-
Massive russische Raketen- und Drohnenangriffe auf Ukraine - mindestens sechs Tote
-
Draisaitl verliert - Oilers-Coach schlägt Alarm
-
Mercedes unerreichbar: Russell holt Pole in Melbourne
-
Israel fliegt "groß angelegte" Angriffe auf Teheran - Erneut Explosionen in Golfstaaten
-
"Glücklicher" Musiala: Zurück zu alter Stärke
-
"Bin gespannt": DFB-Frauen müssen auf Kunstrasen bestehen
-
Zufriedener Zverev in Indian Wells: "Fühle mich anders"
-
Parsons: "Sport bietet der Welt einen anderen Weg"
-
Formel 1: Verstappen-Crash im Qualifying
-
Trump: Von US-Ölblockade betroffenes Kuba wird "ziemlich bald fallen"
-
Formel 1: Russell fährt der Konkurrenz davon
-
Bericht zu russischer Zielhilfe für Iran: USA laut Pentagonchef Hegseth "nicht besorgt"
-
Gipfel zu Drogen und Sicherheit: Trump empfängt Vertreter aus Lateinamerika
-
Trump bei Zeremonie für im Iran getötete US-Soldaten
-
Streit um Öllieferungen: Ungarn behält Geld und Gold von freigelassenen Bankmitarbeitern ein
-
Trump drängt US-Rüstungsindustrie zu deutlich höherer Produktion
-
Vor Bergamo: Bayern bangen um Neuer
-
Weißes Haus spielt Bericht zu russischer Zielhilfe für Iran herunter
-
Mihambo beim ISTAF Indoor Zweite - Ogunleye auf Rang drei
-
Kein Kane, kein Problem: Bayern schlagen Gladbach
-
Indian Wells: Ausgeruhter Zverev souverän in Runde drei
-
Show mit getrübter Stimmung: Paralympische Winterspiele eröffnet
-
Trump: Nur "bedingungslose Kapitulation" des Iran kann Krieg beenden
-
Fünftes Dzeko-Tor: Schalke festigt Tabellenführung
-
Epstein-Skandal: Akten zu Missbrauchsvorwürfen gegen Trump veröffentlicht
-
Israel und Hisbollah im Libanon verstärken gegenseitige Angriffe
-
Anklage gegen fünf Verdächtige in Litauen wegen Paket-Brandsätzen
-
Iran-Krieg: Söder für stärkere Förderung von deutschem Erdgas
-
Einzel: Schneller Nawrath verpasst Podest
-
Gericht: Schnellladesäulen an Bundesautobahnen müssen ausgeschrieben werden
-
Berauscht am Steuer festgenommen: Britney Spears gelobt Besserung
-
Kombinierer Rydzek nach Aufholjagd Fünfter - Oftebro vorn
-
Wanners Traum: "Mit Österreich zur WM"
-
Medienbericht: Deutschland zieht Soldaten und Botschaftspersonal aus Irak ab
-
WM: 100.000 Sicherheitskräfte in Mexiko
-
Streit mit Trump: Spaniens Regierungschef Sánchez bekräftigt Kritik am Iran-Krieg
-
Bericht: USA wohl hinter Angriff auf Schule im Iran mit über 150 Toten
-
Bundesländer fordern umfassende Bafög-Reform
-
Tod von Baby in Schleswig-Holstein: Eltern kommen wegen Mordes vor Gericht
-
Axel-Springer-Verlag kauft britische Zeitung "The Telegraph"
-
Raimund holt ersten Weltcupsieg - Prevc disqualifiziert
-
Schutz wichtiger Infrastruktur: Bundesrat stimmt Gesetz zu
-
88-jähriger Berliner stirbt nach Betäubung bei Raub: Weitere Mittäterin verurteilt
-
Tödlicher Unfall in Potsdam: Bagger stürzt auf Bauarbeiter
-
Trump fordert "bedingungslose Kapitulation" des Iran
-
Pünktlichkeit der Bahn im Februar verbessert - aber weiter unter 60 Prozent
-
Gegemseitiger Beschuss auch am siebten Tag des Iran-Kriegs - Angriffe in mehreren Golfstaaten
-
Elf Tote durch keimverseuchte Wurst: Prozess um Skandalfirma startet im Juli in Hessen
-
Israel meldet Angriff auf den Bunker von Chamenei in Teheran
-
USA: Arbeitslosenquote steigt im Februar auf 4,4 Prozent
Relativ warm und wenig Schnee: Deutschland erlebt 14. milden Winter in Folge
Der Winter in Deutschland ist bereits zum 14. Mal in Folge relativ mild verlaufen. Das geht aus der am Donnerstag vom Deutschen Wetterdienst (DWD) veröffentlichten vorläufigen Bilanz für die Monate Dezember bis Februar hervor. Die Durchschnittstemperatur in diesem Zeitraum lag demnach bei 2,1 Grad. Das waren 1,9 Grad mehr als der Referenzwert der Vergleichsperiode von 1961 bis 1990.
Trotz "einzelner markanter Frosteinbrüche" hätten insgesamt milde Temperaturen dominiert, erklärte der Wetterdienst. Außerdem gab es demnach wenig Niederschlag und insbesondere in der zweiten Winterhälfte viel Sonnenschein. Eine Schneedecke habe es zumeist lediglich in höheren Lagen gegeben, erklärte der DWD in Offenbach.
Die Gesamtmenge der Niederschläge pro Quadratmeter lag den Angaben zufolge im bundesweiten Schnitt bei 155 Litern, was nur etwa 86 Prozent des Referenzwerts der Vergleichsperiode entspreche. Damit sei der Winter insgesamt "deutlich zu trocken" gewesen.
Bayern war mit einem Temperaturmittel von 0,9 Grad in den Monaten Dezember bis Februar laut DWD das kälteste Bundesland, der Stadtstaat Bremen mit einem Durchschnittswert von 3,6 Grad das wärmste. Insgesamt befand sich der Norden Deutschlands im Winter häufig unter Warmlufteinfluss. Auch Schleswig-Holstein mit 3,4 Grad, Hamburg mit 3,3 Grad sowie Niedersachsen mit 3,1 Grad meldeten relativ hohe Durchschnittstemperaturen.
Die bundesweite tiefste Winterttemperatur wurde am 18. Februar mit minus 19,7 Grad im sächsischen Erzgebirgsort Deutschneudorf-Brüderwiese während eines Kälteeinbruchs mit strengen Nachtfrösten erreicht. Ein Höchstwert von 18,9 Grad wurde am 21. Februar im baden-württembergischen Metzingen am Nordrand der Schwäbischen Alb gemessen. Dieser Wert wurde dem DWD zufolge zudem unabhängig am 21. Januar im bayerischen Bad Kohlgrub bei Föhnbedingungen registriert.
Die Sonnenscheindauer lag in den Wintermonaten mit 194 Stunden um 27 Prozent über dem Mittel der Referenzperiode von 1961 bis 1990, die für wissenschaftliche Vergleiche herangezogen wird. Auch hier gab es deutliche regionale Unterschiede: In den Höhenlagen im Süden wurden teils mehr als 300 Sonnenstunden gemessen, an den Küsten und im äußersten Norden waren es bisweilen weniger als 150 Stunden.
F.Stadler--VB