeit, dass die durchschnittliche Temperatur im Zeitraum 2026 bis 2030 höher liegt als 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau, liege bei 75 Prozent, erklärte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Donnerstag in Genf.
Die UN-Organisation verwies darauf, dass die elf wärmsten jemals gemessenen Jahre alle ab 2015 verzeichnet worden seien. Dieser Trend werde sich fortsetzen, hieß es. Ein neues Rekordjahr ist demnach "wahrscheinlich" noch vor 2031 zu erwarten. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 86 Prozent gab die WMO den Fall an, dass "ein Jahr zwischen 2026 und 2030 das Jahr 2024 als das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen ablösen wird".
Im April hatten die WMO und das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus ihren Bericht zum Zustand des europäischen Klimas vorgestellt. Demnach erwärmt sich Europa doppelt so schnell wie die anderen Kontinente.
Derzeit ächzt insbesondere Westeuropa unter einer frühsommerlichen Hitzewelle. In Frankreich dauerte die Hitzewelle am Donnerstag weiter an. Bereits in den Vortagen waren historische Hitzerekorde für den Monat Mai gebrochen worden. Auch in Großbritannien wurden seit Wochenbeginn neue Mai-Hitzerekorde verzeichnet.
K.Hofmann--VB