-
STUTS dokumentiert seit 50 Jahren soziale Realität in Berlin
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreatinin-basierte eGFR unterschätzt Nierenfunktionsstörungen bei Krebspatienten
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
BGH bestätigt Rechtsweggarantie: Usmanow darf EU-Rat wegen Verleumdung verklagen
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Staatsbesuch Selenskyjs in Berlin: Massive Verkehrseinschränkungen und Sperrungen
-
Sturm der Liebe-Vorschau: Larissas Plan, Massimos Vater und Abschied vom Fürstenhof
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Spülschwamm als Keimherd: Warum die Bürste hygienischer ist
-
Politik reagiert mit Repressionsforderungen auf Proteste der Generation Z
-
USA kündigen neue Ukraine-Gespräche mit Kiew und Moskau in Abu Dhabi an
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
Trump rückt vor den US-Zwischenwahlen die Sanierung des Reflecting Pool in den Mittelpunkt
-
Die Apokalypse als Botschaft der Hoffnung
Chinas CO2-Emissionen flachen laut Auswertung ab
In China hat sich der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase angesichts eines deutlichen Ausbaus bei Solarenergie und der zunehmenden Verbreitung von Elektroautos zuletzt abgeflacht. Einer am Dienstag veröffentlichten Auswertung des Klima-Portals Carbon Brief zufolge blieben die Emissionen der Volksrepublik seit inzwischen 18 Monaten weitgehend konstant. Auch die Emissionen im Energiesektor, Chinas größter CO2-Quelle, blieben demnach trotz starker Stromnachfrage zuletzt unverändert.
Im dritten Quartal wuchs die Stromerzeugung aus Solarenergie in China laut dem Portal, das sich für seine Auswertung vor allem auf offizielle Daten der chinesischen Behörden stützt, um 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Windenergie legte um elf Prozent zu. Derweil sanken die Emissionen aus Kraftstoffen für den Verkehr um fünf Prozent, auch der Ausstoß von Treibhausgasen in der Zement- und Stahlproduktion ging demnach zurück.
China hatte Ende September angekündigt, seine Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2035 um sieben bis zehn Prozent verringern zu wollen. Zuvor hatte Peking lediglich das Ziel ausgegeben, bis 2060 klimaneutral zu werden und vor 2030 den Höchststand bei den Treibhausgasemissionen hinter sich zu lassen.
B.Wyler--VB